1st Mai 2013

Aufruf zur Unterstützung der Kampagne gegen die Misshandlung der Windhunde in Europa

Am 15 April hat die Europabgeordnete haben die Europaabgeordnete Michèle Striffler und weitere 11 Europaabgeorndete eine sog. Schriftlichen Erklärung für das Beenden der Folter und der Misshandlung von europäischen Windhunden eingereicht. Wenn diese Schriftliche Erklärung in den nächsten drei Monaten von einer Mehrheit der Europaabgeordneten unterzeichnet wird, müssen die Abgeordneten über das Thema debattieren. Das Ziel ist, dass die Europäische Kommissio Maßnahmen ergreift, die nach Ansicht der Kommission geeignet sind, das Leiden und die Ausbeutung von Windhunden zu beenden.

Mit der Schriftlichen Erklärung soll auch erreicht werden, dass europaweit über die Problematik diskutiert und berichtet wird. Wenn genug Europaabgeordnete unterzeichnen, sendet sich ein starkes und beschämendes Signal nach Spanien, Großbritannien und Irland.

Das Collectif Européen pour la Protection des Lévriers bittet um Unterstützung dieser Kampagne, vor allem Tierschutzvereine die Galgos und Greyhounds vermitteln, sollten sich im Namen ihrer Organisation daran beteiligen und die Europaabgeordneten ihres Landes darum bitten, die Schriftliche Erklärung zu unterzeichnen.

Ein Mitglied des Europäischen Parlaments,Kartika Tamara Liotard, die die Schriftliche Erklärung mit unterzeichnet hat, schlägt vor, dies um die Zeit der nächsten Plenarsitzung des EU Parlament in Straßburg zu machen. Diese Sitzung wird am 20. Mai sein.

Schriftliche Erklärung gegen die Misshandlung von Windhunden in Europa

SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG 0006/2013 eingereicht gemäß Artikel 123 der Geschäftsordnung zur unverzüglichen Einstellung der Folter und Misshandlung von Windhunden in Europa [1]

Michèle Striffler (PPE), Louis Michel (ALDE), Dan Jørgensen (S&D), Raül Romeva i Rueda (Verts/ALE), Kartika Tamara Liotard (GUE), Santiago Fisas Ayxela (PPE), Sirpa Pietikäinen (PPE), Cristian Dan Preda (PPE), Iva Zanicchi (PPE), Sonia Alfano (ALDE), Gianni Vattimo (ALDE), Andrea Zanoni (ALDE)
Fristablauf: 15.7.2013

0006/2013
Schriftliche Erklärung gemäß Artikel 123 der Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments zur unverzüglichen Einstellung der Folter und Misshandlung von Windhunden in Europa
1. Windhunde werden in vielen Mitgliedstaaten der Europäischen Union für die Jagd und bei Wettbewerben eingesetzt und von ihren Haltern gefoltert, wenn diese sie dafür als ungeeignet befinden.
2. Die Folter von Windhunden kann verschiedene Formen annehmen, angefangen bei der Aussetzung bis hin zum Erhängen, was unweigerlich zu ihrem Tod führt.
3. Dieses Problem tritt verstärkt aufgrund fehlender Kontrollen durch die Mitgliedstaaten beim legalen und illegalen Handel mit Windhunden in Europa auf.
4. Die Vorschriften über die Zucht und Haltung von Windhunden variieren in Europa und werden daher größtenteils nicht ausreichend angewandt.
5. Windhunde sind Haustiere und bedürfen eines angemessenen Schutzes.
6. Die Kommission wird daher aufgefordert, alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen, um die ordnungsgemäße Anwendung der Rechtsvorschriften der Europäischen Union über das Wohlbefinden von Tieren sicherzustellen, und konkrete Maßnahmen zu empfehlen, um der grausamen Behandlung von Windhunden in Europa unverzüglich ein Ende zu setzen.
7. Diese Erklärung wird mit den Namen der Unterzeichner der Kommission übermittelt

[1] Gemäß Artikel 123 Absätze 4 und 5 der Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments wird die Erklärung, wenn sie die Unterschriften der Mehrheit der Mitglieder des Parlaments erhält, mit den Namen der Unterzeichner im Protokoll veröffentlicht und an die Adressaten übermittelt, ist für das Parlament aber nicht bindend.

Wenn Sie fragen haben, können Sie sich gerne mit Letty Ubbink vom Le Collectif pour la protection des Levriers in Verbindung setzen: collectif.protection.levriers@gmail.com

Musterbrief, selbstverständlich kann jeder auch seinen eigenen ganz persönlichen Brief an die Europaabgeordneten versenden: Deutsch

Kontakdaten der deutschen Europaabgeordneten: GERMANY-1

Am 8. Juni findet in Straßburg eine große Demonstration gegen die Misshandlung der Galgos statt, es ist sehr wichtig, dass auch die deutschen Tierschutzvereine die Windhunde vermitteln teilnehmen!

