22nd Mai 2015

17 000 gerettete Hunde und Katzen – Tierschützer wehren sich gegen die Schließung des Tierheims Mijas

Die Landesverwaltung von Andalusien droht, dass mit 250 Tieren belegte Tierheim Mijas zu schließen. In dem Inspektionsbericht wird bestätigt, dass der Zustand der untergebrachten Tiere gut ist, es genügend Mitarbeiter für die Pflege gibt und sich die Zirkulation der Luft, Staub, Temperatur und Luftfeuchte auf einem optimalen Niveau befinden. Bemängelt wurde lediglich, dass die Ausstattung des Tierheims “nicht ausreichend” sei und keine neuen Standards erfülle, weil nicht alle Tiere Zugang zu natürlichen oder künstlichen Licht haben. Die Inspekteure sollten besser mal die Unterbringung von Galgos, Podencos und anderen Jagdhunden kontrollieren!

Der Verein hat nun einen Monat Zeit, die notwendigen Verbesserungen, deren Umsetzung schätzungsweise 50 000 € kosten würde, zu erfüllen. Diese Summe in so kurzer Zeit aufzubringen ist für den Tierschutzverein, der sich nur durch Spenden finanziert, nicht möglich.

In den 15 Jahren aufopferungsvoller Arbeit hat ACE Charity 17 000 Tiere gerettet, gibt durchschnittlich jeden Monat 100 Hunden und Katzen eine zweite Chance auf ein Leben. Die Inspekteure sollten besser mal die Unterbringung von Galgos, Podencos und anderen Jagdhunden kontrollieren und gegen die Misshandlung und das Aussetzen von Tieren einsetzen!

Die spanische Tierschutzpartei PACMA hat eine Petition gestartet, um die Schließung des Tierheims zu verhindern. Unterschriften werden allerdings nur in Spanien gesammelt.

Quelle: pacma.es

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21st Mai 2015

Luce Lapin von Charlie Hebdo ist wieder mit im Team von CRAC Europe

NULL TOLERANZ FÜR DIE PEINIGER

Luce Lapin vom französischen Satire-Magazin Charlie Hebdo ist nach 10 Jahren intensiver Aktivität und einem Jahr Auszeit, wieder aktives Mitglied im Team der Anti-Stierkampf Organisation CRAC Europe! Sie ist dort als Kampagnen-Managerin verantwortlich für die Beziehungen zu Persönlichkeiten, Politik und Verbänden.

 

Quelle: www.anticorrida.com

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20th Mai 2015

Blutrote Anti-Stierkampf-Demonstration in Alès

Anti-Stierkampf-Demonstration in Alès am 16. Mai 2015

Zum dritten Mal fand in Alès eine beeindruckende Demonstration für die Abschaffung der Stierkämpfe statt. Über 500 Aktivisten kamen aus nah und fern um gemeinsam gegen das barbarische Spektakel zu protestieren.

Unterstützt wurde die von CRAC Europe organisierte Demonstration u.a. von der Fondation Brigitte Bardot, Animaux en Péril und FLAC, sowie der Tierrechtsorganisation Animalisti Italiani und Tierrechtlern aus Italien ( Paolo Barbon Bike for Animals) und den Niederlanden (Peter Janssen – Vegan Streaker).

Der falsche Euroschein symbolisierte das Geld, welches für Stierkämpfe verschwendet wird. Max Roustan, der Bürgermeister von Alès, hat 15.000 Euro dem Stierkampfverein Toros Alès Cévennes ausbezahlt, um den durch die Demo letzten Jahres erlittenen Verlust zu kompensieren.

Bericht über die Demonstration letzten Jahres finden Sie hier: Demonstration gegen Stierkämpfe in Alès, Frankreich am 31. Mai 2014

 

 

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Bericht mit vielen tollen Fotos bei CRAC Europe: Alès 2015, l’argent honteux du sang versé
demainetnous.blogspot.fr
www.objectifgard.com

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18th Mai 2015

Stierkampf gehört abgeschafft, auch aus der Sicht von Tierärzten!

