19th Mai 2013

Foto Kampagne SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG 0006/2013 gegen die Misshandlung der Windhunde in Europa

Das Collectif Européen pour la Protection des Lévriers bittet um Unterstützung. Fordern sie die Europaabgeordneten ihres Landes auf die Schriftliche Erklärung gegen die Misshandlung der Windhunde in Europa zu unterzeichnen.

Siehe hierzu: Aufruf zur Unterstützung der Kampagne gegen die Misshandlung der Windhunde in Europa

Um dieser Forderung auch auf kreative Art und Weise Nachdruck zu verleihen, schicken Sie bitte ein Foto von sich und Galgo oder Greyhound, oder gezeichneten Windhund und “If I could I would sign….” handgeschrieben auf DIN A4 oder anbei zum Ausdrucken, an folgende Adresse: collectif.protection.levriers@gmail.com

Dieses Foto Kampagne wird von verschiedenen Organisationen durchgeführt und alle Fotos werden gesammelt, um eine Fotocollage und ein einzelnes Dokument zu machen. Das Dokument wird an alle Mitglieder des Europäischen Parlaments gesendet und das Plakat wird im Europäischen Parlament eingesetzt werden. Wir hoffen, Ihr Foto auf dort zu sehen!

Bei den Europaabgeordneten sind schon zahlreiche Briefe und Mails eingegangen und es gab schon positives Feedback von Abgeordneten, die zugesagt haben, die Schriftliche Erklärung zu unterzeichnen. Ein schöner Anfang, aber wir müssen mehr tun. Lassen Sie ihr Bild für Windhunde sprechen. Die Foto-Kampagne läuft bis zum 8. Juni.

Sie können das Foto auch zusätzlich bei Facebook posten: Collectif européen pour la protection des lévriers

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18th Mai 2013

Vita, die Geschichte einer Rettung

Aktivisten von Animal Equality waren Anfang 2013 in China tätig, ihre Recherche in Hundeschlachthäusern hat international für blankes Entsetzen gesorgt. Dokumentiert wurden die Zustände in chinesischen Schlachthäusern und auf dem Hundefleischmarkt der Leizhou Halbinsel sowie der Provinz Pengjiang: Leben statt Leiden – Undercover Recherche von Animal Equality

Die Aktivisten haben die Hündin Vita vor dem grausamen Tod in einem chinesischen Schlachthaus bewahrt. Vita lebt nun in Spanien. die Überraschung war groß, als man festgestellt hat, dass die Hündin Nachwuchs erwartet. Donnerstag Nacht hat sie acht gesunde Welpen auf die Welt gebracht.

Das folgende Video zeigt die Rettung von Vita.

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www.animalequality.de

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17th Mai 2013

Petition: Schluss mit Stierkämpfen in A Coruña

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Das Rathaus von A Coruña hat seit 2009 für die Organisation von Stierkämpfen 500.000 € investiert.

Die Stierkämfpe finden in einer Arena statt, die der lokalen Behörde von A Coruña gehört. Aus wirtschaftlicher sicht ein Fiasko, man schätzt, dass alleine im Jahr 2012 die Stierkampfverantaltungen zu einen finanziellen Verlust in Höhe von 135.000 € in nur drei Tagen geführt haben.

Obwohl mehr als 73 % der Bürger der Stadt den Stierkampf ablehnen, subventioniert die politische Partei PP, die seit 2011 die Mehrheit im Stadtrat hat, den Stierkampf.

Der Stadtrat von A Coruña beabsichtigt auch weiterhin den Stierkampf mit öffentliche Gelder zu unterstützen um Tiere zu quälen, während aber Mittel für das Gesundheits- und Sozialwesen gekürzt werden und Tausenden von Familien in der Gemeinde, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, nicht geholfen wird.

Aus diesen Gründen haben wir uns entschlossen, eine populäre Bewegung gegen den Stierkampf zu präsentieren, bitte unterzeichnen auch Sie die Petition der Tierrechtsorganisation Asociacion Animalista Libera

PETITION: Dile al Ayuntamiento de A Coruña: BASTA de corridas de toros (Sagen Sie dem Rathaus von A Coruña: SCHLUSS mit Stierkämpfen)

 

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17th Mai 2013

Das Einschläfern von Hunden und Katzen in der Perrera von Málaga, ein Beispiel von vielen

Die Partei Izquierda Unida hat das Rathaus von Málaga um eine Stellungnahme über die städtische Auffangstation für herrenlose Tiere gebeten. Veröffentlicht wurden die zahlen von 2007 bis 2017. In diesen Jahren wurden 19 141 Hunde und Katzen aufgenommen. Anhand der veröffentlicheten Statistik lässt sich sagen, dass durchschnittlich jede Woche in der Perrera von Málaga, Centro Zoosanitario Municipal, zwanzig Hunde und fünzehn Katzen eingeschläfert werden, dies entspricht ungefähr 3000 Tieren jährlich. Die meisten Tiere die abgegeben werden sind Hunde, die Katzen werden meistens auf der Straße eingesammelt. in den vergangenen 6 Jahren wurden nur 5 Prozent der Tiere von ihren Besitzern abgeholt, weil sie entlaufen waren.

