18th Mai 2013

Vita, die Geschichte einer Rettung

Aktivisten von Animal Equality waren Anfang 2013 in China tätig, ihre Recherche in Hundeschlachthäusern hat international für blankes Entsetzen gesorgt. Dokumentiert wurden die Zustände in chinesischen Schlachthäusern und auf dem Hundefleischmarkt der Leizhou Halbinsel sowie der Provinz Pengjiang: Leben statt Leiden – Undercover Recherche von Animal Equality

Die Aktivisten haben die Hündin Vita vor dem grausamen Tod in einem chinesischen Schlachthaus bewahrt. Vita lebt nun in Spanien. die Überraschung war groß, als man festgestellt hat, dass die Hündin Nachwuchs erwartet. Donnerstag Nacht hat sie acht gesunde Welpen auf die Welt gebracht.

Das folgende Video zeigt die Rettung von Vita.

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www.animalequality.de

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17th Mai 2013

Petition: Schluss mit Stierkämpfen in A Coruña

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Das Rathaus von A Coruña hat seit 2009 für die Organisation von Stierkämpfen 500.000 € investiert.

Die Stierkämfpe finden in einer Arena statt, die der lokalen Behörde von A Coruña gehört. Aus wirtschaftlicher sicht ein Fiasko, man schätzt, dass alleine im Jahr 2012 die Stierkampfverantaltungen zu einen finanziellen Verlust in Höhe von 135.000 € in nur drei Tagen geführt haben.

Obwohl mehr als 73 % der Bürger der Stadt den Stierkampf ablehnen, subventioniert die politische Partei PP, die seit 2011 die Mehrheit im Stadtrat hat, den Stierkampf.

Der Stadtrat von A Coruña beabsichtigt auch weiterhin den Stierkampf mit öffentliche Gelder zu unterstützen um Tiere zu quälen, während aber Mittel für das Gesundheits- und Sozialwesen gekürzt werden und Tausenden von Familien in der Gemeinde, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, nicht geholfen wird.

Aus diesen Gründen haben wir uns entschlossen, eine populäre Bewegung gegen den Stierkampf zu präsentieren, bitte unterzeichnen auch Sie die Petition der Tierrechtsorganisation Asociacion Animalista Libera

PETITION: Dile al Ayuntamiento de A Coruña: BASTA de corridas de toros (Sagen Sie dem Rathaus von A Coruña: SCHLUSS mit Stierkämpfen)

 

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3rd Mai 2013

Neuigkeiten von Titanium

Titanium, der schwer verletzte Schäferhund, der am 5. April an einer Bushaltestelle angebunden vorgefunden und gerettet wurde, ist kaum wieder zu erkennen.

Gelähmt vor Schmerzen, extrem abgemagert gab er ein Bild des Jammers ab.

Siehe: Titanium, warum hat man dir das angetan?

Titanium ist ein Kämpfer, hat schon gut an Gewicht zugelegt, liebt Spaziergänge und vertraut seinen Betreuern, obwohl er blind ist.

Bildergalerie bei SOS Setter: Titanium

www.sossetter.org

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3rd April 2013

2. Demonstration für die misshandelten Windhunde Spaniens in Straßburg am 8. Juni 2013

Der Bundesarbeitskreis « Internationaler Tierschutz» der Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt die Demonstration gegen die Misshandlung der Galgos, Vertreter der Partei werden an der Demonstration teilnehmen. Bitte kommt zahlreich, vor allem auch Tierschutzorganisationen die Galgos vermitteln sollten anwesend sein, hier habt ihr endlich mal die Möglichkeit auch politisch ein Zeichen zu setzen! Selbstverständlich gerne auch mit Transparenten und eurem Vereinslogo.

Artikel 13, Vertrag von Lissabon: “….Tiere sind fühlende Wesen. Das allgemeine Ziel ist sicherzustellen, dass die Tiere keine vermeidbaren Schmerzen oder Leiden erdulden.”