ASOCIACIÓN de VETERINARIOS ABOLICIONISTAS de la TAUROMAQUIA Y DEL MALTRATO ANIMAL – AVATMA / Verein der Tierärzte zur Abschaffung des Stierkampfs und der Misshandlung von Tieren

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www.avatma.com

Siehe auch:
Die Stierkampfkunst aus der Sicht eines Kampfstieres
Stierkampf und die psychischen Auswirkungen für Kinder und Jugendliche
UNO empfiehlt, Kinder “von der Gewalt des Stierkampfs” fernzuhalten

Der dem Untergang geweihte, mit künstlichen Mitteln am Leben gehaltene Stierkampf gehört abgeschafft! Stierkampf unter dem Deckmantel von Kunst, Kultur und Tradition hat keinen Platz im 21. Jahrhundert! Hinter dieser Forderung stehen nicht nur die o.g. Tierärzte sondern Millionen von Menschen aus aller Welt, die hinter dem internationalen Anti-Stierkampf-Netzwerk stehen. Das Internationale Anti-Stierkampf Netzwerk setzt sich zusammen aus mehr als 100 Organisationen aus Ländern wie Spanien, Portugal, Frankreich, Holland, Deutschland, Ecuador, Venezuela, USA, Großbritannien, Mexiko, Irland, Belgien, Peru und der Schweiz. Das Netzwerk - RED INTERNACIONAL ANTITAUROMAQUIA / INTERNATIONAL ANTI-BULLFIGHTING NETWORK ist eine Organisation, deren Ziel das Ende des Stierkampfes ist!

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13th Mai 2015

Nein zu Stierkampf im öffentlich rechtlichen Fernsehen zu Zeiten der Kinderstunde!

Stierkampf kehrt in Spaniens öffentlich-rechtliches Fernsehen – TV und RTVE –  zurück, zu Sendezeiten während Kinder fernsehen, gefördert mit öffentlichen Geldern. RTVE, von der spanischen Regierung unterstützt, hat die Empfehlung des Ausschusses für die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen, die Kinder von der “physischen und psychischen Gewalt des Stierkampfes” fernzuhalten, ignoriert. Spanische Kinder werden live dem zu Tode foltern eines Tieres ausgesetzt, oder dem traumatisierenden Tod von Menschen und Pferden in der Arena. Unterzeichnen und teilen Sie die Petition der spanischen Anti-Stierkampf-Plattform La Tortura No Es Cultura jetzt! Schützen Sie Kinder vor Bildern wie diese.

PETITION:  Eliminen la programación taurina en horario infantil. Protejamos a los menores de imágenes como esta / Nehmen Sie das Stierkampf Programm aus der Kinderstunde raus! Zum Schutz Minderjähriger vor Bildern wie dieses.

 

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13th Mai 2015

Hoffnung

“NEIN! Weine nicht, mein lieber Papa…, ich weiß, die Stierkampfgegner sind da…

FREUND HÖRST DU?!

Zeichnung von Stéphanie: Galerie bei CRAC Europe

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12th Mai 2015

“Santa Fiesta” – Heiliges Fest – Dokumentation blutiger spanischer Volksfeste

Santa Fiesta ist ein kreativer Dokumentarfilm in dem wir eintauchen in das Herz der spanischen Volksfeste, bei denen Tiere gequält und für die Unterhaltung der Massen getötet werden. Heimlich über ein Jahr im ganzen Land gefilmt, ist er eine visuelle Reise ohne Interviews, Erzählung oder musikalischer Begleitung, der bisher kaum gezeigte “Fiestas” enthüllt, als auch ein ehrgeiziges filmisches Projekt, sowie einem ehrgeizige filmische Aufarbeitung der faktischen Handlung.

Dieser Film zeigt besonders die tief verwurzelte Brutalität der traditionellen Feste, welche Stiere nicht nur in den Straßen mit dem Feuer, an Seilen gebunden, oder im Wasser foltern, sondern auch enthauptet Gänse und Pferde die gezwungen werden über Feuer zu springen.

Eine öffentliches Bankett von Schmerz und Blut, bei dem Priester, Kinder, Ältere, Polizisten und Politiker lächeln und jubeln eine Tradition, die keine Regierung zu stoppen wagt.