Infos unter: 2. Demonstration für die misshandelten Windhunde Spaniens in Straßburg am 8. Juni 2013

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28th April 2013

NEIN zu Stierkampf als Kulturgut – Love Spain Hate Bullfights – #LoveSpainHateBullfights

Schreiben Sie der spanischen Botschaft und fordern den Stierkampf nicht zu schützen!

Schreiben Sie an die spanische Botschaft ihres Landes!

Die Stierkampflobby hat beim spanischen Abgeordnetenhaus eine Volksinitiative (Iniciativa Legislativa Popular / ILP) eingereicht, um zu versuchen den Stierkampf als nationales Kulturgut, Bien de Interés Cultural, zu schützen.

Diese ILP weißt zudem zahlreiche Unregelmäßigkeiten auf, ein Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof ist noch offen.

Sollte der Stierkampf als nationales Kulturgut geschützt werden, betrifft dies nicht nur der Stierkampf in der Arena, sondern auch so grausame Feste wie der Toro de la Vega in Tordesillas, oder der Toro Jubilo. Beim Toro de la Vega, wird der Stier von Männern zu Pferd und zu Fuß gehetzt und mit Lanzenstichen getötet. Beim Toro de Jubilo, wird dem Stier ein Metallgestell mit Teer oder Schwefelkugeln an die Hörner befestigt, diese werden angezündet und der Stier durch die Gassen oder über einen Platz gejagt.

Der Stierkampf in Spanien wird derzeit mit rund 600 Millionen Euro an Subventionen künstlich am Leben gehalten, anteilig rund 130 Millionen Euro Agrarsubventionen aus Brüssel . Sollte dieses Gesetz verabschiedet werden, werden noch mehr Gelder in die Stierkampfindustrie fließen. Dies ist völlig ungerechtfertigt, wenn wir bedenken, dass nach der neuesten Meinungsumfrage von Ipsos MORI im April 2013, nur 13% der Spanier den Stierkampf unterstützen und das spanische Volk andere Prioritäten für den Einsatz Steuergelder setzt.

Noch beunruhigender ist, dass das Gesetz auch Bildungsprogramme für Kinder und Jugendliche an Schulen und Hochschulen beinhaltet, um eine neue Generation von Stierkampffans zu schaffen.

Das wird aus Spanien: Kinder die in Stierkampfschulen lernen, banderillas (mit bunten Papierstreifen verzierter Holzstab, an dessen Ende sich eine Stahlspitze mit Wiederhaken befindet), picas (Lanzen des Lanzenreiters) und espadas (Degen mit dem der Stierkämpfer das Tuch bewegt und den Todesstoss setzt)  in die Rücken von Kälbern zu treiben. Kinder, die lernen, dass derjenige der ein Tier während 20 Minuten zur puren Unterhaltung zu Tode foltert, ein Held ist. Dies obwohl aktuellen Studien von führenden internationalen Psychiatern wie Dr. JP Richier zeigen, wie schädlich dies für die psychologische und moralische Entwicklung und den Aufbau einer zunehmend gewaltfreierern Gesellschaft ist.

Schreiben Sie an die spanische Botschaft ihres Landes mit der Forderung, das Gesetz nicht zu genehmigen. Schicken Sie gleichzeitig eine Blindkopie BCC  Ihrer E-Mail an info@latorturanoescultura.com, so können wir uns einen Überblick über die E-Mails verschaffen.

Teilen Sie diese Aktion auf Social Networks mit dem Hashtag #LoveSpainHateBullfights

Dies ist die Standard-Brief den Sie versenden können, weiter unten die deutsche Übersetzung für Sie zur Information:

Estimado/a Sr/a. Embajador/a:

Hemos sido informados de que el Gobierno Español está considerando legislación, con el fin de proteger y promover las corridas de toros y para reconocerlas como patrimonio cultural. Además, entendemos que tal legislación permitiría la utilización de fondos públicos para apoyar a la industria. Lo que es más, estos fondos también podrían ser usados para introducir a los niños a las corridas de toros.
Respetuosamente aunque con gran preocupación me dirijo a usted pues está demostrado que las corridas de toros causan un gran sufrimiento a los toros y desensibilizan a las personas, especialmente a los niños, ante la violencia.

Quisiera solicitar que comunique mi petición a su gobierno para que considere cuidadosamente las opiniones de la mayoría de sus propios ciudadanos, que no apoyan las corridas de toros y no quieren que sus fondos públicos sean utilizados para un pasatiempo tan controvertido y anacrónico.

Su gobierno tiene una oportunidad real de hacer una diferencia positiva por los animales en su país, enviando un claro mensaje a la ciudadanía española y a la comunidad internacional en general de que España ya no tolerará la crueldad hacia los animales bajo el pretexto del entretenimiento o la cultura; y para mostrarles a otros, incluidas las personas jóvenes, que debemos proteger, en lugar de maltratar, a los animales.

