Frédéric Mitterrand: „Ich habe keine besondere Sympathie für den Stierkampf“

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9 comments on this post.
  1. Adrienne Kneis:

    Der Stierkampf sei ein „alter erhaltenswerter Brauch“, eine „Tradition“, ein „Kulturgut“… – alles nur Scheinargumente, für eine total verrohte Gesellschaft, die keinerlei Mitgefühl mit unseren tierischen Mitlebewesen hat, um sich weiterhin an einem abartig brutalen „Schauspiel“ ergötzen zu können. Leider scheint von Brutalität die meiste Faszination auszugehen – und dies alles unter dem Deckmantel der Tradition. Traurig ist die Tatsache, dass Spanien solch primitive Traditionen wie den Stierkampf und die Abschlachtung in der Arena noch kennt und verteidigt. Ein Relikt aus der Zeit, in der das Volk mit Brot und Spielen dumm gehalten wurde. Ich kann überhaupt nicht verstehen, dass in einem Mitgliedsstaat der EU noch so eine Tierquälerei stattfinden darf! Den moralischen Fortschritt einer Gesellschaft erkennt man an ihrem Umgang mit den Tieren, sagte schon einst Mahatma Gandhi – kann man denn diese als zivilisierte, moralisch fortschrittliche und verantwortungsbewusste Gesellschaft bezeichnen?

    Es ist grauenhaft, den Stierkampf zu unterstützen, es ist einfach schändlich, sich am Leid der Tiere zu erfreuen! Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, dass unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, dass es gegen die Tiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barbarei. Stierkampf? Nein, vielmehr eine öffentliche Hinrichtung basierend auf Gefühlskälte, Erbarmungslosigkeit, Unmenschlichkeit, Brutalität und Grausamkeit!

    Ich appelliere an alle, sich aktiv für die Schwächsten der Gesellschaft, für die Tiere, einzusetzen – für die Stärkung des weltweiten Tierschutzes! Tiere können nicht reden, sich nicht schützen oder verteidigen, keine Gemeinschaften gründen und keine Anwälte einschalten. Sie haben nur uns! Dank und Anerkennung diesen Menschen, die auch tatkräftig das baldige Ende dieser traditionellen Tierqual einläuten werden. Es ist längst an der Zeit, dass dies endlich aufhört! Ein großes Lob an alle, die das so nicht hinnehmen und sich aktiv dagegen einsetzen! „Wehe dem Menschen, wenn auch nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt.“ (Franz von Assisi)

    Adrienne Kneis – für eine Kultur ohne Misshandlung von Tieren

    Der Mensch hat aus der Erde eine Hölle für die Tiere gemacht.
    (Arthur Schopenhauer)

    «Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.» (Alexander von Humboldt 1769-1859)

  2. Claudia Weishäupl:

    Den moralischen Fortschritt einer Gesellschaft erkennt man an ihrem Umgang mit den Tieren, sagte schon einst Mahatma Gandhi !!!

    Damit ist wohl alles gesagt.

  3. Sigita Laubengaier:

    Der Stierkampf ist nicht mehr zeitgemäß und sollte dringend abgeschafft werden, den Tieren und Menschen zuliebe.

  4. Beatrice Hillinger:

    Ich möchte mich den vorangegangenen Zitaten gerne anschließen.
    Wie können Menschen so “ Unmenschlich grausam “ sein und
    über Leid jeglicher Lebewesen freuen ??????

    Beatrice Hillinger

  5. Marion Wille:

    Wer Tiere quält ist unbeseelt

    und Gottes guter Geist ihm fehlt.

    Mag noch so vornehm drein er schauen,

    man sollte niemals ihm vertrauen.

    Wolfgang von Goethe

    (Leider waren auch damals schon die Menschen keinen Deut besser. Mögen diese Tierquäler irgendwann einmal spüren, was sie den Tieren angetan haben)

  6. Anna-Monika Nolte:

    Ich bin gegen jegliche Grausamkeit gegen Tiere, da sie unsere Mitlebewesen sind.
    Stierkampf ist eine sadistische Freude am Leid und unvorstellbaren Schmerz wehrloser
    Tiere. Kein Tier fügt einem anderen Schmerz aus Freude daran zu, sondern nur um sein Bedürfnis nach Nahrung zu stillen. Stierkampf ist abartig und Menschen, die sich daran erfreuen können und zum Kulturerbe erklären wollen, haben die Motivation in sich, auch gegen Menschen grausam zu sein. Der Satz von Goethe „Wer Tiere quält, ist unbeseelt…“
    trifft den Kern. Erst, wenn die Menschheit gelernt hat, mit den Tieren als ihren Mitbrüdern u. -schwestern in Liebe mitfühlend zusammenzuleben, erst dann wird
    Friede sein auf der Welt.

  7. a.kaulbars:

    Ich habe Angst um die menschliche Rasse,
    wenn ich denke ,das Gott gerecht ist.

    Wer die Würde der Tiere nicht respektiert,
    kann sie ihnen nicht nehmen,
    aber er verliert auch seine eigene.

  8. Heike:

    Mist, funktioniert bei mir nicht. Habe alles nach Anleitung gemacht und bekam gerade die Mitteilung: „Erreur. Le champ – Pays – n’est pas valide. Pour modifier votre saisie Cliquez ici“

  9. Ursula Kohl:

    Wie wäre es denn mit einem Kampf in der Arena „Mann gegen Mann“, wie im alten Rom? Das sollte doch auch Kulturgut werden! Dabei sollten die Personen, die über das Abschlachten von Tieren entscheiden, selbst gegeneinander antreten. Welche ein schönes Schauspiel wäre das! Die Tiere könnte man dann als Zuschauer einladen!

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