Olivenza, reimt sich mit vergüenza / Schande

Die Gesetze sind vollkommen nutzlos, das größte Problem in Spanien ist wohl die fehlende Kontrolle unabhängiger Instanzen, daher gehören Auffangstationen in die Hände von Tierschutzorganisationen und auch diese wiederum müssen kontrolliert werden, denn der Mensch ist unberechenbar und Lug und Trug gibt es leider überall.

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5 comments on this post.
  1. Sabine:

    es ist immer und überall das gleiche…WAS nützen Gesetze???!!! wenn sich niemand traut diese auch zu umzusetzen???? Feigheit… Erpressung… und vor allem GELD…. immer und immer wieder……DAS ist das Gesetz…

    Egal womit man es verdienen kann… immer findet sich jemand ohne Moral und sprichwörtlicher Menschlichkeit der das gnadenlos auch macht…..

    Nicht einmal bei uns hier, trauen sich die Richter, die Strafen zu verhängen,die möglich wären…….
    Das Umdenken.. dass Tiere KEINE Sache sind.. ist auch hier, bei noch nicht allen Richtern und zuständigen Behörden angekommen…Wie denn dann in solchen unzivilisierten Ländern…

  2. Lola:

    Bleibt nur:
    Polizeilich
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  3. Bea:

    Das Menschen so etwas tun, ist beschämend.

    Das wir das Jahr 2000 überschritten haben, sagt nichts über den Fortschritt der Menschen aus.

    Kein Urlaub in solch einem Land, vielleicht merken sie, wenn das Geld fehlt, was sie da tun? Aber das wird wohl ein Wunschtraum bleiben.

  4. Kirsten:

    Und wieder einmal wächst in mir die Sorge , daß, sollte das neue Gesetz rechtskräftig werden , es nur auf dem Papier gut aussieht.Was nützt ein Gesetz ,wenn nicht die,die es umsetzen sollen(Polizei,Richter,etc…) an der Umsetzung arbeiten.Das würde aber auch ein Umdenken dieser Leute vorraussetzen!!Wenn man diese Berichte liest kommen einem doch immer wieder Zweifel auf, ob nicht gerade die spanischen „Hüter“ der Gesetze diese immer wieder unterminieren werden!!
    Kirsten.
    Kirsten.

  5. Tünde:

    Meine Heimat Ungarn mag nicht gerade für die allerbeste Haltung von Tieren stehen (dazu müssen zu viele abgeschobene ungarische Hunde von u.a. Deutschen gerettet werden) ABER SOGAR DIE BUDAPESTER TÖTUNG HAT DOCH MAL GESCHAFFT, IHR TOR FÜR DIE TIERSCHÜTZER ZU ÖFFNEN damit sie dort regelmäßig hineingehen und die Hunde fotografieren können!!!
    Die Tiere werden dann auf der folgenden Homepage veröffentlicht, in der Hoffnung dass sich Adoptionswillige für sie finden. Was dann auch sehr oft geschieht.
    http://illatosut.hu/
    Ist mit so einem Projekt zu viel verlangt, in der Europäischen Union, im XXI Jahrhundert…?
    Oder sind die Betreiber wirklich so gierig und die Behörden so korrupt, dass noch nicht einmal so etwas möglich gemacht wird….?
    Das kann wohl nicht wahr sein, oder?
    Tünde

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