21st Juli 2010

Ein „Tierheim“ in Kantabrien

Dieses Foto wurde im Centro de Adopción y Protección de Animales del Besaya (Capab), dem Tierheim von Torres Arriba in Kantabrien aufgenommen.

Dort leben unter unwürdigen Bedingungen 350 bis 400 Hunde und ebenfalls Katzen. Die Bilder sagen mehr als Worte, Dreck, Kettenhaltung, mangelde tierärztliche Versorgung, die Mägelliste ist lang. Die Einrichtung ist ein ort des Schreckens und sicher nicht der Zuflucht.

Immer wieder werden Hunde gestohlen, es kommt zu Beißereien wenn mal eine Kette reißt, die Tiere werden nicht kastriert usw.

Das Tierheim welches diesen Namen nicht verdient wird von der kantabrischen Regierung und dem Rathaus von Torres Arriba gefördert.

Im Jahre 2007 erhielt das Tierheim vom Landwirtschaftsministerium eine Subvention von 147 000 € zur Verbesserung der Installationen, geändert hat sich seitdem nichts.

Die Zustände werden von Tierschützern immer wieder angeprangert.

Mittwoch, Juli 21st, 2010, 22:28 | Allgemein | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Ein „Tierheim“ in Kantabrien”

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  1. 1 22. Juli 2010, Isabel schreibt:

    Waaaaas sowas soll ein Tierheim sein??? Ist ja die Höhe! Und erst recht wenn man bedenkt, das dieses vor 3 Jahren 147’000€ eingesackt hat. Mit soviel Geld könnte man ja eine Riesenanlage mit allem Luxus bauen! Wird denn da nicht nachgeforscht wo das Geld geblieben ist? Einsperren sollte man solche Gauner!

  2. 2 26. Juli 2010, Christoph Weber schreibt:

    kann ich nur unterschreiben !

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