FENIX und eine Huldigung an die Aktivisten

FENIX, einer von ca. 200 000 verlassenen Haustieren, die Mehrheit von ihnen Hunde, ebenso eine Huldigung an die vielen Aktivisten die ihr Leben, ihre Zeit, ihr Geld und ihre Liebe geben, um die wehrlosen Geschöpfe zu verteidigen, deren Schmerz ignoriert wird, eine von ihnen ist Aida und das Video erzählt die Geschichte von FENIX

„Hierher kommt kein Tierarzt, nur zum Töten.“

Fenix hatte weit fortgeschrittene Leishmaniose, trotz aller Fürsorge und Liebe die man ihm gab, starb er nach wenigen Monaten.

Der Schmerz der Tiere wird ignoriert wird, größtenteils durch die Verwaltung und durch alle wirtschaftlichen Interessen die davon leben: Jäger, Waffenhändler, Hundezüchter und die ganze Mafia, die die Wildererei, den Diebstahl von Galgos und das Erhängen, verursachen.

75 Prozent des ganzen Landes ist Jagdgebiet, es gibt 1.400.000 Jagdlizenzen, davon

200 000 alleine in Madrid. Die Politiker treiben Handel mit den Gebieten, damit die Wälder nur durch Jäger betretbar sind, um auf alles zu schießen was sich bewegt. Das Geschäft der Jagd bewegt viel Geld. Auch dieses Jahr planen die Jäger wieder eine große Demonstration im Madrid, sie befürchten, ihre Rechte könnte beschnitten werden.

Tierschutzorganisationen versuchen schon seit Jahren, den Bürgern von Kindheit an bewusst zu machen, dass man Tieren mit Respekt und Liebe behandeln muss, viele, wie z.B. Asociación Las Nieves, haben schon tausende von Hunden gerettet, vor allem Galgos, die von Familien in vielen Ländern Europas adoptiert werden. Andere Tierschutzorganisationen prangern schon seit Jahren den Horror der Galgos und Jagdhunde an.

Eine andere dunkle Seite des Geschäfts mit den Hunden, ist ihr Ende. Unternehmen der Rattenbeseitigung und Kontrolle von Plagen wie Desratizaciones Parque S.L., haben keine Hemmung ihren Nutzen aus dem Problem der vielen verlassenen Tiere, von denen viele von den Jägern stammen, zu ziehen, dies mit Unterstützung der Rathäuser. Das Geschäft mit dem Tod ist lohnend.

Der Videoclip ist von davidcontragoliath.org, welcher auch in seinem Land die Kampagne CRUELTY IN SPAIN, unterstützt, den Boykott spanischer Produkte, um auf die Politiker Druck auszuüben, endlich ein neues Tierschutzgesetzt zu vereinbaren.

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