PETITION gegen „Die Jagd in den Schulen“

In einigen Schulen Kataloniens wird Lobby für die Jagd gemacht, indem Unterricht angeboten wird, der den Kindern und Jugendlichen das Thema Jagd positiv näherbringen soll. Gefördert wird dieser Unterricht von dem Jagdverband der Pyrenäen und Zentralkataloniens AGRUPCAT

Die Petition wurde von PRODA, Associació de Professionals per a la Defensa dels Animals, erstellt, eine Gruppe von Fachleuten verschiedener Diszipline: Recht, Ethologie, Tierärzte, Mediziner, Kommunikation usw.

Jede Stimme zählt, das Bild ist mir der Petition verlinkt.

galgo-ahorcado.jpg

Hunde, zum Benutzen und Wegwerfen

13 comments on this post.
  1. Yvonne Westner:

    Was sind sie nur für Menschen?Warum tun sie das diesen wundervollen Kreaturen an??Ich werde dieses Land nie mehr betreten.

  2. Brigitte Hansl:

    Wie kann man die Jagd in den Schulen fördern ? meiner Meinung werden darurch viele Jugendliche zur Gewalt erzogen und sehen diese für alltäglich an ,es gibt sowieso schon viel zu viel Gewalt an den Schulen ,man sollte lieber den jungen Leuten den Tierschutz näher bringen ,das wäre sinnvoll und würde viel zukünftiges Tierleid vermeiden !!!
    Tierfreundin Brigitte Hansl

  3. Manuela Pflügler:

    Es wäre sinnvoller Respekt und Achtung vor allen Lebewesen und vor der Natur zu lehren. Gewalt gibt es auf dieser Erde schon genug, die verbreitet sich wie von selbst! Mitgefühl und Toleranz würde uns weiterbringen und viel Elend würde uns erspart bleiben. Auch Tiere haben eine Seele und Gefühle und leiden, das sollte man der Jugend begreifbar machen!!!

  4. Irene WERNER:

    Indiskutabel, weil absolut unmoralisch, verwerflich und Abschaum !
    Hat dieses negativ-Land denn keine Mütter, die Söhne zu verantwotungsbewußten Menschen erziehen kann ?
    ARMES SPANIEN !!!

    I. WERNER

  5. e.urbanek:

    mir fehlen einfach die worte,unfassbar

  6. Monika K.:

    Anstatt den Kindern oder Jugendlichen die Jagd näher zu bringen, wäre es sinnvoller, den Tierschutz zu lehren und den Kindern und Jugendlichen beizubringen, das auch ein Tier den Schmerz spürt und auch Tiere haben eine Seele.

    Was muß den um Himmels willen noch alles passieren, das man die Menschen zum umdenken bringt, wenn ich solche Bilder oder Videos sehe… kann ich gar nicht soviel Essen wie ich ko…. will.

    Wieder ein Land mehr, das boykottiert werden muß, ich werde alle Bekannten und Freunde auf diese Thematik hinweisen und versuche sie von einem Urlaub in solche Ländern abzuhalten.

    Monika K.

  7. Kristina K.:

    Es ist unfassbar was dort mit den armen Tieren gemacht wird! Die Menschen, die den Tieren soetwas antun, sollten nicht anders behandelt werden, denn schließlich zählen sie ja auch NUR zu den Lebewesen!
    So ein „Jäger“ sollte mir mal vor die Füße laufen…

    Ich werde dieses Land boykottieren und alles was sonst noch so dazugehört und all jenen welche Sympathie für dieses Land zeigen die Augen öffnen!

    ARMES SPANIEN!

  8. Hans-Georg. Geis:

    Eintst war der Hund der beste Freund des Menschen,
    heute scheind er sein größter Feind zu sein.
    Sollte so die Treue des Hundes belohnt werden.
    Ich denke NEIN.

    lg. Hans-Georg

  9. Gisela Jell:

    Den Kindern sollte man Tierschutz ans Herz legen, daß
    Tiere Schmerz und Leid genauso empfinden, wie sie selbst !
    Leider sind die meisten Kinder gegenüber Tieren nicht
    gerade „zimperlich“. Liegt am Elternhaus, an der Erziehung. Jetzt wird ihnen in den Schulen bereits töten gelehrt. Schlimm !!! All diese Länder sollte man nicht „belohnen“, indem man seinen Urlaub dort verbringt, denn wenn man Pech hat, wird man dort auch gejagt und getötet !!! Aber, selber schuld, man muß ja dort nicht hinfahren, NUR die Tiere können sich dort leider nicht selbst helfen oder wegzaubern. ARME arme Tiere auf dieser elenden schlimmen Welt bei diesen Kreaturen namens „Mensch“ !

  10. Anette Miethe:

    unbeseelte Menschheit……..einfach unfassbar, es gibt kein schlimmeres Wesen als der Mensch.

    Vielleicht stünde es besser um die Welt,
    wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.
    Shaw, George Bernard

  11. Claudia B.:

    Es ist unfassbar! Wie krank muss eine Gesellschaft sein, die Kindern das Töten in den Schulen schmackhaft macht… denn letztendlich werde die nicht mehr benötigten Hunde entsorgt … wie, wissen wir alle. Ich kann einem Vorredner nur beistimmen…. ARMES SPANIEN!

  12. Andrea Tilger:

    Ich bin über die Tierschutzbedingungen in Spanien nur noch entsetzt. Das in einem Land, das ca 20 Jahre der EU angehört solche Perversitäten an Tieren begangen werden ist unfassbar. Galgos werden brutal an Bäumen erhängt…für was? Was macht das für einen Sinn? Erfreuen sich diese Bestien da in Spanien vielleicht noch an den Qualen dieser hilflosen Geschöpfe.
    Ich boykottiere sämtliche spanischen Konsumgüter
    keine Reisen mehr in so ein Land, indem Tierquälereien scheinbar Spaß machen.
    Ich versende Flyer über die Zustände dort bundesweit an Tierarztpraxen und denke und hoffe, dass sich noch viele Tierfreunde meinem Boykott anschließen werden.
    Ich setzte diese Aktion fort, bis Spanien verantwortungsbewußt mit seinen Mitgeschöpfen umgeht. Ich denke, es ist ganz wichtig, dass so viele Menschen wie möglich in der Form aktiv werden und die Menschen in Deutschland wachrüttelt. Die wenigsten wissen doch, was da in Spanien so mit den Tieren geschiet.

  13. irene:

    basta!!!

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