Gegendemonstration Barcelona

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Laut der Tierschutzorganisation LIBERA demonstrierten gestern ca. 500 Personen in Bracelona, ihre Antwort zu der Zusammenkunft der größten Exponenten der Grausamkeit gegenüber spanischen Tieren, den Galgueros, Haltern von Meutehunden, Großgrundbesitzern, Jagdpächtern und Waffenfabrikanten.

Der Verein Amnistía Animal Comunidad de Madrid gibt bekannt, das die Jägerlobby offensichtlich Demonstranten über mindestens eine Zeitarbeiter – Vermittlungsargentur gekauft hat, eine junge Frau hat von dem Arbeitsvermittler WORK OUT das Angebot erhalten für 30 Euro bei der Demonstration in Madrid teilzunehmen.

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Rajoy, PP verspricht Wahlkampfreden die Jägerschaft zu unterstützen, er verteidigt die Jagd als eine „grundlegende Methode für die Erhaltung der Arten.“

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Auch SOS Galgos Spanien hat sich an der Demonstration beteiligt. Sowohl SOS Galgos aus Barcelona wie Galgos sin Fronteras, Madrid retten jedes Jahr Hunderte von Windhunden, eine gringe Zahl, wenn man bedenkt, dass Tausende Jahr für Jahr von den Galgueros immer noch massakriert werden, ebenso wie andere Jagdhundrassen wie Podenco, Bretone oder Bodeguero die kaum noch Platz in den ohnehin schon überfüllten Tierheimen finden.

Die Jäger sind die Urheber des Todes der Millionen von Tieren, einige von ihnen werden gezüchtet, aus reiner Lust am töten, um sie später bei einer Jagd zu erlegen. Die Art und Weise der Jagd ist äußerst brutal, die Tiere werden von Meutehunden gehetzt und schwer verletzt um dann von den Jägern entweder erschossen oder mit einem Messer getötet zu werden. Viele der Jagdhunde werden von Wildschweinen schwer verletzt.

Ich kann mir beim Anblick dieser Bilder nicht vorstellen, dass man sich als Wanderer sicher in Flur und Feld bewegen kann.

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