25th April 2013

Wildtierschutz Deutschland e.V.: Und immer lockt der Fuchs – ein kalendarischer Jagdeinblick

Das Jagdjahr beginnt am 1. April – aber was jagt der gewöhnliche Jagdscheinbesitzer eigentlich im April? Der Feldhase zieht seine ersten Jungen auf, Jungfüchse verweilen noch in ihrem Bau, Vögel bauen ihre Nester. Obwohl die Natur jetzt alle Ruhe verdient hätte, gibt es immer noch Jäger, welche kleinen und großen Wildtieren nachstellen.

Im ersten Monat des Jagdjahres sind das vor allen Dingen Kaninchen, für manch selbsternannten „Artenschützer“ auch Füchse. Beide Tierarten dürfen in weiten Teilen der Republik ganzjährig bejagt werden. Davon ausgenommen sind Elterntiere, die für die Aufzucht von Jungtieren erforderlich sind. Wer allerdings zwischen April und September Kleintiere jagt, nimmt es damit wohl nicht so genau – bei Füchsen schon gar nicht. In den Bundesländern, in welchen die Schonzeit für Wildschweine per Verordnung ausgesetzt ist, werden auch die Schwarzkittel bejagt.

 


 

Der Fuchs wird mittels Falle und Waffe und raubwild scharfem Hund bejagt und wem’s dann immer noch nicht reicht, der  gräbt ihn aus
Bild: R. Altenkamp

Bitte lesen sie den vollstädnigen Beitrag bei Wildteirschutz Deutschland e.V.:

Und immer lockt der Fuchs, ein kalendarischer Jagdeinblick

Wildtierschutz Deutschland e.V. | www.wildtierschutz-deutschland.de| www.schonzeit-fuer-fuechse.de

 

Donnerstag, April 25th, 2013, 09:16 | Allgemein | kommentieren | Trackback

Kommentar zu “Wildtierschutz Deutschland e.V.: Und immer lockt der Fuchs – ein kalendarischer Jagdeinblick”

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  1. 1 25. Juni 2013, jim schreibt:

    elendes Jägerpack

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