Sevilla: Kampagne gegen das Verbot streunende Tiere zu füttern

Herr Bürgermeister von Sevilla, wenn Sie ein Brötchen mit Paprikasalami essend auf der Plaza Nueva sitzen würden und dieser Hund sie um ein wenig davon bitten würde….würden Sie es nicht mit ihm teilen?

Die Lösung ist nicht sie durch Hunger zu töten, sondern in Sterilisationskampagnen zu investieren.

Herr Bürgermeister und Gefährten

WENDEN SIE DEN GESUNDEN MENSCHENVERSTAND AN

Die Lösung der Probleme mit streunenden Hunde und Katzen, kann nicht das Verbot des Fütterns der vom Hungertod bedrohten Tiere sein, sondern nur die Behebung der Ursachen durch Sterilisationskampagnen etc.!

3 comments on this post.
  1. Barbara Maria:

    Erbarmen mit Notleidenden ist immer auch eine Sache des Herzens und Mitfühlens. Menschen-Kinder besitzen diese Eigenschaft ganz selbstverständlich. Wem diese Eigenschaft verloren ging, wurde hartherzig und selbstsüchtig.

    Vermutlich ist dieser Bürgermeister ja auch gegen das „Füttern“ hungernder Menschen.

    Hauptsache sein Teller ist gefüllt und er ist satt.

    Armes Sevilla – mit so einem Unmensch als „Bürger-Meister“.

  2. Wartha Markus:

    Wie Herzlos und Grausam kann ein Mensch nur sein!
    Egal ob Mensch oder Tier, Wir Leben alle hier auf der Erde.

  3. christoph weber:

    SUPER Idee mit diesen Karten – nur leider –

    wenn man diesen „honorigen Ignoranten“ sieht ist es schon klar warum ER fetter ist als die andern.

    Macht und Arroganz vernebeln die Sicht auf die Wirklichkeit, er ist ganz sicher ein regelmässiger Kirchgänger.

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