Zeuge einer Non-Stop-Feier über Gott, Leben und Grausamkeit, mit mehr als 12.000 Fiestas, wo Tiere extreme Grausamkeit, Folter und Tod erleiden. Dieser Film dokumentiert zum ersten Mal im spanischen Kino die umfangreiche Palette und Unterstützung der Blut-Festivals im ganzen Land, mit Menschen, religiösen Autoritäten und Politiker, eine der größten Tier Genozide unserer Zeit.

Webseite – Englisch/Spanisch santafiesta.es

Facebook: Santa Fiesta

Regie: Miguel Ángel Roland * Kamera Robert San Eugenio * Fotos von Kike Carbajal * Sound von Pablo Rodríguez * Herausgegeben von Vanessa Marimber
Kontakt: la@santafiesta.es

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9th Mai 2015

Anti-Stierkampf-Demonstration in Alès am 16. Mai 2015

Zum dritten Mal findet in Alès unsere Grossdemonstration für die Abschaffung der Stierkämpfe am 16. Mai 2015 statt, die jedes Jahr um die 5.000 Menschen versammelt. Letztes Jahr war uns leider die Verhinderung der Stierkämpfe wegen der strengen Antiterrorismusmassnahmen nicht gelungen. Zum ersten Mal in der Geschichte des französischen Tierschutzes war der „Vigipirate“ Plan (etwa „Piratenwacht“, wobei es sich um den Einsatz spezieller Antiterrorismuseinheiten handelt) aufgerufen worden. Unser Bericht über die Demonstration letzten Jahres finden Sie hier:
Demonstration gegen Stierkämpfe in Alès, Frankreich am 31. Mai 2014

Dieses Jahr freuen wir uns ganz besonders über die Unterstützung von Captain Paul Watson, von Sea Shepherd.

Es gibt Mitfahrmöglichkeiten per Bus ab Belfort. Belfort befindet sich ca. 1 Stunde von Freiburg und Basel entfernt (jeweils 100 Km und 77 Km).FB-Veranstaltung Bus Belfort-Alès

Auch Peter Janssen, der Kampagnenkoordinator der Vegan Streaker Group, eingeladen von CRAC Europe, wird anwesend sein und auf Englisch eine Rede halten.

Marika Hess-Marcuzzi
Delegierte des CRAC Europe für Deutschland
www.anticorrida.com

CRAC-Deutschland@anticorrida.com

Für alle Leser die Französisch sprechen, die Ankündigung der Demonstration in der regionalen Tageszeitung Midi Libre. Bitte auf das Blid klicken um den Artikel zu lesen.

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5th Mai 2015

Internationales Anti-Stierkampf-Netzwerk geht in die Offensive

Heute schreibt die vereinigte, weltweite Tierrechtsbewegung Geschichte! Heute ist der Tag von allen und jeden von uns für die Tiere. ‪#‎RedInternacionalAntitauromaquia‬

Wer sind wir?
Das Internationale Anti-Stierkampf Netzwerk setzt sich zusammen aus mehr als 100 Organisationen aus Ländern wie Spanien, Portugal, Frankreich, Holland, Deutschland, Ecuador, Venezuela, USA, Großbritannien, Mexiko, Irland, Belgien, Peru und der Schweiz. Unter ihnen sind mehrere internationale Organisationen und Millionen von Mitgliedern und Sympathisanten. Das Netzwerk - RED INTERNACIONAL ANTITAUROMAQUIA / INTERNATIONAL ANTI-BULLFIGHTING NETWORK ist eine Organisation, deren Ziel das Ende des Stierkampfes ist! Gemeinsam sind wir stark!

 

INTERNATIONAL ANTI-BULLFIGHTING NETWORK MAKES WORLD PREMIERE IN ECUADOR

The network gathers more than 100 animal protection organizations from around the world for the end of bullfighting in those countries where it is still legal 


Quito May 52015- The International Anti-bullfighting network, comprising more than 100 animal right organizations from different countries, made its world premiere in Ecuador.
The network is a global peace movement that seeks the eradication of the practice of bullfighting in all countries where it is still legal.
Their rallying cry is to respond to the enormous international and local social demand that urges removing the abuse and death of an innocent animal for entertainment bullfighting represents.
The objectives of the International Anti-bullfighging Network  are:

• Inform society about bullfighting by compiling the existing documentation on the activity in the different countries.
• Promote the creation of laws to make animal rights a reality, including for those used in public performances.
• Create a communication platform for all animal protection organizations working for the end of bullfighting.
• Share experiences of antibullfighting progress in the countries where this practice is still legal.
• Provide specialized counselling for the different member organizations.
• Spreading the global anti-bullfighting movement dimension to institutions and authorities.
• Eliminate any direct or indirect support of bullfighting with public resources by institutions and encourage the private sector to end the promotion and financing of this activity.
• Protect children from the physical and mental violence associated with bullfighting as it has been recommended the Child Rights Committee of the UN in its review of Portugal and Colombia.