Le instamos a que tome una posición compasiva en contra de las corridas de toros. Al oponerse a la legislación propuesta, acordando no declararlas patrimonio cultural y por lo tanto evitando el uso de fondos públicos, usted ganará el apoyo de ciudadanos alrededor del mundo.

Atentamente,
Name

Übersetzung:

Sehr geehrte Frau / Herr Botschafter/in,

Wir haben erfahren, dass die spanische Regierung eine Gesetzgebung in Erwägung zieht, mit dem Ziel die Stierkämpfe zu sichern und zu fördern, um sie als Kulturerbe anzuerkennen.
Abgesehen davon verstehen wir, dass diese Gesetzgebung erlauben würde öffentliche Mittel zu benutzen, um dieses Gewerbe zu unterstützen und obendrein könnten diese Geldmittel verwendet werden, um Kindern den Stierkampf näher zu bringen.
Mit Respekt, jedoch mit großer Besorgnis wende ich mich an Sie, denn es ist bewiesen, dass Stierkämpfe den Stieren schweres Leiden zufügen und die Menschen, ganz besonders die Kinder, bezüglich Gewalttätigkeit desensibilisiert werden.

Darum bitte ich höflichst meine Petition Ihrer Regierung vorzulegen, damit besonnen in Betracht gezogen wird, dass die Mehrheit ihrer Bürger, die Stierkämpfe nicht unterstützt und die Verwendung öffentlicher Mittel zu einem dermaßen kontroversen und unzeitgemäßen Zeitvertreib abgelehnt wird.

Ihre Regierung hat eine reale Chance eine positive Änderung für die Tiere in ihrem Land zu bewirken, in Form einer eindeutigen Botschaft an die spanischen Bürger und die gesamte internationale Union, dass Spanien die Tierquälerei unter dem Vorwand der Unterhaltung oder Kultur nicht länger toleriert und um den Jugendlichen zu zeigen, dass wir die Tiere schützen müssen anstatt zu quälen.

Wir bitten eindringlich darum, dass Sie eine mitfühlende Haltung gegenüber den Stierkämpfen einnehmen. Indem Sie sich der vorgeschlagenen Gesetzgebung widersetzen, sich darauf einigen, Stierkämpfe nicht zum Kulturerbe zu erklären, somit die Verwendung öffentlicher Mittel vermeiden, werden sie die Unterstützung der Bürger überall auf der Welt gewinnen.

Hochachtungsvoll,

Anbei eine weltweite Liste von Spanischen Botschaften und Konsulaten:

http://www.exteriores.gob.es/Portal/es/ServiciosAlCiudadano/Paginas/EmbajadasConsulados.aspx

Senden Sie den Brief an folgende Adressaten, mit Blindcopie BBC an die Plattfrom La Tortura No Es Cultura:

info@latorturanoescultura.com

Spanische Vertretungen in Deutschland:

cog.francfort@maec.es
cog.hamburgo@maec.es
cog.dusseldorf@maec.es
cog.stuttgart@maec.es

Spanische Vertretungen in der Schweiz:

informae@maec.es
cog.ginebra@maec.es
cog.berna@mae.es

Spanische Vertretungen in Österreich:

emb.viena@maec.es
rep.vienaonu @ maec.es

Kampagne der spanischen Plattform La Tortura No Es Cultura www.latorturanoescultura.org

Escribe a la Embajada Española en Tu País/Write to the Spanish Embassy in your Country

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4th März 2013

Protestmailaktion: Tod im Parany – Fang von Singvögeln in Spanien

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Komitee gegen den Vogelmord:

Im Nordosten der Iberischen Halbinsel – in den spanischen Regionen Katalonien und Valencia – ist der Vogelfang noch ein fester Bestandteil der “traditionellen Jagd”. Dort werden in über 2.000 Fanganlagen, in Katalanien “Barracas”, in Velencia “Parany” genannt, in jedem Herbst ungezählte Singvögel mit heimtückischen Leimruten gefangen. Experten gehen davon aus, dass die spanischen Vogelfänger in den Paranys und Barracas mehr als 2 Millionen Singvögel im Jahr erbeuten!

Die Vogelfänger haben eigens zu diesem Zweck gepflanzte Bäume (vor allem Johannisbrotbäume) aufwendig zurecht geschnitten: In den Kronenbereich der mächtigen und ausladenden Gewächse sind kaminähnlich nach oben weisende Äste herausgearbeitet, in denen die Leimruten befestigt werden. Ein Gewirr von Leitern und Stegen führt in den Wipfelbereich des Baumes. In einer kleinen Hütte schlafen die Vogelfänger, die während der Fangsaison hier fast jede Nacht verbringen. In manchen Gegenden bei Valencia sind die Fanganlagen mit ihrer typischen Form prägend für die gesamte Landschaft. Vogelmord als Volkssport!

