17th Mai 2013

Petition: Schluss mit Stierkämpfen in A Coruña

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Das Rathaus von A Coruña hat seit 2009 für die Organisation von Stierkämpfen 500.000 € investiert.

Die Stierkämfpe finden in einer Arena statt, die der lokalen Behörde von A Coruña gehört. Aus wirtschaftlicher sicht ein Fiasko, man schätzt, dass alleine im Jahr 2012 die Stierkampfverantaltungen zu einen finanziellen Verlust in Höhe von 135.000 € in nur drei Tagen geführt haben.

Obwohl mehr als 73 % der Bürger der Stadt den Stierkampf ablehnen, subventioniert die politische Partei PP, die seit 2011 die Mehrheit im Stadtrat hat, den Stierkampf.

Der Stadtrat von A Coruña beabsichtigt auch weiterhin den Stierkampf mit öffentliche Gelder zu unterstützen um Tiere zu quälen, während aber Mittel für das Gesundheits- und Sozialwesen gekürzt werden und Tausenden von Familien in der Gemeinde, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, nicht geholfen wird.

Aus diesen Gründen haben wir uns entschlossen, eine populäre Bewegung gegen den Stierkampf zu präsentieren, bitte unterzeichnen auch Sie die Petition der Tierrechtsorganisation Asociacion Animalista Libera

PETITION: Dile al Ayuntamiento de A Coruña: BASTA de corridas de toros (Sagen Sie dem Rathaus von A Coruña: SCHLUSS mit Stierkämpfen)

 

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12th Mai 2013

Gerechtigkeit für eine erschossene Podenca

Am Freitag den 3. Mai erhielten die Mitglieder eines Tierschutzvereins aus Motril einen Anruf von einem Mitbürger. Man hatte Schüsse gehört und gesehen, wie ein blutender Hund davonlief. Ein Mitarbeiter des Vereins lebt ihn der Nähe  und eilte sogleich zum Ort des Geschehens. Dort fand er eine stark blutende Podenca und brachte sie sofort mit Hilfe der besorgten Anwohner, die den Notruf gesendet hatten, in eine Tierklinik.

Die Tierärzte konnten jedoch nichts mehr für die schwer verletzte Hündin tun, sie verstarb in der Tierklinik. Laut medizinischen Bericht traf die Hündin aufgrund des hohen Blutverlustes unter Schockzustand in der Tierklinik ein, ein Teil des rechten Hinterbeins war zerfetzt und fehlte, man versuchte den Kreislauf zu stabilisieren, doch die Podenca starb an Herzversagen auf dem OP Tisch.

Die spanische Tierschutzpartei PACMA hat den Fall einem Rechtsanwalt übergeben um ihn zu Anzeige zu bringen und den Verantwortlichen zu identifizieren.

Man will verhindern, dass der Fall auf Nimmerwiedersehen in irgendeiner Schublade landet und fordert Gerechtigkeit. Am Samstag den 25. Mai wird vor der Regeirungsverwaltung von Granada ab 12 Uhr eine Demonstration stattfinden. Die Regierung soll wissen, dass die Menschen über die Misshandlung und den Tod dieses Podenca empört sind. Einige Leute haben ihr den Namen “Podi” gegeben, damit sie nicht vergessen wird und man sich immer an ihre Ermordung erinnern kann.

Quelle: pacma.es

Bitte unterzeichnen Sie folgende, an die Bürgermeisterin von Motril, Luisa García Chamorro und an die Ministerin für Landwirtschaft, Fischerei und Umwelt, Luisa García Chamorro, gerichtete Petition (bitte auf das Bild klicken).

“PETICIÓN AL AYUNTAMIENTO DE MOTRIL PARA QUE TOME ACCIONES CONTRA EL ASESINO DE PERROS”

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26th April 2013

Lasst uns verhindern, dass die Stierkämpfe nach Katalonien zurückkehren!

Die Anti-Stierkampf-Plattform PROU, die Gruppe, die im Jahr 2010 die Abschaffung der Stierkämpfe in Katalonien erreicht hat, kehrt wegen der Bedrohung durch die Rückkehr der Stierkämpfe nach Katalonien, in die Szene zurück!

