27th September 2010

Knüppelpferde, die wilden Pferde in Galicien leiden noch immer

In Galicien ist es üblich, die halbwilden Pferde mit Holzknüppeln in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschschränken, man will damit den Radius der „caballos de cepo“ („Knüppelpferde“) verkleinern und angeblich verhindern, dass sie Straßen nahe kommen und diese überqueren. Das gerade erst von LIBERA! und Vtelevisión veröffentlichte Video zeigt, wie sehr die Pferde leiden und trotz der Knüppel, auch cepo, trabón, pexa, piega, solta, oder pega genannt, weiterhin Straßen überqueren. Viele Pferde sterben jedes Jahr bei Waldbränden weil sie nicht schnell genug fliehen können.

Noch immer hat sich nicht an der Situation der misshandelten Pferde geändert, obwohl sich Anzeigen gegen diese Art der Misshandlung häufen. Es ist ein Vergehen, hindert jedoch die Besitzer der Pferde nicht daran, sie auf diese Art und Weise zu quälen, da es sich nur selten nachweisen lässt, wer der Besitzer der Tiere ist, da keine Kennzeichnungspflicht per Mikrochip besteht.

LIBERA! hat Anzeige erstattet und fordert eine Kennezeichnungspflicht der Pferde.

Montag, September 27th, 2010, 00:41 | Allgemein | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “Knüppelpferde, die wilden Pferde in Galicien leiden noch immer”

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  1. 1 27. September 2010, Sabine NRW schreibt:

    diesen Länder…die solche Quälereien zu lassen…egal ob Süden oder Osten…….. sollten Subventionen …Zuwendungen etc. gestrichen werden.. Oder der Ausschluss aus sämtlichen Bündnissen angedroht werden!!!!
    Wenns ans Geld geht…dann passiert was….

    EU-Gelder kassieren…einen auf dicke ,zivilisierte….christliche Hose machen….. und dann so was?????????

    Das ist echt wieder das aller-aller letzte…..
    Tradition????
    wunderbare Welt wenn alle Traditionen aufrecht erhalten würden…egal um welchen Preis und egal auf wessen Kosten…ob Mensch oder Tier…

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