In this sense, the Red rejects any act of violence, including that whose excuse is the abolition of bullfighting.
In parallel with this presentation the Forum “Anti-bullfighting International Experience” has taken place in Ecuador’s National Assembly. Animal protection organizations from Ecuador, Portugal, France, Holland, Spain, Colombia, Venezuela and Mexico have shared achievements of the anti-bullfighting movement in each of the countries where this activity is even legal.
These include:
• The growing rejection of society towards the cruelty of bullfighting, reflected in each and every one of the surveys conducted in these countries.
• The general decline in public assistance to bullfighting events. For example, according to a recent survey by Ipsos Mori in Spain only 7% of Spaniards go at least once a year to a bullfight.
• The National Association of Bullfighting Entrepreneurs” in Spain (ANOET) recently stated: “The world of bullfighting is bankrupt, the Fiesta is over.”
• In Spain the number of bullfights has declined in almost 50% since 2007 and cannot be attributed solely to the crisis, because other forms of entertainment such as cinema have increased. Source: Statistics Bullfighting Affairs 2009-13. Spanish Ministry of Culture.
• The abolition of bullfighting in Catalonia, becoming the second region in which this happens in Spain, after the Canary Islands
• Bullfighting has been banned in the states of Guerrero and Sonora in Mexico.
• Suspension of bullfighting in Bogotá, Colombia
• The majority of cantons in Ecuador voted to ban bullfighting.
• Existence of declared anti-bullfighting municipalities in all the countries where bullfighting takes place, totaling 126.
• Several regions of different countries have limited in different degree the age of access to bullfighting events, including Spain, Venezuela and Ecuador, a country where the minimum age is set at 16 years.
• For the first time in Venezuela a municipality has been declared as anti-bullfighting by its own mayor. This is the case of San Felipe, the epicenter of the main bullfighting stockbreeding in the country.
• In its recent report on Portugal (2014) and Colombia (2015) The Committee on the Rights of the Child of the UN has urged governments to protect children from “the physical and mental violence of bullfighting”. Organizations such as Amnesty International have reported that this recommendation is not being respected in the case of Portugal.
• The prestigious British travel association ABTA has called on companies like STA Travel to stop organizing trips to the Pamplona runs and to end promotion of bullfights among tourist.
• An increasing number of animal-prevention institutions have declared that bullfighting does not contribute to building a less violent society, but quite the opposite. For example, several associations fighting against abuse have positioned themselves against what they call “violence of species.” Bogota Mayor Gustavo Petro said that “every show, culture, art about life is welcome, except for those built around the death of animals [...] because it is a bad message for Colombian society where violence against animals and people are on the agenda. [...] The end of bullfighting in Bogotá is an important lesson of peace, because there is no right to kill. “Likewise, the Ombudsman of Venezuela, Tarek William Saab said that the practice of bullfighting “totally attempts against human rights, because it can cause psychological harm to some people”
• European opposition to public subsidies to bullfighting is greater every year. In 2014, 323 MEPs were in favor of the end of European subsidies for bullfighting cattle, compared to 309 who were against.

The presentation of the network takes place in the debate on the Popular Legislative Initiative  which seeks to prohibit all kinds of bullfights and circuses with animals as well as dog fighting and rooster fighting in the Metropolitan District of Quito, in compliance with the decision proved popular in the national consultation of May 7, 2011.

Moreover, these days  the Ley Orgánica de Bienestar Animal (LOBA) [Ecuatorian organic Law on Animal protection (LOBA)] is being discussed. a citizen proposal that has been placed on the political arena the debate on animal rights; its principles intend to establish parameters for animal welfare based on five main areas: interrelated v, public health, rights of nature, animal welfare and good living.

