8th Februar 2015

Madrid 08.02.2015 – Demonstration gegen die Jagd mit Galgos und anderen Jagdhunden

Am heutigen Sonntag findet in Madrid zum wiederholten Male eine Demonstration für ein Jagdverbot mit Galgos und anderen Jagdhunden statt. Die Kundgebung findet von 12:00 bis 13:00 Uhr auf dem Platz Puerta del Sol statt, um 13:00 Uhr werden die Demonstranten richtig Madrider Rathaus ziehen.

Das Kollektiv “No a la caza con galgos y otras raza” (Keine Jagd mit Windhunden und anderen Rassen) hat für dein heutigen Sonntag den 5. Oktober zu einer Demonstration in Madrid aufgerufen, eine Demonstration gegen die Misshandlung der Jagdhunde, für eine Beendigung der Jagd mit Galgos. Organisiert wird die Kundgebung in Zusammenarbeit mit zahlreichen Tierschutzvereinen

Unter dem Motto “Detengamos la carnicería” (Wir stoppen das Abschlachten) beginnt der Marsch um 12 Uhr an der Puerta del Sol und führt bis Cibeles. Mit diesem Protest wollen die Tierschützer sowohl die Regionalregierungen als auch die Landesregierung dazu auffordern, die Jagd mit Hunden zu verbieten.

Inoffiziellen Zahlen zufolge, werden jährlich mehr als 50.000 Jagdhunde, vor allem Windhunde, in Spanien “aufgegeben”, man geht aber von einer noch höheren Anzahl aus. Diesbezüglich ist zu beachten, dass es in Spanien 190.000 Galgueros mit 500.000 registrierten Windhunde gibt und dass die große Mehrheit der Jäger keinem Verband angeschlossen und die meisten Hunde nicht registriert sind.

 

Die Galgos, die für die Jagd nicht mehr geeignet sind, werden am Ende der Jagdsaison legal zur Tötung in einer staatlichen Auffangstation abgegeben, ausgesetzt, erhangen oder auch in einem Brunnen ertränkt. Glücklich schätzen können sich die Hunde, die in einem Tierheim abgegeben werden. Jagdhunde sind ein bloßes Instrument, zum Benutzen und Wegwerfen.

Die Veranstaltung bei Facebook: MANIFESTACIÓN EN CONTRA DE LA CAZA CON GALGOS Y OTRAS RAZAS.

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6th Februar 2015

Galgo-Mix Naria sucht eine liebevolle Familie

Vor einem Jahr habe ich Naria schon einmal vorgestellt. Leider hat sie noch immer keine Familie gefunden, also auf ein Neues mit aktueller Beschreibung.

Angesichts von Narias Muskeln könnte jeder Bodybuilder vor Neid erblassen. Unglaublich, was für stahlharte Muskelpakete Naria auf Brust und Beinen sitzen hat! Man sieht auf den ersten Blick: Diese Hündin ist kein Stubenhocker, sondern möchte ein aktives Leben mit viel Action und Abwechslung führen!
Tatsächlich ist Naria eine temperamentvolle und unternehmungslustige Powerfrau, die viel Auslauf und Beschäftigung einfordert. Sie liebt es, zusammen mit ihren Bezugspersonen lange Wanderungen zu unternehmen, wobei ihr kein Weg zu weit oder zu anstrengend sein kann. Gerne schnüffelt sie unterwegs hier und da, interessiert sich für alles oder apportiert ihr Bällchen. Es gibt beim Spazierengehen aber auch sooo viel interessantes Neues zu entdecken und so weiß Naria manchmal gar nicht, wo sie zuerst hinschauen soll!

