15th Dezember 2007

Lebendig begraben

ninabebes.jpg

Diese kleine Streunerin hatte sich hochträchtig zur Geburt in ein Erdloch zurückgezogen, ein Hundefeind hat daraufhin die Höhle verbarrikadiert, glücklicherweise war genug Luft vorhanden und sie konnnte sich und ihre Welpen nach vier Tagen befreien. Geschehen in Cuenca, wo die Familie sich jetzt in einem Tierheim befindet.

Quelle

Samstag, Dezember 15th, 2007, 01:55 | Allgemein | kommentieren | Trackback

3 Kommentare zu “Lebendig begraben”

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  1. 1 16. Dezember 2007, monika schreibt:

    unfassbar wieviele kranke gestörte menschen es gibt ich wünsche mir das euch das gleiche im leben geschieht

  2. 2 17. Dezember 2007, Angelika Seng schreibt:

    “ wünsche mir, dass denen, die das gemacht haben, das gleiche geschieht “

    auf diesem wege alles gute für die süßen hundies……….

  3. 3 3. Januar 2008, 03.01.2008, Chantal schreibt:

    „wünsche mir auch dass diese Sorte Menschen irgendwann im Leben
    auch betraft werden“
    Kenne so einen Fall, dieser Mann ist bestraft bis zum Ende seines Lebens,
    hat ein Fuss jetzt amputiert und hat ununterbrochen Schmerzen. Für so
    welche habe ich überhaupt kein Mitleid; er hat ein Tier missbraucht und
    hat so seine Strafe.

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