Skandal: Guardia Civil verhaftet 12 Tierrechtler

Die internationale Plattform La Tortura No Es Cultura, kurz LTNEC genannt, der eine große Anzahl von Tierrechtsorganisationen angehören, hält die Polizeiaktion für unfair und ungerechtfertigt und erklärt sich solidarisch mit den Inhaftierten. Die Vereine denen die Häftlinge angehören, Equanimal und Igualad Animal als auch alle anderen Mitglieder der Plattform LTNEC, setzen sich seit Jahren mit friedlichen Aktionen für die Rechte der nichtmenschlichen-Tiere ein, um der Öffentlichkeit die vielen Arten extremer Ausbeutung und Grausamkeit, unter denen die Tiere gehalten werden, nur um menschliche Interessen zu befriedigen, bewusst zu machen.

Die Plattform veruteilt die Verwendung des Begriffs „Öko-Terrorismus“ für Aktivisten, die friedlich für eine bessere Welt, ohne Gewalt an Tieren kämpfen und sieht in der Verhaftung der Aktivisten den Versuch, eine Bewegung zu bekämpfen, die mehr und mehr von der spanischen Gesellschaft im Kampf gegen Misshnadlung und Tieren unterstützt wird.

Equanimal und Igaldad Animal haben diese Ermittlungen durchgeführt, damit die Wahrheit über die Masentierhaltung und sonstige Ausbeutung von Tieren an die Öffentlichkeit kommt und jeder Bürger objektiv beurteilen kann, ob er sich an solchen Taten beteiligen möchte oder nicht.

Marta Esteban, die Pressesprecherin der Plattform LTNEC betont, dass die ausgebeuteten Tiere letzten Endes die wahren Opfer dieser Situation sind Die Plattform fordert die sofortige Freilassung der inhaftierten Tierrechtler.

Bitte unterschreiben Sie die Petition, auf das Bild klicken, sie werden zur Petitionsseite weitergeleitet:

FREE THE SPANISH 12 // LIBERTAD PARA LOS ACTIVISTAS ESPANOLES YA!

Support the Spanish 12! from Igualdad Animal on Vimeo.

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4 comments on this post.
  1. Wietse:

    Wenn man die video’s guckt ueber Tierquaelen, dan weiss man genau WER WIRKLICH TERRORISTEN SIND! Und das sind nicht die Leute von Equanimal oder Igualanimal.

  2. Isabel:

    Es ist eine echte Schande wie brutal und gleichgültig mit diesen armen, unschuldigen und wehrlosen Geschöpfen umgegangen wird. Am einfachsten ist es immer die Tatsachen zu verdrehen und die Tierschützer an den Pranger zu stellen anstatt die wirklichen Verbrecher.

  3. Bettina:

    Die hier veröffentlichten Dokumentationen über spanische Schweinefarmen müssten in jedem Restaurant per Video ablaufen. So lange, bis auch dem letzten Gast der Bissen im Halse stecken bleibt.
    Welchen Urlauber interessiert es denn schon, wie das Tier, dessen Fleisch er isst, leiden musste?!

    Ein Leidensweg von Geburt an …
    So schrecklich, … und kaum vorstellbar.

    Sehen muss es der Mensch, immer und immer wieder, bis er endlich seine Essgewohnheiten ändert.
    Nicht nur in Spanien.
    Das wird ewig dauern, ich weiß.

    Deshalb ist ja die Arbeit der Tierschützer so enorm wichtig. Ohne sie und ihren Mut würden so viele Grausamkeiten gar nicht ans Tageslicht kommen.
    Natürlich sind diese Menschen den Tierquälern und ihren „öffentlichen Helfershelfern“ ein Dorn im Auge.

    Ja, es sind mutige Menschen, die für Veränderungen kämpfen, oft sogar unter Einsatz ihres Lebens.

    Ihre Arbeit ist Schwerstarbeit.

    Danke und viel Kraft!

  4. Nadine:

    Die geschichtlichen Vergleiche mit der Durchsetzung der Menschenrechte insgesamt, der Frauenrechte, etc sind vielsagend:
    verfolgt werden, nach altbester Mittelalterart, (die spanische Inquisition lässt grüßen!)
    die friedlichen Verfechter für ein Ende von himmelschreiendem Tierelend weltgeschichtlichen Ausmaßens.
    Der wahre Terrorismus liegt in der Bekämpfung jeglicher Kritik und Entblößung des perversen Tierausbeutungssystems.
    Schande über die verantwortlichen spanischen Politiker!

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