“Bei der Festlegung und Durchführung der Politik der Union in den Bereichen Landwirtschaft, Fischerei, Verkehr, Binnenmarkt, Forschung, technologische Entwicklung und Raumfahrt tragen die Union und die Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen in vollem Umfang Rechnung; sie berücksichtigen hierbei die Rechts- und Verwaltungsvorschriften und die Gepflogenheiten der Mitgliedstaaten insbesondere in Bezug auf religiöse Riten, kulturelle Traditionen und das regionale Erbe.”

Bestimmte Bereiche fallen jedoch in den Zuständigkeitsbereich der Mitgliedsstaaten, dazu gehören u.a. das Schächten, der Stierkampf und auch die Vorgehensweise im Zusammenhang mit streunenden Hunden und Katzen. Trotzdem müssen wir die Europäische Union dazu auffordern, dass dieser Umgang mit Lebewesen in einem EU Mitgliedsstaat nicht akzeptabel ist. Lasst und Spanien an den Pranger stellen!

Mit besten Grüßen und in der Hoffnung auf zahlreiches Erscheinen,

Martina Szyszka
BAK Tierschutz Europa
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
http://www.tierschutzpartei.de/BAKInternationalerTierschutz.htm
www.sos-galgos.net

Anbei der übersetzte Aufruf der französichen Organisatoren, dem wir uns gerne anschließen :

2. Demonstration für die misshandelten Windhunde Spaniens

Wie bereits im letzten Juni ist es das Ziel, Zeichen zu setzen, die Politiker zu bewegen und die Mobilisierung der Europäer sowie ihre Empörung und ihre Abscheu vor den unaussprechlichen Praktiken, denen die Galgos und Podencos zum Opfer fallen, zum Ausdruck zu bringen. Windhunde aller Rassen werden am Demonstrationszug teilnehmen.

Wir haben es satt, nicht gehört zu werden, satt, dass diese Barbarei weitergeht, satt entstellte, verstümmelte, traumatisierte und und und… Windhunde aufzulesen.

Alle wichtigen Fortschritte finden ihren Anfang in Versammlungen mit dem Volk auf der Straße! Kämpfen wir, damit unsere Schützlinge, diese armen unschuldigen Opfer, die nur auf uns zählen können, endlich normale Lebensbedingungen bekommen.

Opfer der menschlichen Dummheit, Opfer der Trägheit der gewählten Volksvertreter (gleich welcher Partei). Also erheben wir unsere Stimme, haben wir den Mut zu sagen, dass wir nicht einverstanden sind, zeigen wir, dass es viele von uns gibt, die gegen diese unerträglichen Praktiken protestieren. Kurzum: Handeln wir!

Je zahlreicher wir sind, desto mehr Gewicht bekommt unser Kampf, und desto größer sind die Chancen, dass wir gehört werden. Wir müssen zusammen für die Windhunde demonstrieren. Wir sollten auf keinen Fall denken, dass „es nichts bringt“; wenn das unsere Sichtweise wäre, würden wir uns nicht so stark einsetzen. Wir hegen alle den Wunsch, dass die Geisteshaltungen sich weiter entwickeln, also seien wir Akteure der Veränderung! Zeigen wir, dass in dieser Zeit der allgemeinen Laschheit, die Liebhaber insbesondere der Windhunde und der Tiere generell, Menschen sind, die sich für ihre Überzeugungen stark machen!

Anfang 2013 wird eine mit Angeboten und Nachfragen hinsichtlich Mitfahrmöglichkeiten gewidmeten Seite online gestellt werden. (Anm.: Hier in Deutschland können wir über diese Facebook Seite Mitfahrgelegenheiten organisieren!)

Um die Organisation dieser Versammlung zu erleichtern, bestätigen Sie bitte ihre Anwesenheit (Anm.: falls noch nicht geschehen) unter folgender Adresse: manifestation.levriers@ymail.com und nfo@sos-galgos.net

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Für SIE, für die WINDHUNDE, kommt zahlreich, verbreitet die Information, SIE BRAUCHEN UNSERE UNTERSTÜTZUNG. Wenn Sie am 8. Juni 2013 nicht nach Straßburg kommen können, sind Ihre Onlineteilnahme und Unterstützung von großer Wichtigkeit.

