Die Wahrheit über den Stierkampf

Die Wahrheit über den Stierkampf  lässt sich weder durch die Zeremonie mit den Kostümen, der Musik und dem Rituell noch mit den tänzerischen Bewegungen des Toreros mit seinem trügerischen Tuch verschleiern. Die Wahrheit ist ein Tier, das zum Vergnügen eines unsensiblen Publikums zu Tode gequält wird, und diese Szene wiederholt sich sechs Mal bei einem einzigen Stierkampf.

Stop Corrida

3 comments on this post.
  1. Isabel:

    Das was man bei einer corrida sieht ist nur die halbe Wahrheit. Man sollte hinter die Kulissen sehen können, wie grausam der Stier im Versteckten für die corrida vorbereitet und geschwächt wird. Beim Stierkampf zu Pferd, z.B. werden dem Stier ein gutes Stück seiner Hörner abgesägt bis zu den empfindlichen Blutgefässen. In die blutende Wunde werden zugespitzte Holzstöpsel eingehämmert, geleimt und so zubereitet, dass es möglichst echt aussieht. Dies geschieht bei vollem Bewusstsein im engen Stierzwinger eingeklemmt, wo sich der Stier nicht bewegen kann. Der Schmerz ist unerträglich, sodass der Stier wie wahnsinnig brüllt. Zudem brennt der Leim in der Wunde. Das ist nur eine der Folter, die er über sich ergehen lassen muss, damit der „mutige“ Stiermörder seine Show, möglichst gefahrlos, abziehen kann.

  2. Beate Zils:

    Grummel,
    das soll Kampf sein ??? Das ist barbarisches Gemetzel ??
    Wunderschöne stolze Tiere werden auf abscheuliche Art zum Vergnügen getötet. Wann hört das endlich auf.

  3. Bettina B.:

    Unvorstellbares Leid, das dem Stier bereits vor seinem qualvollen „öffentlichen Tod“ zugefügt wird.
    Eine Tortur, ein grausames Verbrechen am Tier.

    Nur damit sich eine Marionette im bunten Kostüm in feiger und brutaler Weise von einem genauso widerlichen und perversen Publikum feiern lassen kann.

    Das muss aufhören!
    Und das wird aufhören!

    Kein EU-Land darf ein solches Verbrechen finanzieren!

Leave a comment