Naria hat aber auch viel nachzuholen. Über zwei Jahre lebte sie in unserem spanischen Partner-Tierheim Albolote/Granada – zwei Jahre ohne Spaziergänge, ohne Auspowern, ohne innige Streicheleinheiten. Denn auch wenn sich unsere Kollegen in Spanien wirklich alle Mühe geben, sind die wenigen Helfer in einem Tierheim mit rund 250 Hunden einfach heillos überfordert. Vor einem Jahr durfte Naria daher zu uns nach Kronach umziehen. Eigentlich hätten wir gedacht, recht schnell eine Familie für diese bildschöne Hundedame zu finden. Doch bisher hatte Naria leider noch kein Glück. Das können wir überhaupt nicht verstehen, denn Naria sieht nicht nur rassig und toll aus, sondern hat auch einen superlieben Charakter.

Was ihr Verhalten uns Menschen gegenüber betrifft, lässt sich absolut nichts Negatives sagen. Naria ist überaus freundlich zu allen Besuchern und freut sich über jeden, der ein bisschen Zeit mit ihr verbringt. Obwohl sie durchaus eine starke und selbstbewusste Hündin ist, ordnet sie sich willig unter, sie lässt sich was sagen, ist gutmütig und begehrt nicht auf. Natürlich sollten ihre Bezugspersonen aber auch konsequent und souverän mit ihr umgehen. Schmusen findet sie ganz klasse und so lässt sie sich gerne von vorne bis hinten knuddeln und drücken und schmiegt sich auch gerne mal an.

Leider wissen wir nicht, ob sie schon einmal Kontakt mit Kindern hatte, daher würden wir sie lieber in eine Familie vermitteln, in der nur größere Kinder oder Jugendliche leben.

Bei anderen Hunden entscheidet Naria ganz nach Sympathie. Hier kann sie leider etwas zickig sein. Mit manchen Hunden versteht sie sich auf Anhieb, mit anderen wiederum gar nicht. Sie scheint ihre Vorliebe bzw. Abneigung übrigens nicht am Geschlecht fest zu machen. In ihrer eigenen Familie sollte sie auf jeden Fall nur als Einzelhund leben, da sie sich gern als Chefin sieht und ihren Hundekollegen sicher in die Rolle des „Mobbing-Opfers“ drängen würde.

Was Narias Erziehung betrifft, müssen wir sie sehr loben! Als sie bei uns ankam, hatte sie vom kleinen Hundeeinmaleins nicht die geringste Ahnung, sie kannte nicht einmal ihren Namen geschweige denn irgendein Kommando und benahm sich teilweise sehr ungestüm und rüpelhaft. Das hat sich inzwischen jedoch so grundlegend geändert, dass man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt. Zu verdanken hat dies Naria ihrer Gassigeherin, die sie mehrmals pro Woche zum Spazierengehen mitnimmt und dabei auch mit ihr übt. Inzwischen muss man wirklich sagen, dass Naria für einen Windhund top erzogen ist. Sie kommt sofort angerannt, wenn man sie ruft und reagiert sogar auf das leiseste Flüstern oder minimale Handbewegungen. Das zeigt uns, dass sie sehr intelligent und lerneifrig ist. Sie hatte vorher einfach niemanden, der ihr die Grundregeln des Hunde-Benimms beigebracht hat. Nun zeigt sie voller Stolz und Begeisterung, was alles in ihr steckt!

Natürlich muss man sich im Klaren darüber sein, dass ein Galgo kein Schäferhund ist. Zu perfektem Kadavergehorsam wird man Naria niemals drillen können. Sie wird immer ein Stück weit ihren eigenen Kopf behalten. Das ist rassetypisch und auch gut so.

Ebenfalls rassetypisch ist Narias ausgeprägter Jagdtrieb. Denn auch wenn sie normalerweise sofort gehorcht, könnte sie einer leckeren Hasenfährte sicher nicht widerstehen. Das liegt an ihren Genen und lässt sich auch nicht „wegerziehen“. Immerhin werden Galgos in Spanien seit Jahrhunderten zur Jagd gezüchtet. Naria sollte beim Wandern daher besser an der Leine bleiben. Wir empfehlen jedoch eine lange Schleppleine, damit Naria mehr Spiel hat und auch mal flitzen kann – denn das tut sie mit Begeisterung! Wie alle Galgos ist auch Naria ein Kurzstreckensprinter und genießt es, wenn sie mal kurz so richtig „aufdrehen“ kann.

