Demonstration gegen das Volksfest „Correbous“, am 10. April in Amposta

Video Correbous 2010

Correbous, das Entsetzen des Feuers und des Seils

Am kommenden Sonntag, den 10. April findet in Amposta eine von der spanischen Tierschutzpartei PACMA und der Tierrechtsorganisation Anima Naturalis organisierte Demonstration gegen das Volksfest und Stierspektakel „Correbous“ statt, unter dem Motto NEIN zu den Stierläufen und JA zu den Traditionen und Festen ohne Tiere.

Dem zuvor kurz an einem Seil angebundenen Stier wird ein Gestell mit Fackeln auf den Kopf gebunden, sobald diese angezündet sind wird der Stier losgelassen und rennt voller Panik durch die Straßen. Dabei ziehen sich viele Tiere schwerste Verbrennungen zu, während der Mob sich an diesem Spektakel erfreut.

Diese Tierquälerei unter dem Deckmantel der Kultur wird in vielen Teilen Spaniens praktiziert.

www.correbous.org

3 comments on this post.
  1. Isabel:

    Trotz des ohrenbetäubendem Lärms des gleichgültigen, degenerierten und gewissenlosen Pöbels, hört man die Schreie des Stieres, wohl aus Angst oder weil ihn das Feuer versengt. Erschreckend ist, dass an dieser bestialischen Tradition hauptsächlich Jugendliche Vergnügen finden. Also sind die noch genau so verroht und zurückgeblieben wie die Alten; haben sich in keiner Weise weiterentwickelt. Doch solange Spanien an tierquälerischen Traditionen festhält, ist es weit davon entfernt ein zivilisiertes Land zu sein. Ich schäme mich für meine spanische Abstammung. Zum Glück habe ich auch Schweizer Blut, auf dieses kann ich ziemlich stolz sein.

  2. Pudding:

    Nie!!! Urlaub in Spanien. Nur wenn die Tourismuseinnahmen drastisch sinken, kann man die Verantwortlichen dazu zwingen, solche Tierquälereien zur Unterhaltung eines hirnlosen Pöbels zu unterlassen.

  3. Elvira Höll:

    An solchen Taten erkennt man den Fortschritt der Menschen. Hier ist man doch eindeutig zwischen Neandertaler und finsterstem Mittelalter stehen geblieben.
    Und solche Länder sind in der EU

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