Wird ein herrenloser mit Microchip gekennzeichneter Hund aufgegriffen, versuchen die Mitarbeiter den Besitzer zu ermitteln, ist dies nicht möglich gilt er nach fünf Tagen als ausgesetzt. Nach 10 Tagen wird der Hund zur Adoption freigegeben oder eingeschläfert.

Dem Bericht zufolge wird die Euthanasie des Tiere entsprechend der Gesetzgebung nach der Narkose mit Natrium-Pentobarbital ausgeführt. eingeschläfert werden hauptsächlich Tiere mit deutlich aggressives Verhalten gegenüber Menschen oder anderen Tieren zeigen, die unheilbar krank sind oder die ein Risiko der Übertragung von schweren Krankheiten darstellen. In dem angegebenen Zeitraum wurden nur 16 Prozent aller aufgenommenen Tiere adoptiert, dies obwohl die Perrera mit Tierschutzvereinen zusammenarbeitet und die Adoption sehr unterstützt wird. Seit dem Jahr 2000 wurde die Auffangstation mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.

Quelle: diariosur.es

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12th Mai 2013

Gerechtigkeit für eine erschossene Podenca

Am Freitag den 3. Mai erhielten die Mitglieder eines Tierschutzvereins aus Motril einen Anruf von einem Mitbürger. Man hatte Schüsse gehört und gesehen, wie ein blutender Hund davonlief. Ein Mitarbeiter des Vereins lebt ihn der Nähe  und eilte sogleich zum Ort des Geschehens. Dort fand er eine stark blutende Podenca und brachte sie sofort mit Hilfe der besorgten Anwohner, die den Notruf gesendet hatten, in eine Tierklinik.

Die Tierärzte konnten jedoch nichts mehr für die schwer verletzte Hündin tun, sie verstarb in der Tierklinik. Laut medizinischen Bericht traf die Hündin aufgrund des hohen Blutverlustes unter Schockzustand in der Tierklinik ein, ein Teil des rechten Hinterbeins war zerfetzt und fehlte, man versuchte den Kreislauf zu stabilisieren, doch die Podenca starb an Herzversagen auf dem OP Tisch.

Die spanische Tierschutzpartei PACMA hat den Fall einem Rechtsanwalt übergeben um ihn zu Anzeige zu bringen und den Verantwortlichen zu identifizieren.

Man will verhindern, dass der Fall auf Nimmerwiedersehen in irgendeiner Schublade landet und fordert Gerechtigkeit. Am Samstag den 25. Mai wird vor der Regeirungsverwaltung von Granada ab 12 Uhr eine Demonstration stattfinden. Die Regierung soll wissen, dass die Menschen über die Misshandlung und den Tod dieses Podenca empört sind. Einige Leute haben ihr den Namen “Podi” gegeben, damit sie nicht vergessen wird und man sich immer an ihre Ermordung erinnern kann.

Quelle: pacma.es

Bitte unterzeichnen Sie folgende, an die Bürgermeisterin von Motril, Luisa García Chamorro und an die Ministerin für Landwirtschaft, Fischerei und Umwelt, Luisa García Chamorro, gerichtete Petition (bitte auf das Bild klicken).

“PETICIÓN AL AYUNTAMIENTO DE MOTRIL PARA QUE TOME ACCIONES CONTRA EL ASESINO DE PERROS”

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12th Mai 2013

Folter ist keine Kultur – für eine Kindheit ohne Gewalt – anti-Stierkampf Demonstration in Madrid

Folter ist keine Kultur – für eine Kindheit ohne Gewalt

Mehrere hundert Aktivisten haben sich gestern, am 11. Mai, vor der Stierkampfarene Las Ventas in Madrid versammelt, um gegen die Erklärung des Stierkampfs zum Kulturgut zu protestieren. Einberufen wurde die Demonstration von der Plattform La Tortura No Es Cultura / Folter Ist Keine Kultur unter dem Motto, “Für eine Kindheit ohne Gewalt”. Auf dem Programm standen Kunst und Kultur, mit zahlreichen Aktivitäten für Kinder, mit dem Ziel der Sensibilisierung gegenüber Tieren. Für gute Stimmung u.a. sorgten die Bands “Mayor Arcana” und “Bahía Cochinos” sowie der Zauberer Javier Sanz.

