1st März 2013

Galgo Horror in Spanien – Willkommen im 21. Jahrhundert

Achtung, dieses Video enthält schockierende Bilder!
Ich hoffe, Sie finden den Mut, diesen Film zu sehen.
Dies ist das Leiden, was die Galgos täglich erleiden!
Also lassen Sie die Welt wissen, „Das muss aufhören“!

Video realisiert von Indra Corputty, Volontärin bei Greyhounds Rescue Holland
Musik: Maria Daines

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Freitag, März 1st, 2013, 16:05 | Allgemein, VIDEOS | kommentieren | Trackback

5 Kommentare zu “Galgo Horror in Spanien – Willkommen im 21. Jahrhundert”

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  1. 1 2. März 2013, Isabel schreibt:

    Entsetzlicher geht es wirklich nicht mehr! Verdammte Bande von Galgeros, die verdienen mindestens die gleiche Behandlung!

    Übrigens habe ich das Buch von Carol (Wenn der Himmel seine Augen verschliesst) gelesen und kann es bestens empfehlen. Diese Frau ist zu bewundern, soviel Mut, Engagement, Aufopferung, Altruismus, Einfühlungsvermögen, Wissen etc. Sogar ihr Leben riskiert sie um den Tiere zu helfen. Echt vorbildlich. Die Welt wäre ein Paradies wenn die Menschen nur 10% davon besitzen würden.

  2. 2 5. März 2013, Ingrid schreibt:

    Das anzusehen ist so unglaublich grausam. Was diesen schönen Hunden angetan wird, kann ich in Worte nicht fassen.

    Verfluchtes Jägerpack. Geht doch zur Hölle. Dann wäre die Welt eine Pest los….

  3. 3 6. März 2013, Yera Halabi schreibt:

    egal wie oft ich solche Bilder sehe, ich werde mich niemals daran gewöhnen können und bin nahezu sprachlos mir einzugestehen wozu Menschen fähig sind.
    Und diese seelenvollen, wunderbaren Hunde bringen es fertig, trotz all dem was sie erleiden mussten, einem anderen Menschen wieder ihre Liebe und Vertrauen zu schenken.
    Für mich gibt es kaum etwas schöneres als meine Galgos neben mir auf dem Sofa zu haben, sie zu verwöhnen und selbst die größte Freude daran zu haben wenn ich erleben darf mit welcher Lebensfreude und Spaß sie nun ihr Leben geniessen…

  4. 4 16. März 2013, lisa schreibt:

    Dieser Film sollte von Steuergeldern gesponsort in ganz Europa zur Hauptsendezeit im Fernsehen gezeigt werden. Ich hatte selber 6 Galgos, wovon einer seit 8 Jahren bei mir lebt, alle vom Tierschutz und bin jetzt aber auf aussortierte Grey´s umgestiegen. Mein Herz hängt aber an beiden Rassen und ich wünsche das sowohl in Spanien, als auch in Irland und anderen Ländern das Leiden für diese wundervollen Geschöpfe endet.

  5. 5 23. März 2013, brigitte schreibt:

    ich habe diesen film nicht geschaut – ich hatte, wie so oft schon,
    nur beim standbild tränen und die ahnung was da noch folgt…
    tränen bekomme ich immer wieder über wegen der (miss)handelnden menschen …
    ich bin gerade dabei, eine galgadame aus einer station in spanien in unser
    leben zu holen, nachdem ich schon so viele schreckliche bilder gesehen habe…
    wir, das sind ein ausgesetzter, ein angefahrener, ein zugelaufener und zwei misshandelte katzen und eine süsse ältere mischlingsdame aus der tötungsstation von teneriffa, die nun eine freundin bekommt, die auch endlich ein leben mit liebe leben dürfen soll, wie wir es auch geschafft haben…

    ich möchte auch über die jäger schimpfen –
    aber solange es noch menschen gibt, die den jägern die beute abkaufen,
    sollte ich da nicht lieber über die diese menschen schimpfen ?