Opfer des Vogelfangs und ein Eimer Leim der Firma “El Tordo” – übersetzt “Die Drossel”
In Herbstnächten lockt Vogelgezwitscher vom Tonband ganze Schwärme von Nachts ziehenden Zugvögeln ins Verderben. Die Vögel – vor allem Drosseln – bleiben an den Ruten kleben; fallen sie mitsamt dem Stock zu Boden, verhindert eine Umzäunung oder eine Mauer, die um den Baum gebaut wurde, das Entkommen der Tiere. Am frühen Morgen erst werden die gequälten Vögel eingesammelt und getötet.

Die Europäische Union hat siese Jagdmethode mit der EU-Vogelschutzrichtlinie im Jahr 1979 verboten. Noch mehr als 20 Jahre waren die Barracas und Parany erlaubt – dann entschied der Europäische Gerichtshof, dass die Anlagen gegen europäisches Naturschutzrecht verstoßen. Aber erst als auch spanische Gerichte urteilten, dass der Vogelfang beendet werden müsse, wurden die grausamen Anlagen verboten.

Doch getan hat sich seit dem Verbot nichts. Die Vogelfänger betreiben ihre Fanganlagen in aller Öffentlichgkeit weiter – Politik, Verwaltung und Polizei ignorieren den fortdauernden Verstoß gegen die nationalen und internationalen Naturschutzgesetze beharrlich.

Stege im Innern der Fanganlage führen zu den hoch oben angebrachten Leimruten.
Zu allem Überfluss hat die Regionalregierung von Valencia im Sommer 2009 einen Gesetzesentwurf vorgelegt, mit dem die 1.500 Fanganlagen an der Mittelmeerküste wieder genehmigt werden sollen. Anstatt dem brutalen Vogelfang mit Hilfe der Polizei Einhalt zu gebieten, sollen die Wilderer künftig die “Traditionen” in der Region bewahren. Damit sich dies mit der EU-Vogelschutzrichtlinie verträgt, wollen die spanischen Jagdlobbyisten sogar einen angeblich selektiven Leim erfunden haben, auf dem nur noch Drosseln kleben bleiben, nicht aber Rotkehlchen und Grasmücken! Den nachweis für diese unsinnige Behauptung hat das gleiche französische Institut erbracht, die auch schon für die Legalisierung der Steinquetschfallen in Südfrankreich verantwortlich ist!

Komitee gegen den Vogelmord:
Protestaktion gegen die Wilderei mit Leimruten in Spanien

www.komitee.de

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4th Februar 2013

Die Finsternis in Punta Umbría

Nichts ist unmöglich in Spanien, Tierleben sind nicht viel wert. Die andalusische Regierung hat in Punta Umbría, gelegen in der Provinz Huelva, Streuner zum Abschuss freigegeben! Seit Tagen schon machen Jäger Jagd auf Hunde, zahlreiche Tiere sind ihrer legalisierten Schießwut schon zum Opfer gefallen. Anlaß war ein totes Fohlen, dass angeblich von Streunern gerissen wurde, jedoch haben Bürger von Punta Umbría dies dementiert, das Fohlen war schon tot, die hungrigen Hunde haben sich nur am Kadaver zu schaffen gemacht.

Ausgeführt wird der blutige Regierungsauftrag von der Jagdvereinigung Sociedad de Cazadores de Punta Umbría. Aktivisten haben heute versucht, die Jäger bei ihrer verabscheuungswürdigen Arbeit zu stören, auch in den kommenden Tagen will man die Jagd auf Hunde sabotieren. Es gibt keinen Autopsiebericht um die Todesursache des Fohlens zu klären. Die Behauptung, dass einer der Hunde an Tollwut erkrankt war ist geradezu lächerlich, diese Krankheit ist schon seit vielen jahren in Spanien ausgemerzt. Offensichtlich will man in Punta Umbría das von Menschen gemachte Streunerproblem auf die preiswerte Art und Weise lösen.

Am kommenden Mittwoch den 6. Februar findet eine von Igualdad Animal einberufene Demonstration vor den Toren des Umweltministeriums der Regierung von Andalusien statt. man will an die Regierung apellieren, die Tötungen der Streuner einzustellen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Die spanische Tierschutzpartei PACMA hat Anzeige erstattet. Die Streuner fallen unter das Tierschutzgetz der Regierung von Andalusien, Ley 11/2003, de Protección de los Animales en Andalucía, Artikel 27.3., wo es heißt, dass ausgesetzte oder verloren gegangene Hunde von den Gemeinden eingesammelt und für einen Zeitraum von mindestens 10 Tagen von einer Auffangstation aufgenommen werden müssen, um dann entweder übermittelt oder letztendlich eingeschläfert zu werden. Dies ist ein eindeutiger Gesetzesverstoß, aber nicht weiter verwunderlich in einem Land in dem es kaum Sanktionen bei Nichtbeachtung von Tierschutzgesetzen gibt und Korruption und Vetternwirtschaft an der Tagesordnung sind.