Während des Events wurde eine Erklärung verlesen und die Genehmigung der Volksinitiative der Stierkampflobby (Iniciativa Legislativa Popular, kurz ILP), die mehr als 5 000 000 Unterschriften in ganz Spanien gesammelt hatte, mit der Forderung den Stierkampf zum Kulturgut zu erklären, auf das Schärfste kritisiert. Diese Initiative weist “zahlreiche Unregelmäßgkeiten” auf, sollte der Stierkampf der jetzt schon staatliche Subventionen von 600 Millionen Euro erhält, zum Kulturgut erklärt werden, würde er “noch mehr öffentliche Gelder erhalten.

“Das Bedenklichste ist aber, dass das Gesetz Programme zur Indoktrinierung von Kindern und Jugendlichen mit praktischem Stierkampfunterricht vorsieht, bei denen man ihnen lehren will, dass jemand, der auf einem Platz ein Tier bis zum Tode foltert, ein Held ist”.

Am Ende der friedlich verlaufenen Veranstaltung wurde ein riesengroßes Transparent mit der Aufschrift “La Tortura No Es Cultura” ausgebreitet und die Sopranistinnen Ana Fernaud und Milagros Poblador sangen “Il canto della terra” von Andrea Bocelli.

Nach der vorgestern vom Staatssekretär für Bildung, Kultur und Sport veröffentlicheten Statistik über Stierkampfangelegenheiten im Jahre 2012, fanden im vergangenem Jahr fast 2000 Stierkämpfe statt, was einem Rückgang von 12,8 Prozent im Vergleich zu 2011 darstellt. Dies bestätigt den Abwärtstrend der letzten Jahre, der in letzten fünf Jahren sogar 40 Prozent beträgt. Es gibt 9.562 eingetragene Stierkämpfer, das sind 2,9 Prozent mehr als im Jahr 2011.

www.latorturanoescultura.org

 

 

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12th Mai 2013

Demonstration gegen Stierkämpfe in Alès – Folter ist keine Kultur

Tausende Aktivisten aus Frankreich, Spanien und Italien haben heute in Südfrankreich gegen die Stierkämpfe protestiert, die Veranstalter sprechen von 4000 bis 5000 Aktivisten. CRAC-Europe und 200 Mitgliedsorganisationen des Kollektivs “Non à la Honte française!” – “Nein zur franzöischen Schande” hatten zu der Demonstration aufgerufen, morgen findet eine weitere Protestaktion statt. Auch die französiche Schauspielerin und Tierrechtsaktivistin Brgitte Bardot unterstützt den Protest.

Zahlreiche Fotos vom heutigen Tag: FERIA Démonstration de force des Anti-corridas à Alès… En images

Foto: http://www.fondationbrigittebardot.fr/

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10th Mai 2013

Zoe aus der Perrera von Mieres wird in Holland zum Lebensretter

Die kleine Mischlingshündin Zoe hatte Glück, sie befand sich in der Perrera von Mieres, die seit Anfang Januar von dem Tierschutzverein Asociación Protectora El Trasgu geleitet wird, hat in den Niederlanden eine Familie gefunden. Zoe wurde liebevoll aufgenommen und hat sich schnell eingelebt.

Zoe ist eine sehr ruhige Hündin, eines Nachts jedoch, an ihrem 20. Tag in ihrer neuen Familie, bellte sie jedoch laut. Vanesa dachte zuerst, Zoe muss ihre Bedürfnisse im Garten erledigen, jedoch merkte sie, dass Zoe neben dem Bettchen ihres Sohnes stand und nicht aufhörte zu bellen. Ein Blick auf das Kind erklärte alles. Der kleine, noch nicht einmal zwei Jahre alte Junge, hatte einen Krampfanfall, war blau angelaufen und drohte zu ersticken. So wurde der einst in Spanien ausgesetzte Hund in den Niederlanden zum Lebensretter.