Übrigens ist Naria nicht den ganzen Tag nonstop auf Achse! Nein, nach getaner „Arbeit“ chillt sie auch liebend gerne in ihrem Körbchen, in das sie sich gemütlich hineinkuschelt. Sie ist zwar temperamentvoll und aktiv, aber kein nervöser oder hyperaktiver Wirbelwind. Grundsätzlich gilt, dass sie sich beim Spazierengehen gerne auspowern möchte, zuhause aber sogar eher faul, gemütlich und sehr ruhig ist.

Vor kurzem durfte sie ihr Gassi-Frauchen auch mal für einen Tag zuhause besuchen, weil wir testen wollten, wie sich Naria in der Wohnung verhält. Das Ergebnis war tadellos: Naria war superbrav, hat nichts kaputt gemacht, war sauber, ruhig und sehr angenehm. Als sie mit ihrer Bezugsperson auf gemütlichen Decken kuscheln durfte, schwebte Naria ganz offensichtlich im siebten Himmel. Sie liebt es, sich anzuschmiegen und möchte möglichst viel Wärme, Geborgenheit und Zärtlichkeit genießen. Übrigens ist Naria auch problemlos im Auto mitgefahren.

Alles in allem müssen wir wirklich zugeben, dass Naria ein Traumhund ist. Wir können es überhaupt nicht verstehen, dass sie bis jetzt noch keine einzige ernst gemeinte Anfrage hatte. Aber vielleicht hat Naria ja trotzdem noch Glück und landet ihren ganz persönlichen Glückstreffer?

Wenn Sie genauso ein Outdoor-Fan sind und einen Kumpel für Ihre Unternehmungen suchen, könnte unsere fesche Galgo-Powerfrau vielleicht genau die richtige Begleiterin für Sie sein! Gerne dürfen Sie sie bei einem gemeinsamen Spaziergang kennenlernen. Wir würden uns freuen, wenn es zwischen Ihnen „funkt“, denn Naria hätte eine liebevolle eigene Familie wirklich mehr als verdient. Sie wäre bestimmt eine überaus anhängliche und treue Kumpeline. Wer gibt ihr eine Chance?

Noch weiter schöne Fotos finden sie hier: „Naria“, weiblich, kastriert, Galgomix, geb. 07.07.10, 61 cm

Kontakt:
Tierschutzverein Kronach
Ottenhof 2
96317 Kronach
Tel.: 09261/20111
e-mail: tsvkc@gmx.de
www.tierheim-kronach.de

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5th Februar 2015

Februar, die Angst der Galgos / February, the fear of Spanish greyhounds / Febrero el miedo de los galgos /

Die Hasenjagd, gängige Praxis in ländlichen Gebieten, führt dazu, dass die Galgos ein Leben in Elend und Ausbeutung fristen. Die Jagdsaison endet im Februar und führt dazu, dass die Zahl der herrenlosen Galgos in die Höhe schießt. Die meisten dieser Galgos sind nicht älter als drei Jahre. Die Straflosigkeit der Galgueros glänzt im Februar,

Waggingtale Film hat sich entschlossen den Dokumentarfilm mit englischen Untertiteln, jetzt am Ende der Jagdsaison, wenn die Situation besonders dramatisch ist, freizugeben. Bitte besuchen sie die englische Webseite und helfen!

www.februarythedocumentary.com

 

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1st Februar 2015

1. Februar: WELT-GALGO-TAG – DÍA DEL GALGO – WORLD GALGO DAY

VERBREITEN SIE DIESE SEITE UND MACHEN SIE AUF DAS SCHRECKLICHE SCHICKSAL DER GALGOS AUFMERKSAM

JEDES JAHR WERDEN IN SPANIEN TAUSENDE GALGOS GEBOREN UND AUFGEZOGEN, UM ZU JAGEN. IHR LEBEN LANG WERDEN SIE GRAUSAM BEHANDELT UND MÜSSEN SICH STÄNDIG FÜRCHTEN, UND WENN SIE NICHT MEHR NÜTZLICH SIND, WERDEN SIE FURCHTBARE WEISE GETÖTET… AN BÄUMEN ERHÄNGT, IN BRUNNENSCHÄCHTE GEWORFEN, ZU TODE GEPRÜGELT ODER AUSGESETZT.

