Die Galga ist in Sicherheit

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Dieses Foto wurde im November vergangenen Jahres verbreitet, eine streunende Galga, die sich seit dem Sommer immer in ein und demselben Bereich im Norden von Plasencia aufhielt. Die Gefahr war groß überfahren zu werden, genauso groß wie die Gleichgültigkeit der Bürger. Kurzentschlossen schrieb Marie-Helene Verdier einen Brief an die Bürgermeisterin der Stadt, mit der Bitte, die Galga von der Straße zu retten. Dieser wurde wie üblich mit unserer Unterschriftenliste unterzeichnet.

Die Monate vergingen, bis es schließlich José Gil, einem Mitarbeiter der kommunalen Perrera gelang, die misstrauische Galga mit Futter anzulocken und einzufangen, geholfen wurde ihm von einem netten Anwohner.

Nun befindet sich die hübsche Galga in der Perrera, ist guter Dinge und wedelt sogar schon freudig mit der Rute. Was jetzt noch fehlt,  ist eine Familie die sie ihre Vergangenheit vergessen lässt.

Angemerkt wird noch, dass die Windhunde anderen Organisationen die auf europäischem Niveau arbeiten, übergeben werden, wo diese elegante Rasse sehr beliebt ist.

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Quelle: hoy.es

2 comments on this post.
  1. mo swatek:

    hallo martina, wir haben uns um die galga bemüht aber die perrera bzw die tierschützer haben nicht geantwortet, kannst du es mal versuchen? sie kann nach Frankreich zu Barbara. un abrazo

  2. Nadine Janßen:

    Ich habe mich so gefreut das die Galga eingefangen werden konnte!Aber als Ich dann lesen musste das Sie verstarb hat es mich sehr getroffen!Ich hoffe es hat alles bald ein Ende!Jagdhunde sind keine Jagdinstrumente!Ich selbst habe einen Podenco und Ich geniesse jeden Tag mit ihm auf´s neue!Und wenn Ich dann so etwas sehe dann könnte Ich nur noch anfangen zu heulen,aber das bringt ja auch nichts!Das was die Jäger und anderen Leute mit den Hunden machen sollten Sie mal an eigenem Leib erfahren,mal sehen ob Sie das dann auch noch lustig finden!Ich habe übrigens selbst eine Galga virtuell bei Scooby adoptiert!Ich hoffe es gibt bald wieder gute Nachrichten!
    Eure Nadine

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