The International Antibullfighting Network  expresses its full support for the approval of these initiatives created and promoted by organized Ecuadorian citizenship and stresses that violence of bullfighting is incompatible with the ethical progress of society that demands respect for nature and wildlife , and especially with the concept of “good living” in harmony with nature against the “better” from a purely anthropocentric viewpoint defending the 2008 Constitution of Ecuador.

“The creation of the International Antibullfighting Network seeks to eliminate torture and death of animals as an spectacle. “- Marta Esteban, president of the platform Torture is Not Culture in Spain and one of the spokesmen of the network. “In all the surveys performed in bullfighting countries the majority of citizens who oppose this practice is overwhelming. It is time for governments to stop favoring the small elite that still supports this cruel practice and listen to the voice of the people. ”

“We also demand that the recommendation of the Committee on the Rights of the Child of the UN which urges governments to protect children from physical and mental violence of bullfighting is respected ”declares Marius Kolff, director of the Dutch anti-bullfighting organization CAS International and one of the spokespersons of the Network- “It is unacceptable that children are being taught how to stab swords in the backs of baby calves  and that there are still young people and children injured and killed in the practice of  this activity.”

-END-

Spokespersons:

Marta Esteban, coordinator and spokesman for the network and President of the Platform Torture is Not Culture (Spain). marta@latorturanoescultura.org Tel: +34 606300906

Marius Kolff, coordinator and spokesman for the network and Director of the CAS International (Antitauromaquia Committee) Dutch organization. marius@cas-international.org Tel: +31 627023625
Sandro Zara, network spokesman and secretary of the Platform Torture is Not Culture sandrozara@gmail.com Tel: +34 637227966
Stephanie Pampín, network spokesman and head of communications for the Dutch organization CAS International. estefania@cas-international.org Tel: +31 646373805
Network spokesmen in different countries.
Colombia: Carlos Crespo caalsoya@gmail.com Tel: +57 3005516264
Ecuador: Felipe Oviedo Ogaz felipe@diabluma.org Tel: +59 3984686641
Venezuela: Roger Pacheco rogerp@animanaturalis.org Tel: +58 4141481605
Mexico: Lizbeth Muñoz antitauromaquiaslp@hotmail.com Tel: +52 444444477633
Spain: Marta Esteban marta@latorturanoescultura.com Tel: +34 606300906
Netherlands: Marius Kolff marius@cas-international.org Tel: +31 627023625
Peru: Rita Oyague ritaoyague@hotmail.com Tel: +511 997892966
Germany: Martina Szyszka ma2el@j-netz.de Tel: +49 1704873596
France: Katherine Bourliascos kbourliascos@aol.com
USA: Alexandra Rothlisberger arothlisberger@hsi.org
UK: Shely Brian sbryan@hsi.org

More information:
www.redantitaurina.org

Facebook: Red Internacional Anti-Tauromaquia/International Anti-Bullfighting Network

Twitter:RedIntAntiT

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26th April 2015

ZOE, Schäferhund-Galgo Hündin, sucht eine Familie

Wie so viele andere spanische Hunde wurde auch unsere süße Zoe von ehrenamtlichen Helfern unseres dortigen Partner-Tierheims Albolote/Granada auf der Straße aufgelesen. Ihrem Verhalten nach zu schließen hat die arme Hündin in ihrer Vergangenheit nichts Gutes von Menschen erfahren, denn gerade bei Fremden ist Zoe anfangs sehr ängstlich und verschreckt und scheint das Schlimmste zu erwarten. Erst wenn sie merkt, dass ihr niemand etwas Böses will, kann sie entspannen und blüht dann regelrecht auf.

Obwohl Zoe im allerbesten Hundealter ist, wunderschön und edel wirkt, hat sich in den zwei Jahren (!!!), die sie im Tierheim Albolote/Granada verbracht hat, leider nie jemand für sie interessiert. Dabei ist Zoe trotz ihrer anfänglichen Schüchternheit eine absolut liebe Hündin, sehr gutmütig, freundlich zu Mensch und Tier und bestens verträglich mit ihren Artgenossen, ganz egal ob Hündinnen oder Rüden. Wir fanden daher, dass es höchste Zeit ist, ihr eine Chance zu geben und holten sie Mitte März zu uns nach Kronach. Weiterlesen »

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