Quelle: elcomercio.es

 

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9th Mai 2013

Sepia sucht ein Zuhause

„Sepia“, weiblich, kastriert, Galgomix, fast 3 Jahre (geb. 01.06.10), 55 cm

Wie Sepia wohl zu ihrem Namen gekommen ist? Mit einem Tintenfisch hat sie ja nun wirklich nicht allzu viel gemeinsam… Vielleicht sind den Kollegen aus unserem spanischen Partner-Tierheim Albolote/Granada, aus dem Sepia ursprünglich stammt, bei den vielen Neuzugängen inzwischen die Namen ausgegangen, so dass sie auf ungewöhnlichere zurückgreifen mussten? :-)

Wie auch immer, Sepia ist natürlich kein Tintenfisch, sondern ein wunderschöner Windhund, der unter seinen Vorfahren sicher ein paar rassige Galgos aufweist. Mit ihrer schlanken und grazilen Gestalt, dem schmalen Köpfchen, dem perfekten Ringelschwanz und der extravaganten Fellfarbe ist sie etwas ganz Besonderes.

Auch charakterlich lässt die Windhunddame keine Wünsche offen, denn Sepia ist einfach nur lieb! Sie benimmt sich allen Menschen gegenüber ausgesprochen freundlich und gutmütig, ist kinderlieb und gutmütig. Da Windhunde immer sehr sensibel sind, sollten die Kinder jedoch alt genug sein, um ruhig und liebevoll mit ihr umgehen zu können.

Obwohl Sepias große Leidenschaft das Schmusen ist, benimmt sie sich ihren Menschenfreunden gegenüber niemals stürmisch, wild oder aufdringlich. Selbst wenn sie einmal auffordernd an ihren Bezugspersonen hochspringt, tut sie das eher vorsichtig und zärtlich als ungestüm. Ganz nach Windhundart schmiegt sie sich gerne an ihre Menschen an, kuschelt mit ihnen und lässt sich dabei hingebungsvoll streicheln und liebkosen. Geborgenheit, Nähe und Zärtlichkeit sind für Sepia das Schönste auf der ganzen Welt.

Insgesamt hat die schwarz-weiße Schönheit einen eher ruhigen und sehr angenehmen Charakter. Sie ist weder nervös, noch temperamentvoll, sondern genießt es, gemütlich in einem kuscheligen Körbchen zu schlafen. Darüber hinaus braucht Sepia – gerade als Windhund – aber natürlich trotzdem viel Auslauf und Bewegung. Eine kurze Runde um den Block genügt ihr nicht, weshalb ihre neuen Besitzer keine Bewegungsmuffel sein sollten. Sepia läuft jedoch sehr schön an der Leine, ohne zu ziehen. Da Windhunde meist Jagdtrieb haben, muss man damit rechnen, dass Sepia nicht uneingeschränkt ohne Leine laufen kann.

In der Anfangszeit besteht natürlich sowieso absolute Leinenpflicht, denn Sepia muss ja erst einmal die wichtigsten Hundekommandos lernen. Da Windhunde sehr sensibel sind, muss bei der Erziehung unbedingt mit sehr viel Liebe, Ruhe, Geduld und positiver Bestärkung gearbeitet werden. Bei hartem Drill und scharfen Befehlstönen wird sich Sepia komplett verweigern und sich lieber schutzsuchend zurückziehen.

Mit anderen Hunden, egal welchen Geschlechts, versteht sich Sepia perfekt. Sie ist sehr gutmütig, fängt nie Streit an und mag es lieber harmonisch. Sie wäre sicher auch ein guter Zweithund.

Diese liebe Hündin mit dem ungewöhnlichen Namen wartet schon viel zu lange auf ihre Traum-Familie! Wir können gar nicht verstehen, dass sie bis jetzt noch kein Herz für sich erobern konnte. Dabei möchte Sepia ihre Treue und Anhänglichkeit so gerne einer netten Familie schenken! Wer hat ein Plätzchen für unsere schwarz-weiße Schönheit frei?

Kontakt:
Tierschutzverein Kronach
Ottenhof 2
96317 Kronach
Tel.: 09261/20111
e-mail: tsvkc@gmx.de
www.tierheim-kronach.de

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8th Mai 2013

Warum der Stier beim Stierkampf leidet

Eine der zahlreichen Lügen der Stierkampflobby ist, dass der Stier während des Stierkampfs nicht leidet, warum das nicht stimmt, erläutert José Enrique Zaldivar Laguía, Tierarzt, Kollegiumsmitglied im Veterinärmedizinischen Kollegium von Madrid:

VETERINÄR-TECHNISCHER BERICHT ÜBER DIE STIERKÄMPFE: WARUM DER STIER EBEN DOCH LEIDET:

http://www.ffw.ch/uploads/media/DE_INFORME_VETERINARIO.pdf

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