Licht inmitten Finsternis

Diese Galga, man gab ihr den Namen LUZ (Licht), befindet sich in Obhut von El Refugio-Escuela.

Man ist verzweifelt und wütend, ja, man spricht auch von Hass gegenüber den Galgueros, was sonst soll man auch empfinden beim Anblick dieser geschundenen Kreatur. Die Tierschützer können ihre Gefühle kaum in Worte fassen, den immer wiederkehrenden Schmerz und die Hoffnungslosigkeit.

„Sag uns etwas, irgend etwas, was uns hilft, weiterzumachen und Licht in der Finsternis zu entdecken.“

Und die Jäger sagen immer noch, dass die allgegenwärtige Misshandlung der Galgos eine Lüge sei, man immer wieder dieselben Fotos herausholt, doch sie sind es, die die Natur in ein Vernichtungslager umwandeln.

LUZ befindet sich in einer Tierklinik, das Paradoxe ist, dass die Jagd mit Galgos subventioniert wird, während die Tierschützer nicht mehr wissen, wie sie all die Tierarztrechnungen für die vielen Notfallhunde und anderen gefolterten, ausgesetzten und ausgebeuteten Galgos bezahlen sollen.

Die Tierschützer bitten um Hilfe:

„Heute brauchen wir dich wieder, noch einmal deine Umarmung; deine Unterstützung und dein Wohlwollen, deine Worte und deine Stärke, deine Hilfe um weiterzumachen und Luz und all den anderen schönen vierbeinigen Schwänen die fliegen auf der Suche nach Freiheit.“

„Wenn du uns helfen kannst die Rechnungen von LUZ, SANDRO und FAUNO zu bezahlen, mache eine Spende, Verwendungszweck solaridad Luz, auf das Konto von El Refugio-Escuela:“

Sofia El Refugio Escuela

IBAN: ES14 2100 2622 5402 1004 4530

SWIFT: CATXESBBXXX

„Danke für Deine Hilfe, dein Engagement, deine Tränen. Und für deine Geduld.“

Quelle: Luz entre tinieblas

3 comments on this post.
  1. carmen:

    Eine Frage an die Redaktion:
    ist Luz Opfer eines Säureangriffs geworden oder wurde sie angezündet; verstehe kein spanisch.
    Für die Schöne die besten Genesungswünsche und das allerbeste Zuhause!
    Könnt´Ihr mir Kontaktadressen von VIPs der EU nennen, die für die Schweinereien, äh Subventionen zuständig sind? Danke, herzliche Grüße, Carmen mit Schnuffis.

    @ Carmen
    Die Spanier haben nicht erzählt, wie es zu diesen Verletzungen gekommen ist.
    Kontaktadressen der EU findet man auf der offiziellen Webseite der EU, direkte Ansprechpartner für das Thema Subventionen gibt es nicht.

  2. Isabel:

    Das ist ja wirklich der Gipfel der Grausamkeit! Den Täter sollte man vor Kampfhunde werfen, damit sie ihn zerfleischen, dieses verdammte Monster.

  3. Selina Schmid:

    Nein die Zähne und die Kräfte von Kampfhunden sind viel zu wertvoll für den!!!

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