Quellen:

pacma.es
huelva24.com
lavanguardia.com
eldigitaldemadrid.es

Bitte unterezeichnen Sie folgende Petition: CESE INMEDIATO DE LA MATANZA DE PERROS EN PUNTA UMBRÍA (Huelva), ESPAÑA

Oder richten sie ihren Protest direkt an das Rathaus von  Punta Umbría, oder an die Regierung von Andalusien:

Ayuntamiento de Punta Umbria
mail: info@ayto-puntaumbria.es, medioambiente@puntaumbria.es
Telefono: 959 49 51 00 Fax: 959 49 51 50
Twitter: @AytoPuntaUmbria

Junta de Andalucía
svgmn.hu.cma@juntadeandalucia.es
Telefono: 959 01 15 00 Fax: 955 03 21 34
Twitter: @Juntandalucia

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19th Januar 2013

Was wir alle wissen sollten – Keinen Urlaub in der Hundehölle Apulien / Italien – PETITION

 

Tierelend wohin man schaut, egal ob Spanien, Griechenland, Rumänien etc., Tiere haben keine Lobby, wir müssen ihnen unsere Stimme geben und sie verteidigen.

Auch in Italien ist die Situation miserabel, bitte informieren Sie sich auf der Webseite des neu gegründeten Vereins ‘Tierschutzprojekt Italien’ über die Hundehölle in dem beliebten Urlaubsland. Schauen Sie nicht weg und beteiligen Sie sich an der Protestaktion!

www.tierschutzprojekt-italien.de

Detaillierte Informationen über die “Hundehölle”: Situation in Italien

Mit dieser Petition erklären wir uns mit den italienischen Tierschützern solidarisch und unterstützen deren Aktion, mittels derer sie zu einem Boykott Apuliens als Urlaubsziel aufrufen, solange sich hinsichtlich der furchtbaren Zustände auf den Straßen und in den Canili Apuliens nichts Konkretes ändert.
Vereint Euch mit uns, schreibt die Protestmail an die Verantwortlichen. Je mehr wir werden, desto mehr Gewicht wird unsere Stimme haben!
Die Situation der Straßen- und Canilihunde in Süditalien muss sich ändern!

Mit der Unterzeichnung der Petition wird eine Email direkt an den Apulischen Regionalpräsidenten Nichi Vendola verschickt.

Bitte auf das Bild klicken, Sie werden zur petitionsseite weitergeleitet:


Bitte leiten Sie den Petitionsbrief auch an die italienische Presse weiter.

Im folgenden finden Sie die Emailadressen der italienischen Pressestellen: Weiterlesen »

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15th November 2012

Missbrauch öffentlicher Gelder – Stierkampf und europäische Subventionen

Handeln Sie jetzt!

Die EU nutzt öffentliche Mittel aller Europäer um den Stierkampf zu subventionieren!

Besuchen Sie diese Internet-Plattform www.nomorefunds.org und senden Sie Ihre tweets direkt an die Mitglieder des Europäischen Parlaments und lassen Sie sie wissen, dass Sie nicht mit der Verwendung der öffentlichen Mittel für Stierkämpfe einverstanden sind!

Die Plattform beinhaltet bereits die Nachricht, den hashtag und die Adressen für die Abgeordneten!

Gehen Sie auf diesen Link und senden Sie über http://www.nomorefunds.org/   jetzt Ihre tweets!

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1st März 2012

Protestaktion gegen Kälbermord in Vergèze – Frankreich

Ende März finden in der südfranzösischen Stadt Vergèze Stierkämpfe mit 1-jährigen Kälbern (Becerradas) statt. Um diese zu verhindern, senden Sie bitte den folgenden Text an info@vergeze.fr und leiten Sie unseren Aufruf an alle Ihre Kontakte weiter. Der Text spricht besonders die negative Auswirkungen dieses Spektakels auf den Tourismus an.
Eine Seite für diese Aktion ist auf Facebook zu finden : http://www.facebook.com/events/249717131780208. Im November hat es geklappt, diese Becerradas mit einer Protestaktion zu stoppen. Wenn viele an der Aktion teilnehmen, könnte diese entsetzliche Tierquälerei noch einmal verhindert werden!

www.stop-corrida.info

Betreff: Honte – Torture des jeunes animaux dans votre ville

Madame, Monsieur,

Je suis très choquée d’apprendre par des amis français que votre village organise des becerradas en fin de mois.
Il est particulièrement choquant que vous organisiez des spectacles avec des veaux, donc des enfants animaux.
Nous avons vu les vidéos qui montrent que ces veaux sont totalement perdus et qu’ils souffrent tant physiquement que psychiquement encore plus que les taureaux. Certains veaux ont tellement peur qu’ils s’immobilisent dans l’arène.

Le Sud de la France est une région particulièrement appréciée de mes compatriotes, mais je ferai savoir autour de moi ce que vous organisez afin que votre village soit boycotté.

Aussi, je vous prie afin de ne pas défavoriser les activités touristiques de votre village, au nom de sa réputation et au nom d’un minimum de respect envers l’enfance, tant celle des veaux que celle des enfants qui pourront assister au spectacle, de bien vouloir annuler ces becerradas.

