Stierkämpferin zu Pferd lebensgefährlich verletzt

Bereits am vergangenen Sonntag wurde die Stierkämpferin zu Pferd, Noelia Mota, in der Stierkampfarena von Marbella lebensgefährlich verletzt. Sie hatte dem Stier schon mehrere Lanzen in den Körper gebohrt, als ihr Pferd stürzt und sie unter sich begräbt. Daraufhin rammt der Stier seine Hörner mehrmals in ihren Körper und tritt zudem noch mit einem Hinterbein auf ihren Kopf. Noch schwebt die 21-jährige rejoneadora in Lebensgefahr.

Quelle: elmundo.es

Zuvor hat Noelia Mota einen anderen Stier getötet und stolz über ihre Bluttat, die abgeschnittenen Ohren dem Publikum präsentiert. Man beachte die leeren Ränge und die Kinderstimmen im Hintergurnd.

Video: feria.tv

Meistens sind es die Pferde die bei dieser Art Stierkämpfen schwer oder tödlich verletzt werden, siehe hierzu die bisher zu diesem Thema veröffentlichen Beiträge.

Siehe auch:

Stierkampf zu Pferd

Pferd stirbt bei Stierkampf in Saragossa

Stierkampf zu Pferd, Pferd vom Stier aufgespießt

6 comments on this post.
  1. Mirjam:

    Wie ja schon mal zu diesem Thema von mir geschrieben,

    WER SICH IN GEFAHR BEGIBT KOMMT DARN UM, diese Frau ist absolut SELBER SCHULD es hat sie niemand dazu gezwungen dies zu tun! Sie tut mir kein bisschen Leid!
    Und was ist mit dem Pferd, ist es auch verletzt? Das sagt und fragt wieder mal niemand denn es gibt ja noch genug Pferde die man dazu zwingen kann DAS zu tun!

    Wie so oft werden die „TÄTER“ wieder mal besser „geschützt“ und behandelt als die Opfer dieser Tier – Mordlüsternen Spanischen Stierkampf Mafia!

  2. Brigitte M.:

    Für uns unvorstellbar, auf diese grausame Art und Weise Tiere zu töten! Diese junge Frau im Video zeigt und fühlt sich so „unbesiegbar“!
    In der letzten Zeit hat sich aber das Los gewendet und es gab etliche Tote und Verletzte in Spanien! Rächen sich die Tiere?
    Wann wird dieses Elend für Mensch und Tier in Spanien wohl endlich aufhören? Der einzige Trost im Moment ist, dass es nicht mehr so viele Zuschauer hat wie früher – viele Plätze sind leer!

  3. Ursula:

    Oh Gott, wann hört dieser Wahnsinn endlich auf! Ich wünsche dieem Mädchen nicht einmal, daß es an den Verletzungen stirbt, sie sollte vielmehr durch ihr durch die Verletzungen beeinträchtigtes Leben ein „lebendiges Mahnmal“ für diese abartig veranlagten Menschen sein, die durch Tierleid Freude empfinden.

  4. Bettina B.:

    Für diese „Dame“ empfinde ich keinen Funken Mitleid.
    Im Gegenteil! …
    Soll sie nun den gleichen Weg gehen, den die Stiere, die sie selbst bestialisch getötet hat, gehen mussten.

    Es ist eine Schande, dass eine 21-Jährige ein solch blutiges Gemetzel vor den Augen von Kindern veranstaltet.

    Für diese widerwärtige Art von angeblicher „Kunst und Kultur“ darf Spanien keinen Cent erhalten!!

  5. Sabine NRW:

    hoffentlich muss sie sehr lange unter dem Sturz leiden…sorry!!!!

    Wer sich in Gefahr begibt…kommt darin um….. ein ganz altes Sprichwort….

    Was wurde aus dem Pferd??? Als „Fluchttier“ in solche Situationen gezwungen… und dann noch zu stürzen…..

  6. Pudding:

    Schön, mal auf der Seite von SOS-Galgos ein Video zu sehen, das mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.

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