Das Departamento de Agricultura, Ganadería, Pesca, Alimentación y Medio Natural (Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht, Fischerei, Ernährung und Umweltschutz) der autonomen Landesregierung, geleitet von Josep Maria Pelegri, hat die Absicht, wieder Stierkämpfe in Katalonien zu ermöglichen, durch Billigung illegaler Stierkämfpe, organisiert von Matadoren und Züchtern aus Salamanca und anderen Teilen Spaniens, eine Aktivität, die am 28. Juli 2010 strikt von dem katalanischen Parlament verboten wurde.

Die Stiere könnten nach Katalonien zurückkehren und Katalonien hätte ein sehr schlechtes Ansehen in der internationalen Meinung.

- Unterschreibe um die ENTLASSUNG von Minister Josep Maria Pelegrí zu fordern.
- Die Verbände der Tier- und Umweltschützer betrachten seine Amtsführung als die Schlimmste der Geschichte.
- Erfahre mehr über seine “Tierschutz-” und “Umwelt” Politik in dem folgenden Link : http://www.prou.cat/documents/proteccio_animals_govern.pdf

Bitte unterschreiben und verbreiten Sie die an M. Hble. Sr. Artur Mas i Gavarró, den Präsidenten der autonomen Region Katalonien gerichtete Petition der Plataforma Prou:

Evitemos que las corridas vuelvan a Catalunya: firma por la destitución de Josep María Pelegrí

 

 

 

Alle bisherigen Veröffentlichungen zum Thema: ILP “PROU” Abschaffung der Stierkämpfe in Katalonien

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25th April 2013

Und schon wieder – erhangene Galgos in Fuensalida / Toledo

Und schon wieder ist es passiert! Spanien ist das Land, welches seine Windhunde erhängt und wo die sadistischen Täter ungestraft bleiben.

Die Galgos die nicht den Anforderungen ihrer Besitzer genügen, werden nicht nur ausgesetzt oder in einer Perrera zur legalen Tötung abgeben, nein, sie werden grausam erhangen.

Nicht zum ersten Mal wurden erhangene Galgos in Fuensalida, einer kleinen Stadt in Toledo gefunden. Diesmal fanden Tierschützer drei erhangene Galgos.

Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie die an Mª Dolores de Cospedal, Präsidentin der Junta de Comunidades de Castilla-La Mancha , gerichtete Petition der Tierschutzorganisation ASOCIACION BAAS GALGO, mit der Forderung: Wir wollen, dass das Erhängen der Galgos in Fuensalida nicht ungestraft bleibt.

Petition: Queremos que los ahorcamientos de galgos no queden impunes en Fuensalida

Siehe auch: Ein grauenvolles Geständnis

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9th April 2013

Animal Equality: Grausamer Hundefleischhandel in China

Eine neue Animal Equality Recherche bringt die grausamen Hintergründe des Hundefleischhandels in China ans Licht. dokumentiert wurden die Zustände in chinesischen Schlachthäusern und auf dem Hundefleischmarkt der Leizhou Halbinsel sowie der Provinz Pengjiang.

Achtung: Das Video zeigt Bilder von Gewalt an Tieren:



Bitte helfen Sie das Massaker zu stoppen, unterzeichen Sie bitte die Petition und verbreiten die Recherche.

Die komplette Recherche finden sie unter: www.lebenstattleiden.org

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4th April 2013

Zeit alleine heilt nicht unsere Wunden

Bitte unterzeichnen Sie folgende, an Erminia Mazzoni, Vorsitzende des Petitionsausschusses im Europäischen Parlament, gerichtete Petition: EU, when do you think it is time to act?

www.occupyforanimals.org
www.esdaw.eu
www.million-actions.de

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26th März 2013

Kein Lamm zu Ostern!

Die Hoffnung war groß, als gestern durch die sozialen Netzwerke die Meldung ging, dass Papst Franziskus dazu aufgerufen hat, zu Ostern kein Lamm zu essen. Leider hat sich dies jedoch als Falschmeldung herausgestellt, der italienische Zeitungsbericht in der Tageszeitung LaPresse war sehr geschickt formuliert und daher die Übersetzung mit google sehr schwierig.

