Spanien, ein Paradies für europäische Tierquäler?

„Maltratadora de caballos en Inglaterra, protectora en España“ (Tierquälerin in England, Schützerin in Spanien) so lautet die Überschrift eines Artikels, veröffentlicht in Público.es.

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Fotos Nieves Orellana KIMBA

In Großbritannien angeklagt und verurteilt wegen der Misshandlung von Pferden, hatte Sue Jenkins sich nach Spanien abgesetzt und auch in Spanien müssen ihre Pferde schrecklich leiden. Schon im Juli besuchten die Tierschutzorganisationen AGADEN, CACMA und KIMBA sowie die SEPRONA die Finca und fanden katastrophale Zustände vor. 36 lebende Pferde, ein gerade verstorbenes, ein Fohlen im Todeskampf, die Pferde die sich in den Ställen befanden wurden mittels an der Decke befestigten Geschirren auf den Beinen gehalten, da sie zu schwach waren um alleine zu stehen.

Seitdem haben die spanischen Behörden keine effektiven Schritte unternommen um der Tierquälerin die überlebenden Pferde zu entziehen, AGADEN, CACMA und KIMBA werden nun beim Bezirksstaatsanwalt eine formelle Anzeige gegen diese Frau vorlegen.

VIDEO telecinco.es

Siehe auch: Das britische Urteil gegen die Pferdequälerin und ein neues Pferdedrama

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