Equanimal, der Boykott der Fuchsjagd

Hunderte von Tier- und Umweltschützern von über 20 verschiedenen Vereinen versammelten sich am vergangenem Samstag in Rodeiro (Pontavedra) unter dem Motto „Matar por matar NO“ (Töten um zu töten NEIN) um das VI Campeonato Nacional de Caza del Zorro (VI Nationale Meisterschaft der Fuchjagd) zu boykottieren. Teilgenommen haben: ABEIRO, ADEGA, Amigos da Terra, Amigos de los Animales, Asturias Verde, ASCEL, CES Salnés, Centro Social A Formiga, Coto do Frade, Equanimal, Eucaliptos NON, FEG (Federacion Ecoloxista Galega), Fundación Altarriba, GAS Vigo, Huellas Cantabria, LIBERA, Salva o Tren, SGHN, SOS Courel, Verdegaia.

Die mit Pfeifen bewaffneten Aktivisten standen mehr als 800 Jägern gegenüber, fünf lange Stunden marschierten sie lärmend durch die Berge, ließen sich auch durch Drohungen der Jäger nicht entmutigen. Sie konnten nicht die legale Ermordung von 43 Füchsen verhindern, aber immerhin wurden 26 Füchse weniger als im letzten Jahr von den Jägern erlegt. Die Junta von Galicien hat für die folgenden Monate den Abschuss von 25.995 Füchsen genehmigt.

Die Aktivisten werden auch weiterhin versuchen diese Massaker zu beenden, weil sie wissen, dass es gegen die Gesetze verstößt, aber sie werden weitere Kampganen gegen die Jagd organisieren, auch wenn es ein langer mühevoller Weg ist und die Mühlen der Bürokratie langsam mahlen.

matarpormatarnon.org

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Quellen:

20minutos.es

Equanimal

Siehe auch: Die Lust am Töten

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