Folgende Richtigstellung wurde bei Facebook von Million Actions gepostet:

Die italienischen Tierschutzvereine und N I C H T der Papst –fordern die Gläubigen auf an den Ostertagen kein Lamm zu essen. Offizielle Pressemittelung www.enpa.it

Die italienischen Tierschutzvereine für den Schutz der Tiere und der Umwelt (Enpa, Lav, Oipa, Leidaa, Lega del cane, Marevivo) haben dem Papst für folgendes Statement gedankt:

“Alle Verantwortungsträger auf wirtschaftlichem, politischem und sozialem Gebiet, alle Männer und Frauen guten Willens möchte ich herzlich bitten: Lasst uns “Hüter” der Schöpfung, des in die Natur hineingelegten Planes Gottes sein, Hüter des anderen, der Umwelt; lassen wir nicht zu, dass Zeichen der Zerstörung und des Todes den Weg dieser unserer Welt begleiten! ”

Diese Bitte hat er während seiner Einführungsmesse an die christliche Gemeinde gerichtet, während einige Vertreter der oben benannten italienischen Tierschutzvereine sich auf dem Petersplatz befanden um die Menschen dazu aufzurufen an Ostern kein Lamm zu essen.

Und so ist es auch kein Zufall, dass die Kampagne der italienischen Tierschutzverbände gegen Fleisch und gegen das Töten und den Verzehr von Lämmern gerade jetzt am Palmsonntag auf dem Petersplatz stattfand.
Die Osterzeit und ihr Höhepunkt an Ostersonntag, führt dazu, dass nur für diesen einen Tag, mehr als 250.000 Tiere, die meist nur einige Wochen alt sind, geschlachtet werden. Tierbabies, die gerade mal 30-40 Tage leben, nachdem sie zuvor 5 Monate im Mutterleib herangewachsen sind.

Das Lamm hat eine sehr alte christliche Bedeutung und wird meist auf den Schultern eines Hirten dargestellt, wo es die auferstandene Seele Christi repräsentiert. Die Schlachtung von Lämmern hat allerdings seinen Ursprung nicht in der christlichen Tradition sondern stammt aus dem AltenTestament. „Es ist ein grausames Ritual, das in krassem Gegensatz zur Wiedergeburt und der Erneuerung des Glaubens und der Hoffnung steht, Es ist ein Ritual, das in unserer heutigen Gesellschaft, die geprägt wird durch Gewalt und Tod, nicht mehr nötig ist und nur den Interessen der Lebensmittelindustrie dient.“ So heißt es in der Pressemitteilung der italienischen Tierschutzorganisationen.

Erst vor wenigen Tagen ist eine Recherche  von Animal Equality an die Öffentlichkeit gekommen, untersucht  wurden über ein Jahr lang die Hintergründe der Lammfleischindustrie in Italien. Das Rechercheteam deckte erschreckende Szenen von Tierleid auf, wie sie so noch niemals vorher in der Öffentlichkeit zu sehen waren.

Warnung: Das folgende Video enthält Szenen, die Gewalt gegen Tiere zeigen.

Weitere Informationen: Animal Equality enthüllt die grausame Realität für Lämmer in Italien

Jorge Mario Bergoglio ist nicht nur der erste Jesuit und Ordensmann auf dem Heiligen Stuhl und der erste Pontifex, der in Anlehnung an Franz von Assisi, Franziskus heißt, er ist auch der erste Papst, der auf Pelz verzichte, vielleicht ist dies ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass er sich auch für die Rechte der Tiere im Allgemeinen einsetzt.

Bitte unterzeichen Sie die an die Zentralbehörde der römisch-katholischen Kirche (Kongregation für die Glaubenslehre), an die Katholische Kirche und an Papst Franziskus gerichtete Petition, bitte auf das Bild klicken:

Für die Tiere und ihr Recht auf Leben und Unversehrtheit

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24th März 2013

Petition: Schluss mit öffentlichen Geldern für den Stierkampf auf den Azoren

Bitte unterzeichnen Sie die an Vasco Cordeiro, Regionalpräsident der Azoren, gerichtete Petition gegen die Subventionierung der Stierkämpfe: Schluss mit öffentlichen Geldern für den Stierkampf auf den Azoren Inseln

 

Siehe auch: Stierkampf auf den Azoren: Bilder des Grauens

Der portugiesische Stierkampf, auch Cavaleiro genannt, unterscheidet sich stark von dem spanischen und französischen Stierkampf. In Portugal werden zuerst dem Stier die Folterinstrumente von einem Reiter in den Schulterbreich gestoßen.