Dank an jeden von Ihnen für Ihre Teilnahme, welcher Art auch immer. Die Demonstration im Juni letzten Jahres hat bei mir einen sehr tiefen Eindruck hinterlassen, und wir bereiten die nächste Demonstration mit viel Freude vor, damit sie ein Erfolg wird und konkret tausenden von Opfern der Jagd hilft… Ich werde Sie selbstverständlich in den Monaten die uns vom Tag „T“ trennen auf dem Laufenden halten!

Wir müssen kämpfen.
Wir haben keine Wahl !
Mit freundlichen Grüßen,

*.•
..• ´¨¨)) -:¦:-

¸.•´ .•´¨¨))
((¸¸.•´ ..•´ Barbara LEFRANC, Présidente d’Honneur du CREL.
-:¦:- ((¸¸.•´* www.crel.fr -:¦:-

Barbara LEFRANC, Ehrenvorsitzende des CREL (Club de Reconnaissance et d’Entraide aux Lévriers – Verein für die Anerkennung und Hilfe der Windhunde)

Club de Reconnaissance et d’Entraide aux Levriers

Der Aufruf bei Facebook: http://www.facebook.com/events/452539211493908/

Zur Info die fanzösiche Veranstaltungsseite: http://www.facebook.com/events/165360783609642/?ref=ts&fref=ts

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2nd April 2013

Major Arcana beim “Rock For Animal Rights” Benefiz Open-Air

Die spanische Band Major Arcana kommt nach Deutschland!

Am 28. & 29.06.2013 findet in Sandstedt-Offenwarden das zweite Rock For Animal Rights Benefiz Open-Air zu Gunsten des Tierrechtsbund Aktiv e.V. statt.

Alle Erlöse des Festivals gehen in den Ausbau und Erhalt des Tierrechtszentrums in Sandstedt-Offenwarden

www.rockforanimalrights.de

A.L.F. gewidmetes Videoclip von Major Arcana WHAT ON EARTH IS GOING ON

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Major Arcana ist eine “Tierrechts-Band”, die im Jahre 2000 auf den kanarischen Inseln entstand und heute in Barcelona zu Hause ist.

Die Hauptmitglieder sind Sharon Townsend (Gesang) aus dem Vereinigten Königreich und Antonio Calero (Gitarre) von den kanarischen Inseln.

Zu den musikalischen Einflüssen zählen unter anderem Hendrix, Joplin, Red Hot Chili Peppers, The White Stripes – um nur einige zu nennen.

Das Hauptziel der Band ist es, über das Leiden der Tiere aufzuklären, die vegane Lebensweise zu vermitteln und durch aktives Wirken und direkte Aktionen einen Unterschied zu bewirken. Die hauptsächliche Inspiration dazu liefert „ALF“ – die Animal Liberation Front.

www.major-arcana.com

Veranstaltung bei Facebook: Rock for animal rights 2013 – 28. und 29. Juni

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1st April 2013

Aktivisten von Igualdad Animal / Animal Equality vor dem Schlachthof Aranjuez

Aktivisten von Animal Equality haben anlässlich des internationalen Meat-Out Tages eine Aktion vor einem Schlachthof in Aranjuez, Spanien durchgeführt.

Mit einem “menschlichen Zähler” zeigen sie in Echtzeit die Anzahl der Tiere auf, die alle 30 Minuten in Schlachthöfen auf der ganzen Welt getötet werden.

Sie wollen aufzeigen, wie unvorstellbar riesig die Anzahl der Opfer ist, die für den menschlichen Konsum umgebracht werden und dazu anregen, über die grausamen Hintergründe dieses Fleischkonsums nachzudenken.