Veuillez agréer, Madame, Monsieur, l’expression de mes salutations distinguées.

Name
Stadt
Land

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10th Februar 2012

Protestbrief an die Federación Española de Galgos

Bitte beteiligen sie sich an der Protestaktion gegen die Misshandlung der Galgos und kopieren, unterzeichnen und schicken Sie den von Beryl Brennan von Galgo News verfassten Protestbrief an die Federación Española de Galgos, dem Dachverband der Galgueros.

El Presidente
Federacion Espanola de Galgos
C/Barquillo, 38 1
28004 MADRID
Spain

Senor,

Me dirijo a Ustedes para pedirles su ayuda con respecto a los Galgos en España, en especial al maltrato y al abandono en masa de los Galgos que se hace cada año, después de la temporada de caza.

En el año 2005, Anne Finch Presidenta de G.I.N (la mayor protectora de Galgos en Inglaterra), y los representantes de la federación, y del ministerio español del medio ambiente de esa época, tuvieron una reunión, donde también estuvieron representantes de asociaciones dedicadas al rescate de Galgos, desgraciadamente estas asociaciones no continuaron con el apoyo a esta iniciativa.

Desde entonces, por medio de Internet, el resto del mundo ha tomado conciencia de la situación de los galgos en España. Fotografías, videos en YouTube y Facebook, y las crónicas en las páginas web de las asociaciones dedicadas al rescate de los galgos destaca la verdad del terrible sufrimiento, los malos tratos, el abandono en masa en perreras y en las calles de España, lo cual ocasiona una plaga para España y para su gente.

Durante mis años de participación con los refugios en España y las asociaciones que se dedican a la reubicación de los perros tanto en España, como en Europa Occidental, el Reino Unido y los EE.UU., he notado un cambio en la actitud de los cazadores en la cual ahora no ahorcan a muchos de sus perros, (pongo esto por la mala prensa que han recibido al respecto) pero siguen esperando que todo el mundo fuera de las federaciones de caza “recojan los pedazos” de los perros que ellos abandonan.

La respuesta al problema descansa principalmente en las federaciones de caza en sí mismos, en la que debe de haber un fin al exceso de reproducción en masa sin control, un control estricto de la cría de galgos, control estricto para asegurar que cada cachorro de galgo que nazca se le ponga microchip y sea registrado – como lo requiere la ley – y que también a los cazadores se les pida mantener a sus perros después de la temporada de caza, en condiciones que sean regularmente inspeccionadas para asegurar el bienestar de todos los animales.

En el Reino Unido, los perros de caza se mantienen en jaulas pertenecientes a un cazador, en Francia, los perros de caza los tienen sus dueños en jaulas con sitio suficiente para poder andar y correr libremente en sus jardines durante las temporadas de caza. ¿Por qué no pueden los cazadores en España hacer lo mismo?

Le hago llegar este llamamiento para que se tomen medidas decisivas ahora, antes de finales de enero cuando los cazadores volverán a deshacerse de sus “perros de usar y tirar” en el resto de España, con escasa consideración por los problemas que causan como accidentes de tráfico, enfermedades (toxicaris canis) la mala prensa que causa que la gente deje ir de vacaciones a España, el boicot a la compra de productos españoles. También supone una importante carga emocional y física para las personas que se quedan para recoger los pedazos de las acciones de los cazadores.

Si bien sé que hay muchos cazadores que se preocupan por sus perros, es obvio que con las decenas de miles de galgos ‘de los que se deshacen’ cada año que una gran parte de los cazadores no preocupan para nada de ellos.

Hago un llamamiento a que tome medidas inmediatamente para rectificar la situación.

Gracias por su tiempo.

……………………………………………………………
please sign with your name and address

English version

Sir,

I write to you with an appeal for help, with regard to the plight of the galgos of Spain, their treatment and their mass abandonment every year, after the hunting season comes to an end.

In 2005 Anne Finch, then President of Greyhounds In Need UK, and representatives of the Federation and the then Spanish Minister of the Environment convened a meeting which was also attended by representatives of Spanish galgo rescue associations. Unfortunately, the rescue associations did not continue to support the initiative set up.

Since then, through the medium of the Internet, the rest of the world has become aware of the plight of the Spanish galgo. Photo images, videos on YouTube and Facebook, reports on the websites of rescue associations highlight the truth of the horrendous suffering, maltreatment, mass abandonment in perreras and on the streets of Spain, which inflicts a blight on Spain and its people.

During my years of involvement with Spanish refuges and rescue and rehoming associations both in Spain, Western Europe, the UK and the USA, I have noted a change in the attitude of hunters in that they do not now hang so many of their dogs – I put this down to the bad press they have received about it – but they continue to expect everyone outside the hunting federations to ‘pick up the pieces’ of the dogs they dump.

