Galgueros, unverschämter geht kaum

Diese zwei Galgos wurden in Tudela von einem Jäger ins Tierheim gebracht mit den Worten: „Ich Möchte meine zwei Galgas in Adoption geben…“

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Der beige Rüde hatte eine mehrfache Beckenfraktur, die es ihm unmöglich machte, sich hinzulegen. Der Kommentar de Jägers: „Komisch, der schläft im stehen….“. Der Galgo konnte nur noch erlöst werden da seine Fraktueren inoperabel waren.

Zum starken Untergewicht äußerte sich der Galguero folgendermaßen: „Ich verstehe nicht, warum die so dünn sind, die haben immer Brot und Wasser bekommen…“

Das sind die spanischen Jäger, die Galgos sind reine Instrumente ihres Freizeitvergnügens, ohne jegliche Fürsorge und Verantwortung wird diese Hunderasse ausgebeutet bis zu ihrem bitteren Ende. Die Jägerlobby ist groß, die Regierung schaut weg, sobald es um viel Geld geht und dies wird aufgrund der Jagd mit Galgos bewegt, regiert die Skupelosigkeit.

PRO GALGO

Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

3 comments on this post.
  1. Sabine:

    Na wunderbar….. Galgos müssen doch so aussehen… Ist ihm glatt aufgefallen dass er nur noch Gerippe hat??? Es hat wohl seine Brille geputzt haben…

    Ihm gönne ich beim nächsten Schnee einen richtig schönen Oberschenkelhalsbruch!!!!

    Damit er merkt was Schmerzen sind!!

    Das ist doch wieder echter Irrsinn……Willkommen in 2009…. Brot und Wasser…

  2. lola:

    Ich bin mir sicher, dass der Jäger es echt ernst gemeint hat. Also: Alles Geld für Bildung anstatt die Jagd !! Oder hat man 2.000.000 Jägern ins Hirn geschissen ? Ist Blödheit vererbbar ? Oder das Hirn wurde weggesoffen ? Fragen über Fragen ..

    Da hilft echt nur noch eine EU GESETZESANDERUNG !

  3. Sabine:

    ..*grins.. da hat ein „Haufen“ mit einer Fliege drauf mehr Hirn als mancher Galguero…IM Kopf…

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