Danach treten 8 unbewaffnete Männer, die sogenannten Forcados, ohne Waffe direkt gegen den Stier an. Außer blaue Flecken haben sie nichts zu befürchten, deutlich sieht man im Video die abgeschliffenen oder gepolsterten Hörner des Stiers. Das Tier wird gereizt und provoziert.

Nach dem Stierkampf, je nach Schwere der Verletzungen, wird der Stier entweder am Leben gelassen und als Zuchtstier benutzt, oder außerhalb der Arena getötet.

Diese Art von Stierkampf ist keinesfalls weniger grausam als jeder andere Stierkampf auch!


Der Stier nach dem portugiesischen Stierkampf, Auszug aus dem Dokumentarfilm, “Festa de Sangue”, von Carolina Catrola und Hugo Morgado, Universität Lusófona 2011

“Festa de Sangue”

“Festa de Sangue” from Carolina Catrola on Vimeo.

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10th März 2013

Petition: Fordern sie die Abgeordneten auf eine Initiative gegen die Misshandlung der Pferde in Galicien zu unterstützen

Viele halbwilde Pferde werden in Galicien mit Holzknüppeln, Seilen oder Ketten in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt um sie besser “kontrollieren” zu können, sie können sich so kaum bewegen, geschweige denn bei Gefahr, z.B. einem Waldbrand, wegrennen.

Schon seit Jahren prangert die Tierrechtsorganisation Libera! diese Tierquälerei an. Diese Einschrändkung der Pferde in ihrer Bewegungsfreiheit ist laut dem Tierschutzgesetz von Galicien ein Verbrechen und kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr belegt werden.

Diese Holzknüppel, Seile oder Ketten verursachen schmerzhafte Wunden, es sind schon viele Pferde bei Waldbränden zu tode gekommen weil sie nicht schnell genug vor dem Feuer fliehen können…dies sind nur einige Folgen dieser grausamen Praxis, an denen die Pferde schließlich, bzw. gerade wegen, ihrer falschen “Freiheit” sterben.

In wenigen Wochen werden die Unterschriften im Parlament von Galicien eingereicht, benötigt werden mindestens 10 000 Unterschriften. Bitte unterstützen Sie diese wichtige Petition von Libera! Wenn Sie auf das Bild klicken werden Sie automatisch zur Petitionsseite weitergeleitet.

www.liberaong.org

PETITION:

Diputados/as: Apoyen la Iniciativa contra los caballos con cepos

 

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22nd Februar 2013

Petition: Damit die Tötungsstation Bañaderos von Tierschützern geleitet wird

Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie die folgende Petition, damit die Tötungsstation “Albergue de Bañaderos” auf Gran Canaria von Tierschützern geleitet wird, um das sinnlose Töten zu beenden und Maßnahmen zu ergreifen, die die Zustände vor Ort ändern.

Petition: bitte auf das Bild klicken, sie werden automatisch zur Petitionsseite von AVAAZ weitergeleitet

Que la Gestión del Albergue Insular de Animales de Bañaderos, en Gran Canaria, sea gestionado por una protectora.

Stellungnahme der Tierrechtlerin Renata Ortl mit der Bitte um Unterstützung!

“Ich bin erfreut zu sehen, dass es jetzt eine neue Initiative von Tierrechtlerinnen gibt, die das “System der Tötungsstation Banaderos” ändern möchten. Das zu schaffen, wird nicht einfach sein. Abgesehen von anderen Hindernissen, ist dabei das „Convenio“ und die Politik der Inselregierung (Cabildo) im Weg. Der Tierschutzverein Anahi, mit Frau Renate Berger als Präsidentin, ist bereits 1995 daran gescheitert, nach einem riesigen Skandal Ende 1994 – und seither sind wieder die gleichen Leute und Institutionen wie bisher am Ruder, bis jetzt auch die gleiche Direktorin. Seit 1980 wurden in dieser Tötungsstation, die sogar fälschlich „Albergue“ genannt wurde, hunderttausende von Hunden getötet worden, anstatt wenigstens zu versuchen das Problem an den Wurzeln zu packen mit Kastrationskampagnen und Erziehung. Einfangen und töten ist offensichtlich rentabler.
Vielleicht ist jetzt die Zeit reif zu handeln, nach zwei menschlichen Generationswechseln und mit jungen Tierrechtlern die sich einsetzen für diejenigen, die sich nicht selbst verteidigen können.”

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