Internationaler Protest: Kein Rodeo in Europa!

INTERNATIONAL CAMPAIGN AGAINST RODEO TOUR EUROPE 2009

Dear Friends,

We just launched a campaign against the American Rodeo Tour Europe 2009. These rodeos are being introduced into European countries for the first time and are scheduled for several cities.

Please help us by participating in the campaign at:

www.iwab.org/campaign.html

For the Animals

Maria Lopes

Coordinator of the International Movement Against Bullfights

www.iwab.org

Liebe Freunde,

wir starteten gerade eine Kampagne gegen die amerikanische Rodeo-Tour Europa 2009. Diese Rodeos werden in europäische Länder zum ersten Mal in europäische Länder eingeführt und sind für mehrere Städte geplant. Helfen Sie uns bitte, indem Sie an der Kampagne teilnehmen.

Bitte versenden Sie die Protestbriefe im Namen derjenigen, die sich ohne unsere Stimme nicht verteidigen können:

www.iwab.org/campaign.html

Acabamos de lanzar una campaña en contra el Rodeo Tour Europe 2009. Los americanos están a intentar introducir estos rodeos en varios países europeos por la primera vez y los mismos están programados para diversas ciudades.

Por favor en nombre de los que no se pueden defender sin vuestra voz, participen enviando las cartas de protesta que se encuentran en:

www.iwab.org/campaign.html

INTERNATIONAL MOVEMENT AGAINST BULLFIGHTS

MOVIMENTO INTERNACIONAL ANTI-TOURADAS

MOVIMIENTO INTERNACIONAL ANTITAURINO

MOUVEMENT INTERNATIONAL ANTI CORRIDAS

www.iwab.org

IMAB@iwab.org

INTERNATIONAL MOVEMENT AGAINST BULLFIGHTS (IWAB), Initiative Anti-Corrida (Alemania) y und Movimiento Antispecista (Itália) haben vor zwei Monaten Protestbriefe an deutsche und italienische Behörden geschickt und keine einzige Antwort erhalten. Deswegen wegen haben diese Tierschutzorganisationen nun diese Kampagne ins Leben gerufen.

Bitte kopieren Sie den Protestbrief und senden ihn an die angegebenen Adressaten, auf der Webseite von IWAB finden Sie weitere Informationen, sowie den Brief in mehreren Sprachen:

INTERNATIONAL CAMPAIGN AGAINST RODEO TOUR EUROPE 2009

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Aigner,

Sehr geehrter Herr Minister Uhlenberg,

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Wowereit,

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie aus amerikanischen und spanischen Zeitungen zu entnehmen war, plant die Professionell Rodeo Cowboy Association (PRCA) eine Tournee durch Europa. Die meisten Auftritte werden im Oktober in spanischen Stierkampfarenen stattfinden. Im Anschluss soll es nach Portugal, Italien, Belgien, Frankreich, Schweden, die Niederlande und leider auch nach Deutschland gehen. Bisher genannte deutsche Auftrittsorte sind Berlin und Düsseldorf. Die unterzeichnenden Tierrechtsrechtsorganisationen sehen diesem Vorhaben mit großer Besorgnis entgegen, denn wenn die US-Cowboys erst einmal in Europa Fuß gefasst haben, wird man sie nicht so einfach wieder los.

Das, was bisher bei in Deutschland durchgeführten Rodeos an Brutalität vorgeführt wurde, wird von den US-Cowboys, die Rodeo berufsmäßig veranstalten, noch überboten. Gerade der PRCA konnte wiederholt der Einsatz von Elektroschockern nachgewiesen werden. Die Pferde erhalten den Stromstroß in der Regel am Nacken, die Bullen am Hinterteil.

Ebenso werden die Kälber auf brutalste Weise gefangen und verschnürt. Der in den meisten deutschen Bundesländern derzeit verbotene Flankengurt und die Sporen, die den Pferden in den Schulter- und Nackenbereich getreten werden, gehören ebenso zum Handwerkszeug.

Wenn Sie sich ein Bild von diesen Events machen möchten, können Sie dies auf folgender Webseite:

http://www.youtube.com/view_play_list?p=46BB675F2F737228&page=2

Die US-Tierrechtsorganisation SHARK beschäftigt sich seit Jahren mit der PRCA und hat Videos von deren Veranstaltungen auf YouTube bereitgestellt.

Die PRCA transportiert Pferde häufig in Doppeldecker-LKWs. Dabei kommt es häufig zu Unfällen und Todesfällen bei den Pferden. Auch dazu gibt es ein Video auf

http://www.youtube.com/watch?v=Bn_WNN305Rg

Die Unterzeichner fordern ein totales Verbot dieser tierquälerischen Shows. Sollten die deutschen Behörden sich jedoch nicht in der Lage sehen, ein globales Verbot auszusprechen, so bitten wir um folgendes Vorgehen, welches sogar als indirektes Verbot wirken könnte:

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