Video: Sixto Heredia von Seis Hormigas

www.animalequality.de

Dokumentations- und Informationsportal zu Tierrechten, Veganismus, Vegetarismus, Ethik – deutliche Kritik gegenüber Ausnutzung, Misshandlung, Ausbeutung, Schlachten von Tieren  www.soylent-network.com

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29th März 2013

Spanische Volksfeste

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„Torolobby“ hat sich zur Aufgabe gestellt, auf politischem Weg die Stierkämpfe in Europa abzuschaffen. Von „Torolobby“ beauftragte Experten werden im EU-Parlament und der EU-Kommision gezieltes Lobbying durchführen, um Entscheidungsträgern das Thema Stierkampf und EU-Subventionen objektiv nahezubringen. Seit Jahrzehnten bereits erhält Brüssel aus der Hand der dort vor Ort agierenden Stierkampflobby, einseitige Informationen zur eigenen Vorteilnahme. Mit „Torolobby“ in Brüssel wird endlich Klarheit über die direkten und indirekten EU-Subventionen, die die Stierkampfindustrie in Portugal, Frankreich und Spanien erhält, geschaffen werden.

www.torolobby.org

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26th März 2013

Kein Lamm zu Ostern!

Die Hoffnung war groß, als gestern durch die sozialen Netzwerke die Meldung ging, dass Papst Franziskus dazu aufgerufen hat, zu Ostern kein Lamm zu essen. Leider hat sich dies jedoch als Falschmeldung herausgestellt, der italienische Zeitungsbericht in der Tageszeitung LaPresse war sehr geschickt formuliert und daher die Übersetzung mit google sehr schwierig.

Folgende Richtigstellung wurde bei Facebook von Million Actions gepostet:

Die italienischen Tierschutzvereine und N I C H T der Papst –fordern die Gläubigen auf an den Ostertagen kein Lamm zu essen. Offizielle Pressemittelung www.enpa.it

Die italienischen Tierschutzvereine für den Schutz der Tiere und der Umwelt (Enpa, Lav, Oipa, Leidaa, Lega del cane, Marevivo) haben dem Papst für folgendes Statement gedankt:

“Alle Verantwortungsträger auf wirtschaftlichem, politischem und sozialem Gebiet, alle Männer und Frauen guten Willens möchte ich herzlich bitten: Lasst uns “Hüter” der Schöpfung, des in die Natur hineingelegten Planes Gottes sein, Hüter des anderen, der Umwelt; lassen wir nicht zu, dass Zeichen der Zerstörung und des Todes den Weg dieser unserer Welt begleiten! ”

Diese Bitte hat er während seiner Einführungsmesse an die christliche Gemeinde gerichtet, während einige Vertreter der oben benannten italienischen Tierschutzvereine sich auf dem Petersplatz befanden um die Menschen dazu aufzurufen an Ostern kein Lamm zu essen.

Und so ist es auch kein Zufall, dass die Kampagne der italienischen Tierschutzverbände gegen Fleisch und gegen das Töten und den Verzehr von Lämmern gerade jetzt am Palmsonntag auf dem Petersplatz stattfand.
Die Osterzeit und ihr Höhepunkt an Ostersonntag, führt dazu, dass nur für diesen einen Tag, mehr als 250.000 Tiere, die meist nur einige Wochen alt sind, geschlachtet werden. Tierbabies, die gerade mal 30-40 Tage leben, nachdem sie zuvor 5 Monate im Mutterleib herangewachsen sind.

Das Lamm hat eine sehr alte christliche Bedeutung und wird meist auf den Schultern eines Hirten dargestellt, wo es die auferstandene Seele Christi repräsentiert. Die Schlachtung von Lämmern hat allerdings seinen Ursprung nicht in der christlichen Tradition sondern stammt aus dem AltenTestament. „Es ist ein grausames Ritual, das in krassem Gegensatz zur Wiedergeburt und der Erneuerung des Glaubens und der Hoffnung steht, Es ist ein Ritual, das in unserer heutigen Gesellschaft, die geprägt wird durch Gewalt und Tod, nicht mehr nötig ist und nur den Interessen der Lebensmittelindustrie dient.“ So heißt es in der Pressemitteilung der italienischen Tierschutzorganisationen.

