Sechs Monate, leider nicht hinter Gittern…..

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….aber immerhin wurde der Übeltäter, der seine Hündin an die Anhängerkupplung seines Autos angebunden hatte und daraufhin über 2 km hinter dem Auto hergeschliffen hat,  zu einer empfindlichen Geldbuße verurteilt, die angedachte Gefängsnistrafe von 6 Monaten wurde zu einer Geldstrafe von 1080 Euro und zu einem einjährigen Berfusverbot für Berufe mit Tieren, umgewandelt.

Zugetragen hat sich diese Misshandlung in Telledo, als Grund seiner Tat gab der Verurteilte an, dass die Hündin sich zuvor im Kofferraum des Autos übergeben hatte. Die Hündin erlitt schmerzhafte und schlimme Hautverbrennungen, verlor die Haut an den Zehen aller vier Pfoten und hatte eine offene Wunde von 6 cm Durchmesser mit Verlust der Haut an einer Flanke. Auch trug sie durch das Schleifen über den Asphalt mehrere Hautverbrennungen am Unterleib und an den Leisten davon.

Der Täter konnte gefasst werden, weil die Seprona einer Meldung nachgegangen ist und der Blutspur gefolgt ist, welche die Hündin auf der Straße hinterlassen hatte.

Quelle: ADN.es

6 comments on this post.
  1. tina kurtz:

    wenn ich diese bestialischen tierqual bilder aus spanien sehe,
    bekomme ich einen hass auf alle spanier und werde in diesem land niemals urlaub machen!

  2. Regina:

    ich kann diese furchtbaren Tiermisshandlungen bald nicht mehr lesen ohne dabei meine Hoffnung auf eine bessere Zukunft für die Tiere in Spanien zu verlieren!!!
    Ob das spanische Königshaus auch informiert wird??? Oder sind die Herrschaften blind und taub???? Ich wünsche mir, dass Sie jeden Morgen zum Frühstück diese Berichte und Bilder von den geschundenen und grausam zugerichteten Tieren zu lesen bekommen, die hier veröffentlicht werden und dann noch ein ruhiges Gewissen haben???? Zu diesem oben genannten Fall von Tierquäler möchte ich gerne den hirnlosen Tierquäler in die Finger bekommen, ich hab auch ein Auto an dem könnte ich Ihn gut und sehr gerne anbinden…. Geldstrafen sind für diese “ Menschen“ viel zu mild!!!!

  3. Fleckenpest:

    „Schade das die Hündin nicht Autofahren kann…“
    Wobei ein Hund wohl nie zu so einer Tat fähig sein wird. Was denken sich solche Menschen? Oder sind sie durch die Fehlerziehung nicht mehr zum denken und mitfühlen fähig? Was für eine verkrüppelte Generation muss das sein und erst die davor? Hoffentlich bekommen solche Leute keine Kinder.

  4. Conny Schäfer:

    Oh Gott, erbarme dich unser und tilge uns von diesem Planeten. Sowas ist doch mit nichts zu entschuldigen.

  5. Patricia Drynda:

    Wann hört das endlich auf!
    Seidem ich in Spanien lebe, bekomme ich noch mehr mit, was die ganzen Tötungsstationen angeht, die Art und Weise des Hundefanges-Quälen, quälen, quälen, das ist alles, was so viele machtbesessene, kranke Spanier können. Nach unten treten, sich feige an schwache, unterlegene Tiere vergreifen…ich hasse ihn, diesen …Abschaum.

  6. Alexandra:

    …….?????? Entschuldigung, ich bin absolut sprachlos!! Ich habe am eigenen Leib
    erfahren müssen, wie gleichgültig Spanier mit jungen Müttern einschließlich Baby
    umgehen.Wären da nicht britische Urlauber gewesen, wären mein Sohn und ich nicht mehr am Leben! Für mich ist das also gar nicht verwunderlich, wie diese „Mentalität“ mit Tieren, insbesondere Hunden umgeht.
    Ich wünsche allen, nicht nur spanischen, Tierquälern, lebenslänglich meine Alpträume,
    die ich seit über 15 Jahren habe.

    Allen geschundenen Tieren dieser Welt jedoch sende ich im Geiste all meine Liebe und Hoffnung, daß unermüdliche Tierschützer niemals aufhören, um einen lebenswerten Platz
    für diese wunderbaren Geschöpfe zu suchen und zu finden!!!
    Ich schließe alle Tierschützer dieser Welt in mein Herz und sende euch Kraft, gebt niemals auf, ihr seid das Beste, was den Tieren passieren kann!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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