13 000 Unterschriften……

……wurden dem Präsidenten vom Zusammenschluss der Gemeinden von Bahia de Cádiz, Felipe Márquez übergeben. Unterschriften von Menschen die nach der Aufdeckung des Skandals der Perrera von Puerto Real eine neue „öffentliche Perrera“ fordern, welche eng mit Tierschützern zusammenarbeiten soll. Die Gemeinden widmen sich nur der Endlösung, dem Töten der Tiere. Sie werden eingefangen um die Straßen zu „säubern“, aber um die Ursachen zu bekämpfen fehlt den Gemeinden die nötige Sensibilität. Adoptionsprogramme oder Aufklärung gibt es nicht. Es geht bei allem auch um sehr viel Geld, alleine Cádiz zahlte monatlich 4000 Euro an die Perrera, das Tierheim KIMBA war bei dem Bau eines Brunnens auf die finanzielle Unterstützung von 1500 Euro von einer holländischen Tierschutzorganisation angewiesen, da fragt man sich, wofür das ganze Geld ausgegeben wurde, bzw. da liegt die Vermutung nah, dass der Betreiber, eine GmbH, ein gutes Geschäft macht.

Quelle

2 comments on this post.
  1. Beate Rusch:

    Die Spanier sollen sich schämen! Als sog. Kulturvolk und als Christen müssten ihnen auch die Tiere am Herzen liegen,aber nein, sie benehmen sich wie im Mittelalter mit ihren sog. Traditionen!
    Auch ich mache Tierschutz in Spanien und muss leider vielen Urlaubern die Augen öffnen das SP nicht nur aus Strand sondern aus endlosen Tierqualen besteht! Viele haben es aber schon begriffen uns ziehen ihre Konsequenzen!

  2. Elke Nettelbeck:

    ich kaufe keine CD von ihr

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