Erst vor wenigen Tagen ist eine Recherche  von Animal Equality an die Öffentlichkeit gekommen, untersucht  wurden über ein Jahr lang die Hintergründe der Lammfleischindustrie in Italien. Das Rechercheteam deckte erschreckende Szenen von Tierleid auf, wie sie so noch niemals vorher in der Öffentlichkeit zu sehen waren.

Warnung: Das folgende Video enthält Szenen, die Gewalt gegen Tiere zeigen.

Weitere Informationen: Animal Equality enthüllt die grausame Realität für Lämmer in Italien

Jorge Mario Bergoglio ist nicht nur der erste Jesuit und Ordensmann auf dem Heiligen Stuhl und der erste Pontifex, der in Anlehnung an Franz von Assisi, Franziskus heißt, er ist auch der erste Papst, der auf Pelz verzichte, vielleicht ist dies ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass er sich auch für die Rechte der Tiere im Allgemeinen einsetzt.

Bitte unterzeichen Sie die an die Zentralbehörde der römisch-katholischen Kirche (Kongregation für die Glaubenslehre), an die Katholische Kirche und an Papst Franziskus gerichtete Petition, bitte auf das Bild klicken:

Für die Tiere und ihr Recht auf Leben und Unversehrtheit

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26th März 2013

Spaniens berühmtester Kampfstier Ratón ist gestorben

Der für seine Wildheit berühmte spanische Kampfstier “Ratón” ist am 24. März im Alter von fast 13 Jahren gestoben. Der Stier wurde viele Jahr lang auf Volksfesten eingesetzt, sein Besitzer Gregorio de Jesús erhielt pro Einsatz bis zu 10 000 Euro. In Laufe seines Lebens hat “Ratón” drei  Menschen getötet und Dutzende verletzt. Wegen dieser Gefährlichkeit war er auch so berühmt und wurde so oft eingesetzt.

“Ratón ist anders als andere Stiere. Er rennt nicht blindlings gegen alles an, was sich ihm in den Weg stellt. Er wägt ab, analysiert und greift dann an.” , so beschreib ihn sein Besitzer.

Nun ist er frei und muss kein gröhlendes Publikum ertragen, einen Nachfolger gibt es aber schon länger, sein Sohn “Ratoncito”.

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24th März 2013

Petition: Schluss mit öffentlichen Geldern für den Stierkampf auf den Azoren

Bitte unterzeichnen Sie die an Vasco Cordeiro, Regionalpräsident der Azoren, gerichtete Petition gegen die Subventionierung der Stierkämpfe: Schluss mit öffentlichen Geldern für den Stierkampf auf den Azoren Inseln

 

Siehe auch: Stierkampf auf den Azoren: Bilder des Grauens

Der portugiesische Stierkampf, auch Cavaleiro genannt, unterscheidet sich stark von dem spanischen und französischen Stierkampf. In Portugal werden zuerst dem Stier die Folterinstrumente von einem Reiter in den Schulterbreich gestoßen.

Danach treten 8 unbewaffnete Männer, die sogenannten Forcados, ohne Waffe direkt gegen den Stier an. Außer blaue Flecken haben sie nichts zu befürchten, deutlich sieht man im Video die abgeschliffenen oder gepolsterten Hörner des Stiers. Das Tier wird gereizt und provoziert.

Nach dem Stierkampf, je nach Schwere der Verletzungen, wird der Stier entweder am Leben gelassen und als Zuchtstier benutzt, oder außerhalb der Arena getötet.

Diese Art von Stierkampf ist keinesfalls weniger grausam als jeder andere Stierkampf auch!


Der Stier nach dem portugiesischen Stierkampf, Auszug aus dem Dokumentarfilm, “Festa de Sangue”, von Carolina Catrola und Hugo Morgado, Universität Lusófona 2011

“Festa de Sangue”

“Festa de Sangue” from Carolina Catrola on Vimeo.

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