www.diadelgalgo.de

Facebook-Seite: Día del Galgo

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15th Januar 2015

Petition BUND NRW: Jagdreform jetzt!

Wir benötigen ein grundlegend neues Jagdrecht in Deutschland. Der Entwurf  des  nun zur Anhörung im Landtag NRW vorliegenden Gesetzes ist ein erster zaghafter Schritt in die richtige Richtung, geht uns aber längst nicht weit genug. Deshalb bitten wir Sie, die Petition des BUND NRW zu unterzeichnen.

 

Hier die Resolution (Auszug):

1. Fallenjagd beenden!  Mit Fallen werden meist Marder und Füchse gejagt. Eine Nutzung der Tiere erfolgt in der Regel nicht. Die Tiere werden nach Fang und Tötung schlichtweg entsorgt – weggeschmissen. Das von Jagdverbänden vorgeschobene Argument des Artenschutzes wird von zahlreichen Artenschutzexperten und Wissenschaftlern als „Alibi-Begründung“ widerlegt. Mehr zur Fallenjagd. Weiterlesen »

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31st Dezember 2014

La Tortura No Es Cultura – Für ein 2015 voller Zusammenarbeit, Frieden und großer Leistungen!

www.latorturanoescultura.org

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25th Dezember 2014

Weihnachten – Fest der Liebe – Zeit der Besinnung

Weihnachten ist für Christen, neben Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des Kirchenjahres. Gefeiert wird Weihnachten jedoch nicht nur von bekennenden Christen, gefeiert wird auch ohne religiösen Hintergrund. Weihnachten sollte traditionell auch die Zeit der Besinnung sein. Das Schenken von materiellen Dingen ist jedoch in den Vordergrund gerückt, innere Werte werden verdrängt, Weihnachten degradiert zum Fest des Konsumrausches, welches die Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft deutlich widerspiegelt.

Weihnachten ist für viele Menschen auf der ganzen Welt eine schwierige Zeit. Armut, Respektlosigkeit, Gewalt, Rassismus, Terrorismus, Umweltverschmutzung, Misshandlung von Tieren – um einige Beispiele zu nennen – sind allgegenwärtig. Soziale Netzwerke verkümmern zu oberlächlichen Selbstdarstellungsplattformen, wo ein “gefällt mir” Klick noch lange nicht bedeutet, dass ein Beitrag überhaupt gelesen und verstanden wurde. Es wird geteilt und “geliked” ohne Sinn und Verstand, anstatt sich aktiv an Kampagnen zu beteiligen – Hauptsache das Gewissen ist rein – man hat ja schließlich gezeigt, dass man gegen irgendwelche Missstände ist. Masse statt Klasse.

Gaumenfreuden steht vor Tierschutz, Rassismus ist auch unter Tierschützern und sogar Tierrechtlern weit verbreitet – diese haben den Begriff Speziesismus definitiv nicht verstanden.

Egoismus und Ignoranz des Einzelnen und wirtschaftliche Interessen des Staates gefährden den Frieden und unseren Planeten und somit auch unser Leben und das kommender Generationen.

Immer mehr Menschen wachen auf und stellen sich gegen bestehende Systeme, jedoch noch viel zu wenige, denn die große Masse ist schwer dazu zu bewegen, sich nicht um Kleinigkeiten sondern das Wesentliche zu kümmern.

In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen die den Blick für das Wesentliche nicht verloren haben fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.

Die Zukunft unserer Welt – Auch eine Frage des Respekts

César Bona, vielen hier schon bekannt vom Projekt Children For Animals, ist unter 50 Nominierten für den World Teachers Prize, eine Art Nobelpreis für Lehrer.

