In Spanien wird die erste Anklage gegen das Fest TORO DE LA VEGA erhoben
Am 15 November um 13 Uhr wird ein Team von Anwälten mit bekanntem Ruf, die erste Massenklage gegen moralische Verletzungen erheben. Eine Klage gegen das Fest TORO DE LA VEGA, bei dem ein Stier von der Bevölkerung gejagt und auf offenem Feld durch Lanzenstöße getötet wird. Diese Fest findet alljährlich im September, in Tordesillas (Valladolid), statt.
Das, was bei diesem Fest passiert, tut Millionen Menschen weh. Die Anhänger dieser über zweihundert Jahre alten Traditon amüsieren sich an dem durch die Lanzen verursachten Blutschwall, der sich über den Körper des gequälten Stieres ergießt, die Anderen leiden mit dem Tier, ihnen geht es schlecht, sie fühlen sich machtlos, jede Lanze die den Stier trifft, fühlen sie in ihrer Seele; Schuld derer, die sich am Blut und Schmerz des gequälten Lebewesens ergötzen.
Durch diese furhtbaren Tatsachen der extremen Grausamkeiten leiden viele Menschen, sie verursachen eine moralische Verletzung.
Heute wurde zu einer großen Demonstration am 15 November in Madrid aufgerufen, die Stierkampfgegner sind optimistisch:
Wir werden kämpfen! Wir haben Rechte!
Wir werden vor Gericht beweisen, dass dies nicht nur ein Misshandlungsproblem von Tieren ist, welches niemanden wichtig ist, sondern ein Problem der öffentlichen Gesundheit, welches uns beweisbare moralische Verletzungen zufügt und sich unsere Gesellschaft nicht mehr dieser Art von Abscheulichkeit anpassen wird.
Edeltraud Völkl:
Oktober 26th, 2007 at 21:17
Aus diesen Gründen werden wir dieses Land nicht mehr besuchen, solange dieses schreckliche Massaker aus der Welt geschaffen ist.
Dieses sollte nur einmal mit einem Menschen geschehen.
Haben Tiere ,Gefühle oder eine Seele?Wer danach fragt,hat von beidem keines.
Europa fehlt die gesetzliche Grundlage um im Fest “Toro de la Vega” eingreifen können | SOS Galgos:
November 11th, 2007 at 03:26
[…] Infos zum Fest hier: TORO DE LA VEGA […]
Johanna Schwarzer:
November 12th, 2007 at 10:36
Für uns kommt Spanien als Urlaubsland schon lange nicht mehr in Frage, weil uns die Tierqual, die dort viele Gesichter hat, einen Urlaub zum Alptraum werden läßt und uns für immer verfolgt.
Johanna Schwarzer:
November 12th, 2007 at 10:43
Für uns kommt Spanien als Urlaubsland schon lange nicht mehr in Frage, weil die Tierqual, die dort viele Gesichter hat, einen Urlaub zum Alptraum werden läßt und uns für immer verfolgt.
Es ist gut zu wissen, dass es Anwälte gibt, die sich für die geschundenen Kreaturen einsetzen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, so dass der gnadenlosen und verantwortungslosen Tierquälerei endlich ein Ende bereitet wird.
Olivia Schulz:
November 12th, 2007 at 10:50
Es ist traurig, dass die EU Abgeordneten nicht in der Lage sind, diese Tierquälerei abzuschaffen. Als verantwortungsvoller Mensch fühlt man sich elend und hilflos, wenn man sieht, wie in einem Land, dessen Menschen vorwiegend kath.Glaubens sind, hilflose Mitgeschöpfe gequält und nieder gemetzelt werden. Ohne Grund – rein zur Volksbelustigung – des mit Alkohol abgefüllten Pöbels – ! Automatisch wird man übermannt von Ekel und Abscheu und fühlt sich von solchen Menschen bis aufs Tiefste in der Seele verletzt – muss man sich so etwas im 21. Jahrhundert gefallen lassen?
eveline krainer:
November 12th, 2007 at 13:29
spanien wird längst von mir und allen meinen tierliebenden bekannten und freunden als urlausland gemieden
was dort mit den tieren geschieht(stiere, hunde , katzen)
spottet jeder beschreibung und es ist entsetzlich dass von der übrigen welt so wenig notiz von all den qualen genommen wird, die allgemein tiere dort erleiden müssen
es müssten höchste strafen auf internationaler ebene eingeführt werden
und das leider nicht nur in spanien
wird sich das denn nie ändern??