The answer to the problem rests chiefly with the hunting federations themselves, in that there should be an end to mass uncontrolled overbreeding, strict control of the breeding of galgos, strict control to ensure that every galgo puppy born is microchipped and registered – as required by law – and the hunters required to keep their dogs during the non-hunting season too, in regularly inspected conditions to ensure the well being of every animal.

In the UK, hunting dogs are kept in kennels belonging to a hunt; in France, hunting dogs are kept by their owners with kennels and runs in their own gardens between hunting seasons. Why can the hunters of Spain not practice this?

I write with my appeal to you to take decisive action now, before the end of January when the hunters will again dump their ‘disposable dogs’ on the rest of Spain, with scant regard for the problems they cause – road accidents, illness – toxicaris canis – bad press which stops people from holidaying in Spain, boycotting of the purchase of Spanish goods. It also takes an emotional and physical toll on the people who are left to pick up the pieces of the hunters’ actions.

Whilst I know there are many hunters who do care about their dogs, it is obvious from the tens of thousands of galgos ‘disposed of’ every year that a large proportion of hunters do not.

I appeal to you to take action immediately to rectify the situation.

Thank you for your time.

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18th Januar 2012

Initiative gegen den Stierkampf in Portugal

die Antistierkampforganisation “International Movement Against Bullfights” braucht dringend ihre Hilfe, um die Abschaffung des Stierkampfs in Portugal zu erreichen. Die portugiesische Regierung hat eine neue Webseite geschaffen, die ihren Bürgern erlaubt, eine eigene Initiative zu schaffen. Die Initiative mit den meisten Unterstützern wird vom Premierminister empfangen.

Sérgio, ein Mitstreiter von “International Movement Against Bullfights”, hat eine Initiative mit dem Namen “Bewegung für die Abschaffung von Stierkämpfen” gegründet, die im Moment die meisten Stimmen erhalten hat. Sollte diese gewinnen, so hätten wir die große Gelegenheit den Premierminister von der Berechtigung unseres Anliegens zu überzeugen.
In der Zwischenzeit haben auch die Stierkampfanhänger diese Möglichkeit entdeckt und nutzen sie mit einem Kind von 13 Jahren, das die Regierung bittet, ihm zu helfen, Torero zu werden. Wenn diese Initiative den spanischen Stierkampfanhängern bekannt wird, werden diese massenhaft abstimmen. Deshalb bitten wir Sie dringend sofort für unsere Initiative abzustimmen. Bis zum 20. Januar ist die Abgabe der Stimme noch möglich!

Um abzustimmen,folgen Sie bitte diesen Anweisungen:
Klicken Sie auf diesen Link http://www.portugal.gov.pt/pt.aspx, um sich zu registrieren. In der oberen rechten Ecke sehen Sie das Wort “REGISTAR”, auf das Sie dann klicken. Es öffnet sich ein anderes Fenster, in dem Sie Ihren Namen, ein Pseudonym, Email-Adresse, Passwort und Passwort-Bestätigung eintragen müssen. (Achtung: Die Felder für den Namen und das Pseudonym liegen dicht neben einander.) Danach klicken Sie wieder auf “REGISTAR”. Kurz darauf erhalten Sie eine Email, in der Sie auf den dort angegebenen Link “http://www.portugal.gov.pt/pt/login……….” klicken, um Ihre Anmeldung zu bestätigen. Danach öffnen Sie diesen Link http://www.portugal.gov.pt/pt/o-meu-movimento/ver-movimentos.aspx?m=98 und klicken unter dem portugiesischen Text der Initiative auf den Schalter “APOIAR”.

Wir danken Ihnen im Namen von Maria Lopez, der Koordinatorin von “International Movement Against Bullfights” www.iwab.org für die Unterstützung.

www.stop-corrida.info

logo-stop-corrida.jpg

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18th Dezember 2011

Die von Tierschützern geleitete Perrera von Cáceres soll wieder eine Tötungsstation werden

In einer am vergangenen Donnerstag verabschiedeten Sitzung entschied der Gemeinderat von Cáceres mit absoluter Mehrheit, dass die städtische Perrera von Cáceres ab 2012 für fährlich 50 000 € von der Veterinärmedizinischen Fakultät und nicht mehr von dem Tierschutzverein Protectora de Animales de Cáceres geführt wird.Der Verein hat die Perrera während der vergangenen 12 Jahre geleitet und ist auf nationaler und internationaler Ebene hoch angesehen.

Die Gemeinde von Cáceres hat diesen Beschluss getroffen, obwohl die in der Perrera angestellten Tierschützer bereit sind, für niedrigere Löhne zu arbeiten und wie bisher geschehen, die enormen Tierarztkosten aus eigener Tasche zu bezahlen, etc.

Die Perrera konnte mit Hilfe dutzender von Freiwilligen die Hunde bestens versorgen, regelmäßig zu Spaziergängen ausführen und zweimal täglich die Zwinger reinigen. Die Perrera war ein Vorzeigemodell für ganz Spanien, es wurde nur in absoluten Notfällen Tiere eingeschläfert. In den vergangenen 12 Jahren hat die Perrera ca. 5 000 Tiere aufgenommen und vermittelt.

