Brownie, am Tag seiner Rettung

BROWNIE, ein Fall von vielen Jagdhunden, aber leider die grausame Wahheit, Alltag in einem Land, in dem das leben eines Jagdhundes nur so lange von Wert ist, wie er auch die gewünschte Leistung bringt.

Diese Deutsche Bracke streunte mehr als eine Woche lang hungrig in der Nähe des Tierheims, oft überquerte er auf der Suche nach Nahrung eine vielbefahrene Straße, aufgrund seiner Angst war es vorerst unmöglich ihn einzufangen.

Man stellte Futter an für den Hund ungefährliche Stellen, aber ohne Erfolg, die Tierschützer bangten weiterhin um sein Leben.

Schließlich entdeckten sie am 29. Dezember  den verängstigten Rüden auf einem Feld, er wirkte sehr schwach, desorientiert, dem Tod näher als dem Leben und nahmen die Verfolgung auf. Offensichtlich war der Jagdhund zu schwach um wirklich zu fliehen, zitternd unter einem Baum liegend konnte er gefasst werden. Widerstandslos ließ BROWNIE sich auf den Arm nehmen und zum Auto tragen, binnen 5 Minuten schlief er ein. Kaum im Tierheim angekommen, stürzte er sich zitternd auf das Futter, das Video zeigt seine erste Mahlzeit im Tierheim.

BROWNIE befindet sich in Obhut der Asociación Protectora de los Animales CHIRIPAINA, einem Verein der auch dem Dachverband der Tierschützer Extremaduras, FEPAEX, angeschlossen ist.

Kontakt: fatimaybanner@hotmail.com

www.chiripaina.org

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