    ich habe vor 20 jahren erkannt, was alles ich enrgetisch unterstütze, oder eben nicht mehr unterstütze, wenn ich kein fleisch mehr esse, bei allem, das ich kaufen muss, weil ich es nicht selbstmachen kann, darauf achte, was darin ist und halt einiges aus unseren glanzwerbungen prinzipiell nicht mehr kaufe…

    ich kaufe überprüfbare Pflegeprodukte aus natürlichen stoffen ohne tierversuche, die man zwar anfangs ein wenig suchen muss, aber wo ein wille ist, da auch ein weg…
    ich kaufe die lebensmittel, die das tier gibt, ohne dass es dabei stirbt, dort, wo ich die haltung und die futterbedingungen nachvollziehen kann
    und zum glück vertrage ich milchprodukte (der erwachsene ist ja schliesslich kein baby mehr) nicht gut :-) da stellt sich die frage gar nicht mehr…
    und eier esse ich, wenn ich seine mama hab draussen in der wiese rumlaufen sehen, bei, ja ihr ahnt es schon, meinem lieblingsbauer ;-)
    ich kaufe gemüse (meist bio) aus der region oder bei dem bauern den ich kenne, sodass für dessen transport möglichst wenig benzin gebraucht wird…
    äh, ja ich fahre auto – auch dies sehr überlegt und budgetorientiert,
    in die ferien kann ich wegen meiner tiere allerdings nicht fliegen…
    aaaaaaaber ich habe wenigstens keine ledersitze im auto…
    ich kaufe und esse beeren am liebsten im sommer,
    mache kompotts, chutneys und sonst noch viel feines eingemachtes für den winter,
    um dann mit dem wintergemüse über die runden zu kommen…
    kaufe textilien bewusst nicht bei kinderarbeitenlassenden firmen, die nicht interessiert, wieviel rohöl in den billigst hergestellten materialien verarbeitet wurde, was nicht heisst, dass ich im jutesack rumlaufe…
    aaaaaaaber ich trage wenigstens keine lederschuhe mehr und habe seit 15 jahren auch keine lederjacke mehr gekauft…
    ich kaufe keinen diamantschmuck, an dessen steinen viel blut und elend klebt, ich erfreue mich lieber unserer heilsteine mit wirkung und deren farben…

    aaaaaaaber welch schande, meine katzen und hunde liegen auf echtem nerz…frevel ?
    ja,
    wenn ich ihn weggeschmissen hätte, diesen 60 jahre alten pelzmantel meiner Gross(en)mutter,
    die ihn genau aus tierschützenden argumenten nicht mehr tragen und haben wollte…
    alle diese tierchen mussten einmal für diesen mantel sterben,
    wie kann ich ihn da einfach wegschmeissen ???
    sollte ich ihn verkaufen,
    um noch ein wenig geld zu machen mit dem tod dieser tiere?
    sollte ich ihn verschenken,
    damit jemand anders werbung für das tragen von pelz macht?
    nein,
    in einem indianischem dankbarkeitsritual habe ich hoffnungsvoll versucht,
    die schreckliche energie die daran haftet, zu neutralisieren,
    auf dass es sich meine liebsten noch bequem und weich machen dürfen,
    wenn sie es wollen…
    bevor ein plastikprodukt dies sonst auf der müllkippe tut…

    unsere gesellschaft macht es uns zugegebenermassen sehr schwer,
    in allem konsequent zu sein und zu bleiben, zu versteckt geht manches vor sich…
    ich bin froh sagen zu können, dass ich wenigstens in dem kleinen,
    aber relativ direktem rahmen, in meinem bescheidenem leben versuche, das schlimmste zu vermeiden, einfach nicht hinsehen, reicht nicht…

    ich kann jedoch leider nicht
    alles schlimme auf der welt allein ändern,
    kriegen und foltern allein ein ende bereiten,
    das quälen all unserer fühlenden tiere allein stoppen,
    unser wasser allein sauber halten,
    den hunger allein aus der welt schaffen,
    die welt auf der ich leben darf, allein retten,
    um ihr dann so sorge zutragen, wie es ihr gebührt…

    ich kann auch leider nicht eines menschen meinung über leid und dessen ende ändern,

    aaaaaaaber ich kann bewusst überlegen,
    wo ich einen beitrag, sei er auch noch so klein, leisten kann,
    um nicht einfach hirnlos und indirekt mitzumachen
    bei dem übel, dass der mensch auf unserem wundervollen planeten ver(a)(u)nstaltet, der uns alles, was wir wirklich brauchen, zu geben gedacht war…

    bedeutet denn fleisch zu essen, nicht mehr fühlen und mitfühlend denken zu können ???
    oh…
    dann bitte, liebe tiere,
    esst soviel fleisch wie möglich – auf dass ihr das leid an euch weniger fühlt…
    es gibt soviel fleisch derer menschen,
    die ja eigentlich gar nicht auf unserer welt leben wollen…
    warum sonst sollten sie sie und ihre lebenwesen derart misshandeln,
    ausbeuten und zerstören ???
    guten appettit !!!

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