Seit 15 Jahren setzt sich der Tierschutzverein für eine würdige Auffangstation ein, veranstaltet Aufklärungskampagnen und arbeitet mit Schulen zusammen. Die Tierschützer glauben nicht, dass die Studenten der Fakultät so viel Zeit und Arbeit investieren werden wie die Tierfreunde, dies an 365 Tagen im Jahr.

Die La Asociación Cacereña de Defensa y protección de los Animales, kurz ACDA, fragt sich nicht nur, was mit den Tieren dort passieren wird, sondern auch, was mit den fünf Arbeitern geschieht die ihre Arbeitsplätze verlieren und wann die Tierschützer die noch ausstehenden 52 000 € erhalten.

Diese Sorge ist berechtigt, denn obwohl die Fakultät für Veterinärmedizin von Cáceres mehr als 100 Krankengeschichten von Hunden, die in einem jämmerlichen Zustand aus der skandalträchtigen Perrera von Olivenza befreit wurden kennen und wissen, was in der Perrera-Tötungsstation von Olivenza geschieht, zeigen sie diese Vorkommnisse nicht an.

Diese Entscheidung ist ein enormer und enttäuschender Rückschlag!
sie lässt erahnen das die Stadt, die beabsichtigte eine Kulturhauptstadt Europas zu werden, seine Verpflichtungen, die Sensibilität und die Verantwortung die eine moderne und transparente Stadt mit sich bringen sollte, aus dem Auge verloren hat.

Am 31. Dezember wird eine Demosntration auf der Plaza Mayor in Cáceres stattfinden. Zur Zeit befinden sich 70 Hunde und 10 katzen in der Auffangstation, für die man nun dringend Pflegestellen und Adoptanten sucht.

Bitte versuchen auch Sie zu verhindern, dass aus dieser von Tierschützern geleiteten Perrera eine gewöhnliche Tötungsstation wird. Ob die Veterinärmedizinische Fakultät plant, die Tiere der Perrera vielleicht gar zu Tierversuchen zu missbrauchen ist nicht bekannt, aber durchaus denkbar.

Die Europäische Union ist im Wandel. Leider hat der Tierschutz in Spanien noch einen weiten Weg vor sich.

Anbei ein von den Spaniern verfasste Petition (bitte auf das Bild klicken) und ein Protestbrief:

NO AL CESE DE LA GESTION DE LA PERRERA POR PARTE DE LA PROTECTORA DE ANIMALES DE CACERES

Estimados dirigentes

Han comunicado por medios no oficiales que la perrera municipal este año será gestionada por la Facultad de Veterinaria, por el pago de 50.000 euros, en lugar de por la Protectora de animales de Cáceres, que lleva haciéndolo 11 años

El Excelentísimo Ayuntamiento de Cáceres ha decidido unilateralmente tomar esa medida, a sabiendas de que la asociación estaba dispuesta a bajar el convenio actual, los trabajadores a bajarse los sueldos, y que asumían, como lo han hecho estos últimos años, los múltiples gastos veterinarios, esfuerzos personales, etc.

Hasta ahora, decenas de voluntarios podían acudir sin problemas a pasear perros, los colegios visitar la perrera, y los animales eran tratados con dignidad y cariño. La limpieza de las instalaciones era realizada dos veces al día. Las llamadas de teléfono eran continuas, las salidas a la calle para recoger perros, también.
Era una perrera modelo para el resto de España, porque realizando la labor del ayuntamiento, no se eutanasiaban animales más que en casos extremos.

La protectora pelea por el bienestar de los animales desde hace más de 15 años, por la gestión digna de la perrera desde el año 2.000. Miles de perros han sido adoptados, miles han ido a países de Europa, e incluso de EEUU. Pero nos tenemos que con su nueva solución, esto no ocurrirá, pues un centro EDUCATIVO es eso, no creemos que la recogida de animales pueda darse los 365 días del año, no creemos que los estudiantes renuncien a sus vacaciones o fiestas para ir a limpiar la mierda, no creemos que los profesores, docentes remunerados, den horas extras para cuidar un animal enfermo

Esto es un paso atrás muy importante, decepcionante, que deja entrever que la ciudad que pretendía ser capital cultural europea, no ve con un prisma adecuado ese compromiso, sensibilidad y responsabilidad que conlleva ser una ciudad moderna y transparente, y que cumple las leyes.

ROGAMOS encarecidamente cambien su intención, somos muchos miles de personas los que cada día luchamos para que las cosas cambien, la Unión Europea está empezando a moverse, porque a la protección animal en España, con actitudes como esta, le queda mucho camino por recorrer.

Attentamente
Name, Stadt, Land

info@ayto-caceres.es
informacion@mail-ayto-caceres.es

Quellen:
digitalextremadura.com
elperiodicoextremadura.com
extremaduraaldia.com

Allgemein, Protestschreiben, Adresslisten und Briefe | 5 Kommentare

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