Acht Monate Gefängnis wegen Misshandlung mit Todesfolge

Das Gericht von Pontoverde / Gallizien, hat einen Tierquäler zu einer Gefängnisstrafe von acht Monaten verurteilt, auch darf er zwei Jahre lang keinen Beruf ausüben oder Handel betreiben, der mit Tieren zu tun hat.

Der Täter hat seinen Hund mit einem Knüppel zu Tode geprügelt, weil dieser seine Notdurf an einem vom Hundebesitzer unerwünschten Platz verrichtete.

Auch wollte er den im sterben liegenden Hund lebendig begraben, was seine Lebensgefährtin aber verhinderte. Daraufhin hat er den Hund schließlich mit mehreren Schlägen mit der Rückseite eines Beils getötet und dann begraben.

Die Lebensgefährtin hat jemanden von der schrecklichen Tat erzählt, diese Zeugin hat dann vor Gericht ausgesagt.

Das Gericht hat die Tat als grausam und verachtenswert verurteilt.

Quelle: JURISEVILLA

2 comments on this post.
  1. Sabine:

    na es geht doch!!!!!!! Zum Glück…. auch immer öffter… nicht nur dort… Hoffentlich auch hier!!!!

  2. horst radeke:

    Selbstverständlich stehen wir auf einer höheren Stufe als die Tiere aufgrund unserer Intelligenz und Geisteskraft. Das ist keine Frage. Falls der Rang von Bedeutung ist. Aber im Hinblick auf das Recht zu leben, befinden wir uns natürlich auf derselben Stufe wie die Tiere. Hier sind wir den Tieren gleich. Wir alle sind Lebewesen in dieser körperlichen Manifestation auf dieser Erde zu dieser Zeit und haben alle das gleiche Recht zu leben. Es ist unrecht, einen anderen Menschen zu töten, und es ist ebenso unrecht, ein Tier zu töten. (Tierzeitung. Karlsruhe, Nr. 3/86)

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