5th Dezember 2007

Traurige Hundeaugen

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Das Tierheim KIMBA hat auf ihrer Seite schon einige der aus der Perrera von Puerto Real geretteten Hunde vorgestellt.
Man sieht ihnen an, dass sie furchtbar gelitten haben, ihnen fällt es schwer sich anzupassen, sie werden sehr viel Zeit brauchen, das Erlebte zu vergessen. Zuerst wurden sie von ihren Familien verlassen und dann der Aufenthalt und die furchtbaren Erlebnisse in der Kammer des Schreckens. Die Mehrheit von ihnen reflektiert in ihren Blicken ihre enorme Traurigkeit.
Das Tierheim ist durch die momentan ungewohnt hohe Anzahl von Tieren vollkommen überlastet, nicht nur finanziell, die neuen Schützlinge bedürfen besonders großer Aufmerksamkeit, Weihnachten ist nicht mehr fern, vielleicht meint der Weihnachtsmann es ja bald gut mit ihnen und den Tieren.


Mittwoch, Dezember 5th, 2007, 00:40 | Allgemein | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Traurige Hundeaugen”

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  1. 1 5. Dezember 2007, Rahel schreibt:

    Hoffe auch das die Hunde bald gut vermittelt werden, nur hoffentlich nicht durch den „Weihnachtsmann“ denn solche Geschenke werden nur allzu oft unüberlegt angeschafft und landen dann bald wieder im Tierheim oder in der Perrera.
    Hier mal eine Bitte an alle Tierschutzorganisationen die Tiere aus dem Ausland vermitteln. Bitte helft Kimba, bitte helft auch indem ihr die Geschichte verbreitet und einen Spendenaufruf für Kimba auf eure Seite einstellt. Vielleicht helfen ja auch Sachspenden?

  2. 2 6. Dezember 2007, fatima schreibt:

    FREIHEIT FÚR SIMONE RIGHI¡¡¡¡¡¡Hallo am alle!ich bin vor Ort.Simone hat seinen Schmerz, alle 3 Hunde auf schreckliche Art verloren zu haben,aufgeschrien, dazu die Polizei: (wie vor 40 Jahren “Heil Franco”!!!) -”halt, die klappe kannake”-..(vergleichbares, Simone ist für die spanische polizei nur ein durchgeknallte Ausländer)Er hat weiter geschrien -”er sei ein freier europeischer Bürger und würde nichts unterlassen damit dieses schreckliche Hunde(tötungs)heim gechlossen wird ud seine Betreiber in Gefägnis säsen”-=(fehler¡¡¡)Die Betreiber verteilen schon seit vielen Jahren den Kuchen mit Rathaus Abgeordneten,Gesundheitskontroleure und andere. Circa 800.000€ für tierärtzliche Versorgung und Futter plus die Pacht für die Anlage. Die Tiere würden aber weder gefüttert noch getränkt.Die Hunden starben am Hunger und Durst in Ihren Zellen,die Katzen wurden lebend an den Hunden “verfüttert” Wer überlebte würde, vergiftet, erstickt oder mit Tritte und Schläge getöttet.Wer noch nicht tot war: lebending eingeäschert nach Tage elende Agonie in der verwesende Menge.
    Simone Righi und Jo Fiori kannten das alles nicht, haben Ihre Hunde da in Pension abgegeben (auf empfelung der Localpolizei)für 3 Tage und bezahlt aber nach 3 Tage waren sie tot…
    Ihre mutige Anzeige und die Leiche Ihre Hundin Holly erbrachte das lang ersehnten Beweis über dieses Holocaust. Das Tötungsheim ist vorläufig geschlossen, die tierschützorganisation “El Refugio”-Madrid hat alle Lorbeeren kassiert, lehnen aber ab Simone und Jo zu kennen (nachdenn Sie ihnen alle Dossiers überlassen hatten) Geschweige den wollen Sie helfen.
    Wir simpatizanten vor Ort sind verzweifelt. Simone ist krank.In Knast behandeln sie Ihn wie einen Terroristen. Wir müssen ihn da raus holen. 4000E sind schon eingagen aber es reicht nicht. Bitte, helft uns¡¡¡ohne Simone und Jo (und Holly) wäre die Tötungsstation noch offen heute. Spenden werden gesammelt an:
    ANGELAGIOVANNA FIORI
    IBAN : ES 54 0019 0194 11 49 3000 41 93
    SWIFTCODE : DEUTESBB (Deutsche Bank Spanien)
    Weihnachten steht vor der Tür aber vielleicht auch für Simone und Jo mit eure Hilfe. Hab Dank¡¡aus Cádiz, fatima.

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