geht dieses elend ewig so weiter??
pfui für alle, die an solchen dingen verdienen
und ab in die hölle mit ihnen
verabscheuuungswürdig..
eveline krainer
freib.journalistin
eveline krainer:
November 12th, 2007 at 13:30
grauenhaft und verabscheuungswürdig
höchsttstrafen wären angebracht
stoppt doch endlich diese tierquälereien
eveline krainer
Vera Resch:
November 12th, 2007 at 14:27
Es wird Zeit, dass sich die EU endlich auch einmal fuer das Wohl der Tiere einsetzt. Urlaub in Spanien kommt fuer mich und meine Familie nicht in Frage, solange es dort soviel Tierelend gibt.
Doris Frick:
November 13th, 2007 at 01:31
Auszug aus „universelle Erklärung der Tierrechte“, verkündet durch die Unesco am 27. Januar 1978 !!!!!!
„Unter der Berücksichtigung, dass die Achtung der Menschheit den Tieren gegenüber mit der Achtung sich selbst gegenüber zusammenhängt,…“
Doch was ist seither geschehen ? el viva Espana ?
Pfui Teufel
Dagmar Oest:
November 13th, 2007 at 22:56
Solange es nach wie vor unzählige Prominente gibt, die Stierkämpfe ganz toll finden,diese Grausamkeit mit mystischem Brimbamborium und traditionsschwangerem Kulturgedöns verbrämen,solange immer noch- auch von „sogenannten Stierkampfkritikern“ behauptet wird, dass es die Stiere im Vergleich zu unseren Rindern doch sooo schön haben, solange wird es schwer sein, diese Gräuel zu beenden.
Die letzten geouteten Stierkampffans: Celine Dion und Helmut Karasek.
Angelice:
November 13th, 2007 at 23:39
Traurig und entsetzlich das die Abgeordneten der EU nicht in der Lage sind, diese Tierquälerei ab zu schaffen.
Ich kann mich den Beiträgen nur anschließen.
http://verein.animalfriends-worldwide.de/news.php
Gisela JELL:
November 16th, 2007 at 11:03
Wer in diesem Tiermörderland Spanien seinen Urlaub verbringt,
macht sich mitschuldig !!!
Wer kann da noch mit ruhigem Gewissen am Strand in der Sonne
liegen, wenn hinter einem die Tiere gequält, mißhandelt und
erschlagen werden.
KEINEN URLAUB IN DIESEM TIERMÖRDERLAND !!!!!
Dr. Ernst Henrich:
November 16th, 2007 at 20:09
Das Quälen und Töten ist ein moralisches Verbrechen. Der einzige Unterschied zu dem, was der gewöhnliche Fleischesser in Auftrag gibt zu dem, was sich in Tordesillas ereignet, ist, dass es öffentlich passiert. Ca. 75% aller Schachttiere werden laut Filmdokumentationen bei lebendigen Leib ohne ausreichende Betäubung getötet: http://www.tierrechtsfilme.at/langfilme/bruellen_der_rinder/rinderschlachtung.htm Hinter Schlachthausmauern, damit die verdorbene Seele der Auftraggeber nicht zu leiden braucht.
Tierschutz Puszta Ungarn Süd:
November 20th, 2007 at 01:16
Tierschutzprobleme – in der EU wird festgelegt ob es eine Mogelpackung ist – das muss funktionieren – doch für den Erlass „absolut strickter Gesetzte Tierquälerei jeglicher Art werden konsequent verfolgt!!!“, da kann kein Politiker mal aufstehen!!!Mit diesem Thema ist ja auch nichts verdient.Wir sind auch nur hier um den armen Tieren zu helfen.Hier ist es auch nicht besser mit über 60 brutalen Tötungsstationen – nur nicht so bekannt.Vo ganzem Herzen viel Erfolg für des Prozess!!!!Cordula
Irina:
April 11th, 2008 at 09:49
Ich akzeptiere spanien nicht als land, für mich ist es ein Ort des Mordes und der gleichgültigkeit.
Wenn ich nur das wort Spanien höre macht es mich wütend!!