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18th Dezember 2014

Todeszone für Tiere in Madrid

Diese tote Galga wurde südlich von Madrid gefunden. In einem Gebiet wo Tierquäler immer wieder Hundekämpfe organisieren und die toten oder fast toten Hunde dort wie ein Stück Müll entsorgen.

Diese Galga ist nicht der erste tote oder halbtote Hund der dort gefunden wurde. Die Polizei kennt das Problem und bleibt tatenlos. Eine Schande!

 

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17th Dezember 2014

Marina Picasso ist Ehrenmitglied der französischen Anti-Stierkampf-Föderation FLAC

Marina Picasso verdammt ihren berühmten Großvater Pablo Picasso in ihrer Biographie “Und trotzdem eine Picasso”, als Scheusal. Wie sehr sie unter ihm gelitten hat, kann man im Spiegel Artikel Picasso war ein Fluch nachlesen.

Als Kind wurde sie von ihrem Großvater gezwungen, ihn zu Stierkämpfen zu begleiten. Diese grausamen Erfahrungen haben sie traumatisiert, Marina Picasso hasst den Stierkampf und ist nun Mitglied des Ehrenkomitees der französischen Anti Stierkampf Föderation FLAC / Fédération des Luttes pour l’Abolition des Corridas, zu der auch CRAC Europe angehört.

„Ihre Einladung, Mitglied des Ehrenkomitees der FLAC zu werden, nehme ich mit großer Freude an.

Ich bin für die Leiden der Tiere sehr sensibilisiert. Was den Stierkampf angeht, so glaube ich, dass die grausamen Effekte von den Kindern empfunden werden. Wir müssen die Beziehung Kinder-Tiere schützen.

Ich werde nicht versäumen, mich Ihnen anzuschliessen. Glauben Sie an meine Aufrichtigkeit.

Mit freundlichen Grüssen,

Marina Ruiz-Picasso“

In ihrem Buch „Leben im Schatten meines Grossvaters“ erklärt Marina Ruiz-Picasso, dass ihr vom Stierkampf faszinierte Grossvater seine Enkelkinder regelmässig in die Arena mitzunehmen pflegte. Sie erzählt offen vom Trauma den sie dadurch erlitt.

Vielen Dank Marina Picasso für Ihren bedeutungsvollen und vielsagenden Beitritt!

Quellen:
CRAC Europe – Marina Picasso ist Stierkampfgegnerin
midilibre.fr: Anti-corrida : la petite-fille de Pablo Picasso rejoint la Flac

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16th Dezember 2014

Madrid 20.12.2014 – Gedenkfeier für die bei Stierkampf-Veranstaltungen getöteten Stiere

Am kommenden Samstag, den 20. Dezember, findet in Madrid eine Zeremonie in Gedenken an die Stiere statt, die im Jahr 2014 in Spanien bei Stierkämpfen und anderen Volksfesten mit Stieren getötet wurden.

Organisiert wird dieses Event von der Plattform Futuro Animal Ético (FAE) (Plattform für zukünftige Tierethik), in Kooperation mit VEGAN STREAKER GROUP, CAS International und der Band Major Arcana. Auf dem Platz Puerta del Sol wird um 12 Uhr ein “Friedhof” mit 60 Kreuzen platziert werden, als Symbol für den Tod und das Leiden der spanischen Kampfstiere.

Während der Gedenkfeier werden mehrere Vertreter der Anti-Stierkampf-Bewegung eine Rede halten, für musikalische Unterhaltung sorgt die Tierrechtsband Major Arcana. Ein Informationsstand gibt Einblicke über die Arbeit der verschiedenen Organisationen die sich für die Abschaffung der Stierkämpfe einsetzen.

Man hofft, viele Menschen zu erreichen, die Puerta del Sol ist eine der belebtesten Plätze in Madrid, vor allem in den Tagen vor Weihnachten.

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