Jaén, die Stadtverwaltung hält nicht ihr Wort

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Die Tierschutzorganisation ABYDA ist mit dem Rathaus von Jaén im Gespräch, um das Problem der Katzenkolonie des ehemaligen Gefängnisses zu lösen, Jose Luis Cano, Stadtrat zuständig für Umweltschutz, hat sich verpflichtet einen Ort zur Verfügung zu stellen, wo diese geimpften und sterilisierten Katzen gute Lebensbedingungen haben, es wird eine kontrollierte Kolonie sein.

Am Freitag haben die Tierschützer von der Junta von Andalusien erfahren, dass ein Unternehmen, 11 Katzen eingefangenn und in die Perrera gebracht hat. Hier befinden sich aber nur noch 6 der 11 Tiere! Wurden 5 katzen getötet ohne die Frist vomn 10 Tagen einzuhalten? Die verbleibenen 6 will ABYDA so schnell wie möglich rausholen, man hat Angst, sie werden getötet, der Tierarzt euthanasiert alle 3 Tage.

Offensichtlkich hält sich die Perrera von Jaén nicht an das Tierschutzgesetz.

Die Tierschützer werden nicht untätig bleiben, eine Erklärung verlangen und die Stadt auffordern, die städtische Perrera den zwei Tierschutzvereinen von Jaén zu übergeben.

Siehe auch:

Katzenmord in Jaén

Ein Abkommen, welches nicht eingehalten wurde

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